Streetwear, Schuhe für Water Sports, für Skate, für Snowboard, für Ski – PLANET SPORTS Germany

PLANET SPORTS Online Shop angebotene Streetwear, Schuhe für Water Sports, für Skate, für Snowboard, für Ski in Deutschland.
DEINE VORTEILE

  • Kauf auf Rechnung
  • Sicher mit SSL-Verschlüsselung
  • Versandkostenfrei ab 60€ (DE/AT)
  • 30 Tage kostenlose Rücksendung

Planet Sports mit Sitz in München steht seit mehr als 25 Jahren für Know-How und Leidenschaft im Boardsports und Streetwear Bereich. Guter Service und ehrliche Beratung, die Leidenschaft für verschiedene Boardsports-Bereiche und großes Engagement in der lokalen Szene machen Planet Sports zur Lieblings-Online Shopping Location der Boardsports Fans. Das Athleten-Team aus international erfolgreichen Ridern und Meinungsbildnern unterstreicht die Authentizität und Glaubwürdigkeit in der Szene.

Planet Sports garantiert das beste Sortiment sowohl online als auch in den stationären Läden in den Bereichen: Snowboard, Freeski, Allmountain-Ski, Skateboard, Surfboard, Longboard, Wakeboard, Outerwear, Streetwear, Jacken, Sneaker, Jeans und Top-Accessoires wie z.B. Rucksäcke oder Caps von New Era.

Planet Sports verfügt zudem über einen State-of-the-Art Online Shop, welcher mit Hilfe von Responsive Design auch auf allen mobilen Endgeräten für ein spannendes und unkompliziertes Online Shopping-Erlebnis sorgt.

Brandneu und heiß: Bei Planet Sports kann man ab sofort auch die neue Lifestyle Marke aus Los Angeles YOUNG & RECKLESS kaufen.

Kompetente Beratung, den Boardsports Lifestyle und natürlich eine große Vielfalt aller Planet Sports Marken findet man auch in 12 Planet Sports Stores in mittlerweile 11 deutschen Städten.

Zu diesen Top-Marken zählen unter anderem NAKETANO, NEW BALANCE, Timberland, Ragwear, Volcom, Carhartt WIP, Nike SB, Burton, Roxy, Quiksilver, O’Neill oder Converse.

Kleinere Trend-Labels wie Wemoto, Brixton, RVCA oder Herschel Supply Co und viele mehr vervollständigen das vielfältige Sortiment von Planet Sports und garantieren einen perfekten Mix an coolen Brands & Trends. Gemäß dem Motto “time flies when you are having fun“ feierte Planet Sports 2018 sein 25-jähriges Bestehen und Mitarbeiter wie Teamfahrer freuen sich jetzt schon darauf, auch in den nächsten 25 Jahren die Fahnen für die Bereiche Snow, Ski, Skate, Surf (Tipp: In unserer Surf Welt findest Du viele wertvolle Tipps zum Thema Surfen), Surfer und Streetwear hochzuhalten.

Alle Bestellungen im Wert von mindestens 60€ verschicken wir innerhalb Deutschland und Österreich versandkostenfrei. Und noch ein Tipp für die Sparfüchse: Im Planet Sports Outlet ist das ganze Jahr über SALE. Nicht nur im WSV kannst Du da Schnäppchen jagen bis die Sonne untergeht, sondern auch im SSV und darüber hinaus. So macht Onlineshopping Spaß!


Streetwear Online Shop

Jacken
Parka
Winterjacken
Daunenjacken
Pullover
Hoodies
Kapuzenjacken
Sweatshirts
Hosen
Chinos
Cargohosen
Shirts
T-Shirts
Jogginghosen
Langarmshirts
Tank Tops
Shorts
Hotpants
Röcke
Cargo Shorts
Jeans Shorts
Miniröcke
Maxiröcke
Jeansröcke
Jeans
Skinny Jeans
Destroyed Jeans
Boyfriend Jeans
Hemden
Slim Fit Hemden
Regular Fit Hemden
Jeanshemden
Kleider
Sommerkleider
Minikleider
Langarmkleider
Blusen
Unterwäsche
Boxershorts
Sport BH
Slips
StrickStrick
Strickpullover
Cardigan.

Schuhe SHOP

Sneaker
Sneaker Low
Sneaker High
Slip-ons
Skateschuhe
Skateschuhe Low
Skateschuhe High
Boots & Stiefel
Stiefeletten
Winterschuhe
Schnürboots
Espadrilles
Sandalen
Zehentrenner
Sandaletten
Pantoletten
Schuhzubehör
Schnürsenkel
Schuhpflege
Einlegesohlen
Schnürschuhe
Hausschuhe

Accessoires Online Shop

Snapback-Caps
Fotorucksäcke
Caps
Flexfit-Caps
Sonnenbrillen
Rucksäcke
Bike-Rucksäcke
Trucker-Caps
Fashion Brillen
Sportbrillen
Hüte
Alltagsrucksäcke
Sonnenhüte
Mützen
Beanies
Strohhüte
Strickmützen
Fischerhüte
Bommelmützen
Socken
Kurze Socken
Sportsocken
Lange Socken
Gürtel
Textilgürtel
Ledergürtel
Kunstledergürtel
Taschen
Handtaschen
Sporttaschen
Umhängetaschen
Portemonnaie
Leder Portemonnaie
Kunstleder Portemonnaie
Stoff Portemonnaie
Uhren
Analoguhren
Digitaluhren
Chronographen
Reisegepäck
Reisetaschen
Weekender
Trolleys
Kamera Zubehör
Kameras
Action Cams
Trinkflaschen
Laptop Zubehör
Schmuck
Halsketten
Armbänder.


Skate Online Shop

Skateboards
Skateboard Rollen
Komplettboards
Skateboard Decks
Longboards
Longboard Komplett
Longboard Achsen
Longboard Rollen
Cruiser
Cruiser Komplett
Cruiser Zubehör
Cruiser Rollen
Skate Protektoren
Skate Handschuhe
Skatehelme
Skate Protektoren Sonstiges
Elektro Skateboards
Surfskates

Snowboard Online Shop

Snowboards
Freeride Snowboards
Freestyle Snowboards
Mountain Snowboards
Snowboardbekleidung
Snowboardhosen
Snowboard Mützen
Snowboardbindungen
Softbindungen
Splitboard Bindungen
Freeride Snowboard Boots
Freestyle Snowboard Boots
Snowboard Boots
Zubehör Snowboardbindung
Snowboardjacken
Mountain Snowboard Boots
Snowboardhelme
Snowboardhelme
Snowboardhelm Zubehör
Snowboardbrillen
Snowboardbrillen Ersatzgläser
Snowboardbrillen Cases
Snowboard Rucksäcke
Lawinenrucksäcke
Protektorenruckäcke
Snowboard Protektoren
Snowboard Boardbag
Snowboard Boot
Bags
Snowboard Sicherheit
LVS Gerät
Lawinenschaufel
Lawinensonde
Snowboard Zubehör
Snowboard Harscheisen
Splitboardfelle
Snowboard Tuning

Ski Online Shop

Skibekleidung
Skijacken
Skihosen
Skihandschuhe
Skibrillen
Skibrillen
Ersatzgläser
Skibrillen Cases
Skirucksäcke
Tourenstöcke
Skistöcke
Skihelme
Protektorenrucksäcke
Lawinenrucksäcke
LVS Gerät
Ski Sicherheit
Ski Bootbags
Ski Protektoren
Lawinenschaufel
Lawinensonde
Ski Zubehör
Ski Tuning

Outdoor Online Shop

Trekkingschuhe
Outdoorschuhe
Outdoorshirts
Outdoorhosen
Outdoorjacken
Outdoorbekleidung
Wanderschuhe
Outdoorausrüstung
Rucksäcke
Taschen
Gürtel
Camping Zubehör
Zelte
Isomatten.


Water Sports Online-Shop

Bademode
Bademode
Badeshorts
Neopren
Neoprenanzüge
Wakeboarding
Wakeboard Bindungen
Wakeboard Helme
Bikinis
Bandeau Bikinis
Neoprenschuhe
Neoprenhandschuhe
Wakeboards
Surfboards
Shortboards
Riverboards
Longboards
LycrasLycras Surf Zubehör
SUP Zubehör
SUP Paddles
SUP Boards
Stand Up Paddling
Surf Boardbags
Surf Leashes
Surf Pads.

STREETWEAR – MODISCHE BANDBREITE FÜR FAST JEDEN STIL

Der Begriff Streetwear ist in aller Munde. Er wird zur Bezeichnung diverser modischer Kleidungsstücke verwendet, kann aber nicht eindeutig als Abgrenzungsmerkmal zu anderen Modestilen angesehen werden, da sich in der als Streetwear bezeichneten Mode zahlreiche Styles teils untrennbar miteinander vermischen. Der folgende Ratgeber liefert Dir einige Hintergrundinformationen und Tipps rund ums Thema Streetwear und zeigt Dir zum Beispiel,

Das wird Dir sicher helfen, Dich bei planet-sports.de stilsicher und passend zu Deinem persönlichen Style einzukleiden.

WOHER STAMMT DER BEGRIFF EIGENTLICH?

Zuerst wurde der Begriff im Zusammenhang mit der US-amerikanischen Skater-Szene und deren typischer Bekleidung verwendet – das war bereits in den 1970er-Jahren. Die Bekleidungsszene wurde zu diesem Zeitpunkt von einigen Marken wie z.um Beispiel adidas oder Nike stark geprägt, deren Modelle und Schnitte bis heute starken Einfluss auf Teile der modernen Street Fashion haben. So entstanden zum Beispiel bereits zu dieser Zeit die heute noch populären, typischen Kapuzenpullis (Hoodies) sowie Skating-Sneaker und weite, zum Skaten bestens geeignete Hosen.

WAS VERSTEHT MAN HEUTE UNTER STREETWEAR?

Mittlerweile ist der Begriff Streetwear längst nicht mehr so eng gefasst wie noch vor ein paar Jahrzehnten. Es zählen nun vielmehr individuelle Stilrichtungen dazu, die für fast jeden Geschmack die passenden Kleidungsstücke und Accessoires bereithalten. Selbstverständlich werden auch Kleidungsstücke, die vornehmlich in der Skater-Szene getragen werden, immer noch zur Streetwear gezählt. Aber auch Klamotten, die sich stark an einem authentischen Hip-Hop-Style orientieren, können mit diesem Oberbegriff beschrieben werden. Darüber hinaus ist Streetwear auch eine Bezeichnung für aktuelle Modetrends, die so “live” auf der Straße entdeckt und dort von besonders modebewussten Menschen zur Schau getragen werden. In diesem Zusammenhang wurde der Begriff Streetwear vor allem von Modebloggern geprägt.

Deren modische Entdeckungen finden nicht selten den Weg in die nächsten Kollektionen bekannter Labels. Nicht zuletzt findet auch eine Vermischung der Begriffe Streetwear und Clubwear statt. Das liegt daran, dass je nach musikalischer Vorliebe das “auf der Straße” getragene Outfit auch gleichzeitig der Dresscode für den Club sein kann.

DIESE KLEIDUNGSSTÜCKE ZÄHLEN ZUR STREETWEAR

Als typische Vertreter moderner urbaner Mode zählen zum Beispiel Hosen in diversen Ausprägungen, wie etwa Baggy-Pants oder auch Tapered-Jeans sowie Cargohosen und Chinos zur modernen Streetwear. In puncto Schuhe gehören nicht nur die typischen Sneaker wie z. B. die von NEW BALANCE, sondern auch robuste Boots und Basketballstiefel sowie Klassiker wie Leinenschuhe mit Gummisohle von adidas, Converse und Nike dazu. Kapuzenpullis sind ebenso Bestandteil der Streetwear wie extrem weit oder sehr eng anliegend geschnittene T- Shirts und Sweatshirts.

Nicht zu vergessen sind natürlich zahlreiche Accessoires, mit denen jeder sofort den Begriff Streetwear in Verbindung bringt. Zu diesen zählen zum Beispiel Caps, auffällige Schmuckstücke wie Ketten und Ringe sowie Bandanas und einige Szene-typische Taschen. All das findest Du in breiter Auswahl bei planet-sports.de und kannst es ganz nach Deinen Wünschen zu individuellen Streetwear-Outfits, passend zu Deinem Style, zusammenstellen.

GENAU DIE RICHTIGE BEKLEIDUNG FÜR FREIZEIT UND/ODER CLUBNACHT

Je nachdem, wie Dein persönlicher Stil aussieht und in welchen Clubs Du verkehrst, kannst Du moderne Streetwear als perfekte Garderobe für Deinen Clubbesuch verwenden. Ein Stylisches Outfit, kombiniert mit den richtigen Accessoires, sichert Dir immer einen starken Auftritt. Weiterhin ist aktuelle Street Fashion die perfekte Bekleidung für Deine Freizeit: Lässig und oft zugleich funktional bewegst Du Dich damit in Klamotten, in denen Du Dich wohlfühlst und die Deine Vorlieben widerspiegeln. Durch immer neue Kombinationen wirst vielleicht sogar Du zum nächsten Streetwear-Trendsetter.

JACKEN: WÄRMENDE KLASSIKER FÜR FREIZEIT UND BERUF

Fleece, Strick, Softshell oder warm gefüttert: Jacken sind das vielseitigste aller Kleidungsstücke und dürften deshalb in nahezu jedem Kleiderschrank zu finden sein. Sie dienen als praktische und gleichzeitig topmodische Begleiter im Alltag oder beim Sport. Durch einen Reißverschluss oder eine Knopfleiste in der Front lässt sich die Jacke öffnen und unkompliziert überziehen. Praktische Jackentaschen bieten Platz für wichtige Utensilien – und sind modische Designelemente. In unserem Jacken-Ratgeber möchten wir Dir die wichtigsten Eigenschaften und Kombinationsmöglichkeiten dieses vielfältigen Kleidungsstücks näherbringen:

STRICKJACKEN: PERFEKTE BEGLEITER FÜR ALLE GELEGENHEITEN

Klassisch, trendy, minimalistisch, sportlich oder elegant: Strickjacken machen jeden Look mit und sind deshalb die idealen Kombipartner. Eine dieser Jacken befindet sich sogar in der Sammlung des Deutschen Historischen Museums. Sie gehörte Altbundeskanzler Helmut Kohl, der das Kleidungsstück bei einem Treffen mit Michael Gorbatschow 1990 trug. Dies zeigt: Die legere Jacke aus Strick ist schick genug für offizielle Anlässe und muss sich nicht hinter Jackett oder Blazer verstecken. Oversized geschnitten und mit einem Basic-Shirt und einer Skinny Jeans kombiniert, wirkt die Jacke lässig und cool. Grobe Maschen in Handstrick-Optik verleihen dem Kleidungsstück eine rustikale Note und sehen nicht nur zu einer Jeans toll aus. Mit einem Jäckchen aus weichem Strickstoff, ergänzt durch eine hübschen Bluse oder ein Hemd, bist Du im Büro perfekt und elegant gekleidet. Ladylike wirken Strickjacken in Kombination mit einem edlen Seidentuch oder einer Perlenkette. So kannst Du eine Strickjacke immer wieder neu kombinieren und bist stets modisch auf der Höhe.

HARDSHELL: SOLIDE FUNKTIONSJACKEN FÜR DIE FREIZEIT

Als “Hardshell” werden atmungsaktive und wasserdichte Jackenstoffe bezeichnet, die bevorzugt im Outdoor-Bereich zum Einsatz kommen. Die Membranstoffe lassen Wasser von außen nicht eindringen, gleichzeitig leiten sie Feuchtigkeit von innen ab. Das Gewebe ist außerordentlich robust und hält selbst härtesten Beanspruchungen stand. Hardshell-Jacken sind sportliche Wetterjacken, mit denen Du auch im urbanen Gelände eine gute Figur machst und jederzeit zu einem neuen Outdoor-Abenteuer aufbrechen kannst.

SOFTSHELL: ANSCHMIEGSAM UND LEICHT

Durch das weiche und hautsympathische Gewebe haben sich Softshelljacken einen festen Platz in der Garderobe erobert. Da das Material zudem elastisch ist, bietet Softshell viel Bewegungsfreiheit und hervorragenden Tragekomfort. Die Außenseite der Jacken ist winddicht und wasserabweisend, allerdings nicht vollständig wasserdicht. Eine Softshelljacke kannst Du bei sportlichen Aktivitäten als wärmende Zwischenschicht unter einer Winter- oder Wanderjacke tragen. Die angeraute Innenseite unterstützt den wärmenden Effekt.

FLEECE: DER STOFF MIT KUSCHELFAKTOR

Funktionell und weich sind Fleecejacken sowohl beim Sport als auch in der Freizeitmode zu unverzichtbaren Begleitern geworden. Das Material ist außerordentlich leicht und lässt sich ohne zu knittern zusammenfalten und im Rucksack verstauen. Fleece gibt es in verschiedenen Stärken, sodass Du eine Jacke aus Fleece optimal auf Deine individuellen Bedürfnisse sowie die herrschenden Temperaturen abstimmen kannst. Im Winter sorgt die Fleecejacke unter der Skijacke oder in geschlossenen Räumen für den gewünschten Temperaturausgleich. In der Übergangszeit kannst Du eine Fleecejacke nach dem Zwiebelprinzip unter einer anderen Jacke tragen. Wird es im Sommer abends kühl, wärmt die über das T-Shirt gezogene Fleecejacke angenehm. Trendstarke Optiken und interessante Details wie Stickereien sorgen für modische Styles.

WÄRMENDE JACKEN FÜR DEN EINKAUFSBUMMEL ODER DIE PISTE

Längst haben modische Ski- oder Snowboard-Jacken die City erobert. Durch die stylischen Designs und die isolierenden Eigenschaften sind sie im Alltag die perfekten Begleiter, die starkem Schneefall und klirrender Kälte trotzen. Jacken in kräftigen Farben unterstreichen Deinen individuellen Look und setzen modische Akzente. In klassischen Tönen wie Schwarz oder Dunkelblau punkten die Kleidungsstücke durch ihre Kombinationsfreudigkeit. Du kannst diese Modelle hervorragend mit einem großzügigen Loop oder Schal in leuchtenden Farben aufpeppen und den Jacken dadurch eine immer wieder neue Optik verleihen.

ANZIEHENDES ZUM ÜBERZIEHEN – PULLOVER MIT DEM GEWISSEN ETWAS

“Der Pullover einer Frau sitzt richtig, wenn die Männer nicht mehr atmen können”, hat einst Hollywood-Diva Zsa Zsa Gabor gesagt – und mit den entsprechenden Kreationen für Aufsehen bei ihren Fans und Atemlosigkeit bei ihren Verehrern gesorgt. Falls Du auch zu der Glamour-Fraktion gehörst, solltest Du Dir Zsa Zsas Rat zu Herzen nehmen. Aber mal Hand aufs Herz: Von einem Pullover erwarten wir doch deutlich mehr als das. Er soll Dich wärmen, bequem und stylisch zugleich sein, mit Dir durch dick und dünn gehen – und zwar bei jeder Gelegenheit. Doch welches Modell ist das richtige für Dich? Welche Materialien und Schnitte passen zu Dir und Deiner Figur? Hier erfährst Du alles zu folgenden Themen:

SPORTLICH UND LÄSSIG ODER ELEGANT UND FIGURBETONT – DU HAST DIE WAHL BEIM PULLI

Ladys first, heißt es. Also kommt das vermeintlich schwächere Geschlecht zuerst in den Genuss einiger Styling-Tipps. Du möchtest Deine weiblichen Rundungen in Szene setzen? Dann sind eng anliegende und taillierte Pullover das Nonplusultra für Dich. Modelle mit hohem Stretchanteil schmiegen sich wie eine zweite Haut an Deinen Körper. Mit solchen Pullovern wirst Du zum Blickfang, ob tagsüber im Büro oder abends im It-Lokal Deiner Wahl. Wenn Du hingegen den perfekten Partner für kuschelige Abende auf dem Sofa suchst, solltest Du mit Fleece- oder Wollpullis liebäugeln. Am besten eine Nummer größer wählen, dann ist der Wohlfühleffekt doppelt so groß.

Sweatshirts sind für Sport und Freizeit ideal, Hoodies für Outdoor-Aktivitäten. Die Herren der Schöpfung setzen seit jeher auf Bequemes und lieben Sweatshirts in allen erdenklichen Variationen. Vor allem Modelle mit Kapuze, im Volksmund “Schlumpf” genannt, sind begehrt. Männer mit Stil wählen Pullover aus edler Wolle und mit raffinierten Details, beispielsweise Ellenbogen-Patches aus Leder.

AUF DEN PULLOVER-AUSSCHNITT KOMMT ES AN

Rundhals-, V- oder U-Boot-Ausschnitt? Das ist hier die Frage. Wenn es um die Ausschnittfrage geht, verzweifeln viele Pullover-Fans, denn die Auswahl ist einfach zu groß. Grundsätzlich gilt für Frauen und Männer gleichermaßen: Ein Rundhals-Ausschnitt lässt Dich optisch kleiner wirken und ist somit etwas für große Menschen. Wer seine geringe Körpergröße optisch kaschieren möchte, sollte zum V-Ausschnitt greifen. Dein Hals wirkt länger und Dein gesamter Körper scheint um einige Zentimeter gewachsen zu sein. Mit einer Bluse oder einem Hemd kannst Du einen zu tiefen Ausschnitt entschärfen. Frauen mit einer schönen Hals- und Schulterpartie greifen gerne zum U-Boot-Ausschnitt, weil er die genannten Schokoladenseiten optimal zur Geltung bringt. Tja, und wenn es im Winter so richtig kalt und ungemütlich wird, gibt es nichts Besseres als den guten alten Rollkragen-Pullover.

WÄRMENDE WOLLE, WEICHES FLEECE ODER BEQUEMER SWEATSTOFF – DAS MATERIAL IST ENTSCHEIDEND

Wenn Du es im Herbst und Winter kuschelig warm liebst, sind wärmende Modelle aus feinster Wolle oder weichem Fleece ideal. Vor allem dann, wenn Du gerne draußen unterwegs bist. Sweatstoff ist bequem und fühlt sich angenehm weich auf der Haut an – ideal für Sport und Freizeit. Im Frühling und Sommer solltest Du zu leichteren Materialien greifen: Baumwolle und Viskose sind besonders zu empfehlen.

EIN PULLOVER, UNZÄHLIGE KOMBINATIONSMÖGLICHKEITEN

Zsa Zsa Gabor hat einst den Pullover als Mittel zur Verführung entdeckt, doch Du weißt, dass dieses Kleidungsstück sehr viel mehr kann. Ob zu Jeans oder Chino-Hose, zum Bleistiftrock oder zur Leggings, ob mit Bluse oder Hemd, mit High Heels oder Sneakers – Pullover sind echte Allrounder. Genieße die Vielfalt im Online-Shop von Planet Sports und erfinde Dich jeden Tag neu. Deine Lieblingspullover machen jeden Trend und jedes verrückte Mode-Experiment mit.

VOM LENDENSCHURZ ZUR DENIM-JEANS: DIE HISTORIE DER HOSE

Früher waren Hosen Kleidungsstücke für Männer, während Frauen ausschließlich Kleider und Röcke trugen. Heute sind Hosen aus unseren Kleiderschränken und aus der Modewelt kaum noch wegzudenken, ganz gleich, ob es um Damen- oder Herrenmode geht. Dabei ist kaum ein anderes Kleidungsstück so vielfältig und vielseitig wie das beliebte Beinkleid: Von knappen Hotpants über coole Shorts bis hin zur luftigen Haremshose, legeren Leggings, der bequemen Chino oder der absolut zeitlosen Jeans im 5-Pocket-Style gibt es nichts, was es nicht gibt. Diese große Auswahl an Hosen sorgt dafür, dass Du für jede Figur, jeden Anlass und jedes Outfit die passende Hose findest. Hier erfährst Du:

DIE HERRENWELT UND DIE HOSE

Für Jungs ist die Auswahl einer Hose deutlich einfacher, denn die Auswahl ist ein wenig übersichtlicher als in der Damenwelt. Immer richtig liegst Du mit einer klassischen Jeans, die sowohl alltagstauglich mit einem Shirt als auch für besondere Anlässe mit einem Hemd und einem Sakko kombiniert werden kann. Mutigere Männer können auch zur Skinny Jeans greifen, denn die ist richtig angesagt, aber sicherlich nicht jedermanns Fall. Am besten wirkt sie an großen, sehr schlanken Männern. Ebenfalls wieder angesagt und zudem ultrabelastbar ist die gute, alte Cordhose. Das Material ist nicht nur bequem und wärmend, sondern bietet Dir beispielsweise beim Boarden oder Skaten auch einen gewissen Schutz. Dennoch bilden diese Hosen die Grundlage für ein urbanes Outfit, das Deinen Style bezeugt. Für besonders heiße Tage in der Stadt oder am Strand sind Shorts die richtige Wahl. Für lässige Stunden auf der Couch mit Freunden kannst Du getrost zur Jogginghose greifen, denn diese Hose wird längst nicht mehr nur beim Sport getragen.

DIE LADYS UND DIE QUAL DER WAHL

Als Frau liegst Du mit einer gut sitzenden Jeans immer richtig. Du kannst sie sowohl mit legeren Shirts als auch mit Tanktops oder Blusen kombinieren und dadurch Outfits für die verschiedensten Anlässe kreieren.

Wenn Du schlanke und vergleichsweise lange Beine hast, liegst Du mit Skinny Jeans, bei warmen Temperaturen mit Hotpants bei hohem Tragekomfort mit Leggings genau richtig – Letztere solltest Du jedoch mit einem Oberteil kombinieren, das den Po bedeckt.

Zierliche Damen machen in Chino-Hosen und High-Waist-Jeans eine besonders gute Figur und können auf Grundlage dieser Hosen Outfits zusammenstellen, die absolut im Trend liegen. Als kurvige Lady mit kräftigen Oberschenkeln machst Du in Hosen mit Schlag, die gerade wiederkehren, eine tolle Figur, weil sie das Bein optisch strecken – davon profitieren auch kleine Mädels. Auch die beliebten Boyfriend-Jeans sind für weibliche Figuren besonders geeignet, weil sie eher lässig sitzen und optisch strecken.

Kultverdächtige Pumphosen sind im Sommer nicht nur bequem und luftig, sondern eignen sich auch für jeden Figurtyp, denn sie kaschieren Problemzonen wie kräftige Oberschenkel und geben Dir die Möglichkeit, Deine Schokoladenseite zu betonen – beispielsweise im Zusammenspiel mit einem engen Top oder einem Tuch, das lässig um die Hüfte gebunden werden kann.

Hinsichtlich Farben und Muster der Hose orientierst Du Dich am besten an Deinem Typ und verlässt Dich auf Deinen Geschmack.

EINE RIESIGE AUSWAHL, DIE AUCH FÜR DICH DIE IDEALEN HOSEN BEREITHÄLT

Die Auswahl im Online-Shop von Planet Sports ist jedenfalls so umfangreich, dass garantiert jeder die perfekte Hose findet, von sommerlichen Shorts über die zeitlose Blue-Jeans für den Strand bis hin zur gefütterten Snowboard-Hose für den ungebremsten Winterspaß.

Dabei überzeugen nicht nur die fairen Preise, sondern auch die Trendmarken, die für einen stylischen Auftritt und den Ausdruck Deines Trendbewusstseins sorgen. Schau Dich um und stelle Dir jetzt Deine individuellen Lieblings-Outfits für alle Jahreszeiten zusammen!

MAN KANN NIE GENUG SHIRTS HABEN!

Kleider machen Leute. Welche Shirts stylisch sind, hängt vom persönlichen Geschmack und dem jeweiligen Einsatzzweck ab – beim Sport ist das Design nur ein Aspekt unter vielen. Warum Shirts die Multitalente unter den Kleidungsstücken sind, erfährst Du hier:

SPORTLICHE SHIRTS FÜR ALLE FÄLLE

Grundsätzlich sind alle Hemden sporttauglich. Fragt sich nur, wie komfortabel es für Dich sein soll. Hemden mit einer ausreichenden Atmungsaktivität haben ihre Vorteile, wenn Du stark ins Schwitzen kommst. Nässebedingte Scheuerstellen bleiben aus, der Stoff sorgt für eine angenehme Kühlung und bleibt trocken. Die meisten atmungsaktiven Shirts bestehen zu 100 % aus Polyester und sind schon für kleines Geld zu haben.

In weniger anstrengenden Situationen reicht ein herkömmliches T-Shirt aus reiner Baumwolle. Solltest Du Dir Sorgen über etwaige Schweißflecken machen, wende Dich an Bruce Willis oder Clint Eastwood. Sie werden Dir bestätigen, wie cool das aussehen kann.

DER TAUSENDSASSA UNTER DEN OBERHEMDEN: DAS T-SHIRT

Ihre Vielseitigkeit macht T-Shirts nicht nur bei sportlichen Aktivitäten beliebt. Mach Dir dies zunutze. Wer häufig läuft oder im Fitnessstudio schwitzt, braucht viele T-Shirts zum Wechseln. Und wenn ein Exemplar nicht mehr gut aussieht, kannst Du es “degradieren” und zum Schlafen oder Handwerken benutzen, bevor es als Putzlappen seine letzten Tage bestreitet. Für Frauen ist die Auswahl noch umfangreicher, da sie naturgemäß eine breitere Spanne an Kombinationsmöglichkeiten haben und das Angebot in der Damenmode ungleich größer ist.

UNTERSCHIEDLICHE SHIRTS FÜR ALLE ANLÄSSE

Mark Zuckerberg hat es vorgemacht. Sogar bei geschäftlichen Anlässen ist das T-Shirt salonfähig. Neben seiner Rolle als Sport- und Arbeitskleidung ist es bei Freizeitanlässen und beruflichen Unternehmungen einer der Dauerbrenner schlechthin unter den Kleidungsstücken. Sogar als Unterhemd kommt es zum Einsatz. Trägst Du es unter einem Pullover oder einem Hemd, empfiehlt sich ein eng anliegendes Shirt im Slim-Fit-Stil (mit oder ohne Ärmel). Das ist insbesondere dann sinnvoll, wenn Du keine Sixpack-Figur hast.

Weite Shirts würden Beulen erzeugen, die von Deinem Spiegel und Deinen Mitmenschen als zusätzliche Pölsterchen fehlinterpretiert werden. Polo-Shirts haben schon länger ihren Platz in der Mode, inklusive der Sportwelt. Gute Modelle machen sich bei fast allen Anlässen bezahlt. Besitzen sie einen hochwertigen Kragen, kommen sie auch als Hemdersatz in Kombination mit einem Sakko infrage.#

SHORTS – WELCHER SCHNITT PASST ZU WEM?

Shorts werden quer durch alle Altersgruppen getragen: Ob Männer, Frauen oder Kinder, Shorts sind ein Must-Have für warme Sommertage – und dementsprechend in vielen verschiedenen Ausführungen zu bekommen. In unserem Ratgeber erfährst Du, welche Short die Richtige für dich ist:

KURZE HOSEN – WELCHE LÄNGE SOLL ICH WÄHLEN?

Findest Du Deine Beine und Deine Oberschenkel perfekt, haderst Du mit zu kräftigen Beinen oder findest Du Dich einfach zu dünn? Mach Dir keine Gedanken um Deine Figur, denn Shorts kannst Du in allen Fällen tragen. Du solltest nur die richtige Länge wählen: Größere Frauen können sowohl Shorts tragen, die über dem Knie enden, als auch solche, die über das Knie gehen. Bei kleineren Frauen sind kurze Shorts die bessere Wahl, da die Beine so länger wirken. Enge Hotpants – ein toller BlickfangKurze Hosen dürfen bei Frauen ruhig eng sein.

Hot Pants betonen den weiblichen Körper und kommen einfach nie aus der Mode. Baby aus dem Filmklassiker Dirty Dancing zum Beispiel trägt einfache knappe Hotpants und erobert damit ihren Traumprinzen. Shorts mit einer lässigen, weiten Form stehen vor allem sportlichen Typen. Board Shorts zum Beispiel sind praktisch am Strand, über einem Bikini. Durch den meist luftigen Stoff und weiten Schnitt trocknen sie schnell und können auch mal über nassen Badesachen angezogen werden.

KNIGGE FÜR DEN HERREN

Was für Frauen nur eingeschränkt geht, ist für Männer die beste Wahl: Kurze Hosen sollten den Oberschenkel bedecken, ruhig auch die Knie, wenn Du sie nicht so gern zeigst – kurze Jeansshorts solltest Du lieber den Damen überlassen. An heißen Tagen kannst Du Dich stattdessen in Deine Badeshorts werfen, die ist ebenso luftig wie die kurze Shorts. Wenn Du nicht barfuß laufen möchtest, sind Flip Flops eine gute Wahl, auch Sneakers passen gut zu Shorts. Wenn Du vollkommen unkonventionell sein möchtest, machst Du es wie Mr. Bean: Die hochgekrempelte Anzughose gibt eine gute Afterwork-Shorts ab.

KURZE HOSEN IM WINTER?

Kurze Hosen können Frauen auch im Winter tragen. Kombiniere sie mit Leggings oder mit dicken Strumpfhosen. Entscheide Dich am besten für eine kurze Hose aus einem dickeren Stoff, wie etwa Jeans. Du kannst Stiefel oder halbhohe Boots dazu tragen. Ein langer Mantel passt zu dem Outfit ebenso gut wie eine kurze Jacke.

DIE RICHTIGEN RÖCKE FÜR JEDE GELEGENHEIT

Ein Partywochenende, drei Freundinnen im Hotel und die ewige Frage nach dem perfekten Outfit. Was zieh’ ich nur an? Während Meike und Lisa eigentlich immer Hosen tragen, hat Luise einen Koffer voller schöner Röcke dabei. Schon bei der Anreise fiel ihren Freundinnen auf, dass sie in ihrem weit schwingenden, bunt gemusterten Boho-Rock eine tolle Ausstrahlung hatte, irgendwie weiblich und verspielt. Aber zum Tanzen am Abend würde sie doch sicher etwas anderes tragen, oder? Fragst Du Dich auch, welche Röcke Du zu welcher Gelegenheit tragen kannst? Wir geben Tipps für deinen femininen Auftritt:

DER RICHTIGE ROCK FÜR EINE TOLLE PARTYNACHT

Röcke sind der Inbegriff für Weiblichkeit und eignen sich natürlich hervorragend zum Feiern! Wer im Club zum Tanzen geht und dabei seine gebräunten Beine zeigen will, greift zu einem sexy Minirock oder einem knielangen Modell in der entsprechenden Lieblingsfarbe. Schwarz geht natürlich immer und wirkt besonders toll, wenn Du es mit einer kräftigen Farbe kombinierst. Wenn Du ganz auf Schwarz setzt, kannst Du mit unterschiedlichen Materialien für besondere Effekte sorgen. Robuster Denim beim Rock zusammen mit einem leichten, dünnen Oberteil kreieren einen schicken Look. Im Sommer stehen geblümte und gemusterte Röcke besonders hoch im Kurs, die unsere Lebensfreude optisch nach außen transportieren. Für eine Party am Strand eignet sich auch ein Rock im Boho-Style, das ist ein weitschwingendes Modell, vielleicht mit coolem Ethno-Print. Diese Art von Röcken kombinierst Du stilvoll mit verzierten Ballerinas oder Schnür-Sandaletten und einer Bluse oder einem weißen Top.

RÖCKE, EDEL ODER FLIPPIG

Mit Röcken ist einfach alles möglich. Ein Bleistiftrock aus edlem Material, kombiniert mit einer Seidenbluse, einer schicken Clutch und angesagten Pumps in passenden Farben kann sowohl zu einem edlen Dinner getragen werden als auch bei einer Vernissage. Wer seinen Rock lieber flippig kombinieren will, setzt auf die entsprechenden Accessoires: Auffälliger Schmuck, Boots oder Sneaker und ein Shirt mit auffälligem Print machen ein flippiges Outfit mit einem Jeans- oder Lederrock perfekt. Heute gilt: Erlaubt ist, was gefällt. Diese Freiheit sollte man sich auch nehmen! Auch bei den Farben stehen Dir alle Möglichkeiten offen. Greife für einen schicken Look zu gedeckten Farben wie Schwarz oder edlen wie Gold, und wähle für einen lässigen Style einfach Deine Lieblingsfarbe: Im Sommer kommt Deine braune Haut durch helle Stoffe natürlich besonders gut zu Geltung, aber auch der angesagte Hippie-Look mit natürlichen Farben steht jeder Frau.

RÖCKE – KANN MAN SIE AUCH IM BÜRO TRAGEN?

Muss Frau Hosen tragen, um professionell zu wirken? Wir sagen: Nein. Es ist gut, dass die Emanzipation uns vom “Rock-Zwang” befreite, aber heute genießen wir auch auf der Arbeit eine neue Lust an unserer Weiblichkeit, die durch ein feminin-strenges Outfit auf eine spannende Weise unterstrichen werden kann. Allerdings ist es ratsam, im Büro auf eher dezente Farben und elegante Oberteile zu setzen. Mit den passenden Accessoires wie schicken Armreifen oder Ketten rundest Du Deinen Look gekonnt ab.

RÖCKE ZU JEDER JAHRESZEIT?

Röcke sind echte Allrounder, die sich je nach gewähltem Accessoire sexy und auffällig, dezent und edel und luftig und warm kombinieren lassen. Durch die aktuell umfassenden Strumpfhosen- und Leggingskollektionen kannst Du Deine Lieblingsmodelle zu jeder Jahreszeit und sogar auf dem Fahrrad problemlos tragen. Mit edlen Netzstrumpfhosen, Modellen mit Spitze oder aus dickem Strick erzielst Du jeweils einen anderen Effekt von auffällig bis lässig. Stöbere in unserer Rockvielfalt und suche Dir im Online-Shop von Planet Sporst Deinen Favoriten heraus.

DER JEANS-GUIDE VON PLANET SPORTS

“I want to die with my blue jeans on” – das ist Andy Warhols Meinung zur Jeans. Was der berühmte Künstler und Erfinder der Pop-Art und die Hose gemeinsam haben? Beide sind Legenden. Und so widmete eine der größten Jeans Marken, Pepe Jeans, dem Genie auch eine ganze Kollektion. Dabei werden nicht nur Jeans, sondern auch klassische Kleidungsstücke wie T-Shirts durch helle Prints und Farben im Style von Andy Warhol aufgepeppt. Aber der knallige Look ist natürlich nicht alles, was die Jeans kann. Von Rocker-Girl bis zum Skaterboy, bei der Arbeit im Office und auf dem Dirt Bike, die Jeans ist überall. Und wo noch? In unserem Jeans Outlet natürlich! Wir widmen der Jeans eine ganze Rubrik und zeigen Dir die neuesten Trends für Jungs und Mädels rund um das wichtigste Stück Denim.

SCHRITT FÜR SCHRITT ZU DEINER PERFEKTEN JEANS

Jeans kaufen kann manchmal zur wahren Lebensaufgabe werden. Welche Passform sitzt gut, welche Waschung steht mir? Mit unserem Guide wird Jeans kaufen easy. Los geht’s!

DIE FORM

Die Form ist entscheidend dafür, dass die Jeans nicht nur an der Stange cool aussieht, sondern auch an Dir. Nicht jedem steht jede Form. Deshalb hier ein kleines Tutorial für Jungs und Girls:

DIE LÄSSIGE – BOOTCUT JEANS

Diese Jeans ist am Oberschenkel eng geschnitten und wird nach unten etwas weiter. Natürlich ist sie keine Schlaghose, aber sie fällt locker über Deinen Schuh und gibt unten etwas mehr Bewegungsfreiheit. Levi’s ist bekannt für diese lässige Form. Die Marke bzw. ihr Gründer Levi Strauß gilt als Erfinder der Jeans. So blickt die Marke auf eine lange Tradition in der Denim-Herstellung zurück. Heute bekommst Du perfekt gearbeitete Jeans zu fairen Preisen z.B. von Diesel oder Cheap Monday.

Wem steht’s? Bootcut ist eine entspannte Jeansform und steht sehr vielen Figurtypen. Auch mit etwas kräftigeren Beinen kannst Du die Jeans perfekt tragen, da sie die Beine optisch etwas verlängert.

DER KLASSIKER – REGULAR FIT

Ein gerades Bein, mittelhoher Bund und jede Menge Variationen: Der Klassiker, auch bekannt als Straight Leg Jeans, kommt als cooles 5-Pocket-Modell und ist in gefühlt tausend Waschungen erhältlich. Das Label Carhartt hat eine große Auswahl an trendigen Regular-Fit-Hosen im Angebot. Unterschiedliche Details, Farben und Waschungen machen aus jedem Modell etwas Besonderes.

Wem steht’s? Regular Fit steht wirklich jedem. Mit der perfekten Passform sorgt die Hose bei jedem Figurtyp für einen Hingucker. Bei sehr kräftigen Oberschenkeln ist die Loose Fit Jeans noch eine gute Alternative.

DER TRENDSETTER – SLIM FIT UND RÖHRE

Slim Fit bzw. Röhrenjeans sind bei Mädels wie auch bei Jungen beliebt wie nie. Die Hose hat ein gerades, durchgehend schmales Bein und macht eine tolle Figur. Der Bund sitzt etwas tiefer. Die Hose steht für einen trendsicheren und modischen Style. Die Jeansmarken Reel oder Nudie Jeans bieten auch für Männer coole Röhrenjeans. Entdecke die Trendmarken online!

Wem steht’s? Slim Fit steht nicht nur Superschlanken. Mit der ausgefeilten Passform zaubert die Röhre bei jedem Figurtyp schlanke Beine. Außerdem sind schmale Formen auch noch topaktuell.

DIE SEXY JEANS – SKINNY JEANS

Noch schmaler als die Slim Fit und vor allem bei den Ladys vertreten: Die Skinny Jeans ist, wie der Name schon sagt, hauteng. Das Bein läuft nach unten schmal zu, dadurch ist sie noch enger als die Röhre. Durch einen erhöhten Elastan-Anteil ist die Jeans aber trotzdem superbequem und macht jede Deiner Bewegungen mit. Mit Skinny Jeans von G-Star oder Monday liegst Du voll im Trend.

Wem steht’s? Nicht nur die ganz schmalen Frauen sehen gut in der Skinny aus. Auch ein runder Po kommt gut an! Kräftigere Waden allerdings betont die Hose noch zusätzlich. Mit einem schmalen Bein passt Du also optimal in die sexy Jeans.

DIE ENTSPANNTE – LOOSE FIT JEANS

Die relaxte Hose ist oben loose – “locker” – geschnitten und läuft nach unten etwas karottenförmig zu. Auch am Bund sitzt sie recht locker und kann durch einen coolen Gürtel aufgepeppt werden. Dadurch ist sie einfach tierisch bequem.

Wem steht’s? Die lässige Jeans steht jedem Figurtyp super. Gerade für etwas kräftige Beine sind die Hosen durch ihre relaxte Passform super geeignet. Finde Deinen perfekten Cut und die richtige Größe, und schon hast Du Deine neue Lieblingsjeans im Schrank.

DER STYLE

Natürlich gibt es neben den verschiedenen klassischen Formen auch verschiedene Styles, aus denen Du wählen kannst. Denn das Allerwichtigste ist ja, dass Du Dich in Deinen Jeans wohlfühlst. Für Girls sind die Boyfriend Jeans nach wie vor angesagt. Die etwas übergroße und lässige Hose stylst Du am besten mit lockerem Tanktop und einer roughen Lederjacke. Besonders gut steht der Style Mädels mit regulärer Figur. Bei sehr schmalen Frauen sieht der Look schnell androgyn aus. Gerade bei Jungs kommen die Baggy Jeans nie ganz aus der Mode. Angesagter sind allerdings Loose Fit Jeans, die zwar entspannt sitzen, aber nur einen leicht vertieften Schritt und eine lässige Passform haben. Für Streetwear Fans ein absolutes Muss sind die Tapered Pants. Ultracool und die perfekte Mischung aus Baggy und Slim Fit Jeans – so vereinen die Tapered Jeans die beiden größten Streetwear Jeansstyles der letzten 20 Jahre.

Dabei stehen sie Jungs wie auch Mädels gleichermaßen gut. Oben sitzt die Tapered lässig locker. Mit leicht vertieftem Schritt und entspanntem Cut wirkt sie erst einmal wie eine moderne Loose Fit. Doch dann verjüngt sich das Bein nach unten zu einer Slim Fit und schafft so ein komplett neues Bild. Daher auch der Name, denn “tapered” bedeutet schmaler werden. Die Jeans kommen in trendigen Varianten, beispielsweise mit Statement-Knopfleiste vorn, die die leicht tiefere Form noch betont. Brands wie Replay zeigen, wie’s geht.

DIE WASCHUNGEN

In jeder Saison gibt’s neue Waschungen und Styles. Welche aktuell angesagt sind, verraten wir Dir hier:

Jeans in Dark Denim sind die Puristen unter der sonst so lässigen Streetwear. Mit gut geschnittenen Jeans in tiefem Indigo Blau kannst Du sogar ins Office gehen. Und wenn es mal sein muss, sie sogar zu einem Sakko kombinieren. Aber keine Angst, auch zum Sweater und Shirt sehen die schlichten Jeans klasse aus! Der Klassiker ist die Stone Washed Jeans. Und es stimmt: Hierbei wird die Jeans tatsächlich mit Bimssteinen gewaschen, die den Stoff sanft abreiben. Den richtigen Used Look erreicht man, wenn man die Jeans noch etwas kräftiger abnutzt. Hier darf auch der Stoff mal etwas durchscheuern. Das Wichtige dabei: alles in Maßen! Eine komplett zerfledderte Jeans mit vielen Löchern ist nicht mehr trendy. Der angesagteste Trend derzeit: Coloured Jeans. Die modernen Hosen erhältst Du jetzt in allen erdenklichen Farben wie Gelb, Rostrot oder Oliv. Das bringt Abwechslung in den Kleiderschrank!

Noch Fragen? Finde Deine neuen Lieblingsjeans ganz easy in unserem Jeans Online-Shop. Echte Schnäppchen findest Du dazu noch im Jeans Outlet. Dank unseres kleinen Guides behältst Du bei unserer riesen Auswahl stets den Überblick. Lässig, entspannt, bequem und stylish: Mit einer modernen Jeans macht man alles richtig.

HEMDEN – NICHT NUR ETWAS FÜR “SCHREIBTISCHTÄTER”

“Ich weiß nicht recht,” sagt Felix zu seinem Kumpel Daniel, “Hemden sind doch nur was für Banker oder Büroangestellte. Ich bin nicht so ein Hemd-Typ, das passt irgendwie nicht zu mir!”. “Das ist doch totaler Quatsch! DEN Hemd-Typ gibts doch gar nicht, es kommt einfach darauf an, welches Hemd Du Dir aussuchst!”, entgegnet Daniel. Und damit hat er recht. Denn Hemden sind heute oft viel lässiger, als Du vielleicht denkst. Viele Labels halten zahlreiche unterschiedliche Styles in ihren Kollektionen bereit, um modebewussten Männern Gelegenheit zu geben, sich passend zu ihrem individuellen Stil einzukleiden. Im nachfolgenden Ratgeber findest Du einige nützliche Fakten über Hemden, wie etwa

MAL LÄSSIG, MAL FIGURBETONT – FÜR JEDE VORLIEBE DER PASSENDE SCHNITT

Magst Du es bei Deiner Kleidung eher luftig und lässig, dann bist Du mit einem klassisch weit geschnittenen Hemd am besten beraten. Alle, die eher Wert auf figurbetonende Kleidung legen, entscheiden sich für Hemden im sogenannten Slim-Fit-Schnitt, der eng anliegend und leicht tailliert ausgeführt ist. Zudem kannst Du zwischen diversen Kragenformen wählen: Es gibt Hemden mit breitem Kragen, die an die Modelle der 70er-Jahre erinnern, und solche mit eher schmalem Kragen. Ist dieser stylisch mit Knöpfen am Hemd befestigt, nennt sich das Button-down-Kragen. Je nach Geschmack und Outfit kannst Du zwischen Modellen mit offener oder verdeckter Knopfleiste wählen. Entscheide Dich passend zur Jahreszeit für ein Hemd mit langen Ärmeln oder ein Modell mit Halbarm-Ausführung.

MATERIAL UND DESIGN – VIELFÄLTIGE HEMDEN FÜR UNTERSCHIEDLICHE STYLES

Zahlreiche Hemden sind aus Baumwolle gefertigt. Aber selbstverständlich kommen auch andere Stoffe zum Einsatz. Neben Baumwoll-Gemischen mit Kunstfaseranteil sind unter anderem Satin oder Seide sehr beliebt. Diese Stoffe verleihen Deinem Outfit einen Hauch von Extravaganz und fallen ins Auge. Bei allen Materialien kann das Design ganz unterschiedlich ausfallen. Unifarbene Hemden sind ebenso erhältlich wie gestreifte oder karierte oder gar Modelle mit besonders auffälligen Mustern und Prints in kräftigen Trendfarben. Dein persönlicher Geschmack entscheidet: Je nachdem, ob Du es lieber seriös magst oder ganz besonders lässig, kannst Du Dir stets das richtige Hemd zu Deinem Style aussuchen.

IM BUSINESS UND IN DER FREIZEIT STILVOLL GEKLEIDET

Ganz falsch war die Aussage von Felix nicht. Klar bist Du mit einem Hemd im Büro gut gekleidet. Klassische unifarbene oder dezent gestreifte Modelle passen hier am besten, zum Beispiel kombiniert mit einer Bundfaltenhose oder einer straight geschnittenen, nicht zu auffälligen Jeans. Ebenso gut passt ein kurzärmeliges Freizeithemd allerdings zu Shorts und Sandalen im Sommer – vorzugsweise in sommerlich-bunten Farben oder mit einem schönen Print. Schmal geschnittene Hemden ergeben zusammen mit einer stylischen Denim mit Boot Cut oder einer Chino ein modisches Outfit für den Club. Am besten trägst Du dazu trendige Sneaker in passender Farbe. Der Kombinationsvielfalt sind je nach Ausführung des Hemds kaum Grenzen gesetzt. Auch für den lässigen Casual-Look in Deiner Freizeit bietet sich ein Hemd an. Wähle bei planet-sports.de Dein neues Hemd aus einer Vielzahl von Styles und starken Marken und in bester Qualität.

KLEIDER LÖSEN JEDES STYLING-PROBLEM

Wenn Du auch gerne einmal morgens viel Zeit vor dem Schrank verbringst, um die perfekte Styling-Kombination für den Tag zu finden, sollte Deine Wahl öfter einmal auf ein Kleid fallen. Denn mit einem Kleid genügt ein Griff in den Schrank und Dein Look ist rundum perfekt. Die unterschiedlichen Ausführungen von casual über sportlich bis hin zu elegant machen es Dir einfach, jeden Tag Deinen Style neu zu erfinden. Kleider ziehst Du an und bist perfekt gekleidet für den Tag, ganz gleich, ob es in die Uni, auf die Party oder in die Stadt zum Treffen mit Freunden geht. Schon Coco Chanel wusste daher: “Ein gut geschnittenes Kleid steht jeder Frau. Punktum.” Kleider sind Deine Allround-Waffe im Schrank. Sie lassen sich zu jedem Anlass tragen und unterstreichen Deine Femininität auf bezaubernde Weise.

KLEIDER FÜR JEDEN TYP FRAU

Kleider sollten nicht nur besonderen Anlässen wie Bällen oder anderen Festlichkeiten vorbehalten bleiben. Zu schade wäre es, ein Kleid nur hin und wieder auszuführen, wo es doch eine Vielzahl an hinreißenden und schicken Modellen gibt, die wie gemacht sind für den Alltag. Vom locker fallenden T-Shirt Kleid bis zum körpernah geschnittenen Etuikleid, die unterschiedlichen Modelle schmeicheln jeder Figur. Du findest Kleider mit einer besonders verspielten oder lieber sportlichen Note; alle Modelle strahlen Weiblichkeit aus, ohne dabei overdressed zu wirken. Du bist gekleidet, ohne Dich verkleidet zu fühlen. Das Schöne ist, dass sich der Stil der Kleider auch sehr gut durch Deine restliche Garderobe beeinflussen lässt.

Das kleine Schwarze, der Klassiker unter den Damenkleidern, wirkt mit Blazer und Pumps bürofein. Mit High Heels und Pailletten-Bolero kannst Du es dagegen zur Party ausführen und mit einer gemütlichen Strickjacke und Ballerinas geht es auf in die Stadt zum Brunchen und Shoppen mit der besten Freundin. Ein leichtes Sommerkleid dagegen wirkt mit Sandaletten wunderbar mädchenhaft und leicht in der Optik. Kombinierst Du es dagegen mit Boots und kurzer Lederjacke, kreierst Du den angesagten Brit-Chic Style, der schon Topmodel Kate Moss berühmt gemacht hat. Lass Dich daher für Deinen eigenen Style von den Modellen im Online-Shop inspirieren!

SPAGHETTITRÄGERKLEID UND HÄNGERCHEN – DIE PERFEKTEN SOMMERKLEIDER

Ein Spaghettiträgerkleid oder ein Hängerchen mit schmalen Trägern sollte auf keinen Fall in Deiner Sommergarderobe fehlen. Zum einen lassen sie Deine Arme angenehm gleichmäßig bräunen, zum anderen fallen sie locker und luftig, was insbesondere an heißen Tagen sehr angenehm ist. Durch den lockeren Schnitt engen sie nicht ein und umspielen Deine Figur sehr vorteilhaft. Und bei diesen Kleidern liegt die Würze in der Kürze. Maximal Knielänge sollten sie haben, damit auch Deine Beine die Sommertemperaturen genießen können.

T-SHIRT- ODER BLUSENKLEIDER – DIE IDEALEN KLEIDER FÜR FREIZEIT UND JOB

T-Shirt- und Blusenkleider präsentieren sich, wie der Name bereits andeutet, als verlängerte Oberteile. Während T-Shirt-Kleider meist im Oversized-Stil gehalten sind, recht weit fallen und daher sehr gut für den Streetstyle geeignet sind, präsentieren sich Blusenkleider in schmaler Schnittform und etwas förmlicher, passend für einen stilvollen Auftritt im Job. Oft findest Du hier auch Knöpfe als besondere Details, so wie Du es von einer Bluse gewöhnt bist. Beide Kleider kannst Du sehr gut mit einem schmalen Gürtel in der Taille tragen, um Deine Silhouette zusätzlich zu definieren.

MAXIMALE LIEBE FÜR MAXIKLEIDER

Sie sind der anhaltende Trend der letzten Jahre und nicht mehr nur Teil des Boho-Styles: die Maxikleider. Knöchellang umwehen sie Deine Figur und gehören mittlerweile zum Sommer wie ein leckerer Eisbecher. Maxikleider sind in vielfältigen Mustern erhältlich und geben Deinem Look die nötige Portion fröhlichen Hippie-Charme. Maxikleider ermöglichen Dir einen lässigen Look, stets gewürzt mit einer Prise Eleganz, die für lange Kleider typisch ist. Die sanft fallenden Kleider aus fließenden Stoffen schwingen bei jeder Bewegung mit und lassen Deinen Look so luftig-leicht erscheinen.

KLEIDER IM WINTER? – KEIN PROBLEM!

Auch im Winter musst Du auf Dein Lieblingskleid nicht verzichten. Wenn Dein Herz noch an einem leichten Sommerkleid hängt, kombiniere es einfach mit einer warmen Thermostrumpfhose und Boots. Dazu eine Strickjacke, die Du als Pullover-Ersatz trägst. Unter Dein Kleid kannst Du zusätzlich noch ein Tank-Top kombinieren, abhängig davon, welchen Ausschnitt Dein Kleid hat. Mit einem Sommerkleid bringst Du ein wenig Farbe zurück in die Triste Jahreszeit und lässt die Erinnerungen an einen heißen Sommer noch einmal modisch aufleben. Es lassen sich aber auch Kleidermodelle finden, die extra für die kalte Jahreszeit designt sind. Sie sind beispielsweise aus kuscheligem Sweat-Stoff gefertigt, verfügen über einen breiten Schlauchkragen, einen wärmenden Rollkragen, oder sie haben lange Ärmel, sodass eine zusätzliche Strickjacke nur bei wirklichen Minusgraden erforderlich wird. Du siehst also, Kleider begleiten Dich das ganze Jahr über und sind in jeder Variante ein besonderes Highlight Deiner Garderobe.

LÄSSIGE UNTERWÄSCHE – DENN EIN SPORTLICHER LOOK BEGINNT SCHON BEIM UNTENDRUNTER

Jeder hat sie, jeder trägt sie: die Unterwäsche. Frauen wie Männer haben meist eine ganze Schublade voll unterschiedlicher Wäschestücke, schließlich ist die Auswahl an Formen und Farben mittlerweile so groß und vielfältig wie nie zuvor. Unterwäsche solltest Du genauso sorgfältig auswählen wie die restliche Bekleidung. Auch wenn sie die meiste Zeit verdeckt bleibt, kannst Du damit tolle Akzente setzen. Ganz zu schweigen davon, dass so manches Wäschestück mit Funktionalität punktet. Schon der deutsche Erzähler Johann Jakob Mohr wusste: “Die Mode übt ihren Einfluß nicht bloß auf Hüte und Röcke, sondern auch auf das, was darunter ist.

NICHTS KOMMT DEINER HAUT SO NAHE WIE UNTERWÄSCHE

Unterwäsche ist der Teil der Kleidung, der sich am engsten an Deine Haut schmiegt. Angenehme Materialien sind daher sehr wichtig, um Dir ein gutes Tragegefühl und den nötigen Komfort zu bieten. Der Klassiker unter den Materialien ist Baumwolle, die sowohl für Damen- als auch für Herrenunterwäsche gern verwendet wird. Baumwoll-Unterwäsche ist ausgesprochen hautfreundlich und atmungsaktiv. Selbst wenn Du ins Schwitzen kommst, sorgt Baumwolle dafür, dass Du noch lange ein angenehm trockenes Tragegefühl genießen kannst. Baumwoll-Unterwäsche wird häufig mit Elasthan angereichert. Durch die synthetischen Fasern gewinnt die Unterwäsche an Dehnbarkeit und passt sich dem Körper noch besser an. Außerdem kommt bei moderner Underwear häufig Nylon zum Einsatz.

Dabei handelt es sich ebenfalls um eine synthetische Faser, die dazu beiträgt, die Wäsche strapazierfähiger und pflegeleichter zu machen. Genauso wie Elasthan, zeichnet sich Nylon durch einen stretchy Tragekomfort aus und lässt sich gut dehnen. Eine weitere synthetische Faser, die oft in Unterwäsche zu finden ist, ist Polyester. Wäsche aus Polyester knittert so gut wie gar nicht, ist überaus weich und geschmeidig und zudem ausgesprochen elastisch. Nun weißt Du also, aus welchen Materialien Unterwäsche meistens gefertigt ist. Doch welche Wäsche wird eigentlich besonders gern getragen?

BOXERSHORTS – DIE LIEBLINGE DER HERREN

Bei den Männern liegen in Sachen Unterwäsche ganz klar die Boxershorts vorn. Es gibt sie sowohl in lockerer Schnittform als auch eng anliegend. Eng anliegende Boxershorts werden auch als Boxer-Briefs bezeichnet. Boxershorts überzeugen mit ihrem lässigen Design und sehen einfach an jedem Mann gut aus. Boxershorts kannst Du im Übrigen auch so tragen, dass ein kleiner Teil des Bundes aus der Hose herausschaut. So kommen die stylischen Designs, die Du im Online-Shop findest, und natürlich auch die Label-Prints, die sich häufig auf dem Bund befinden, besonders gut zur Geltung.

SPORTLICHES DESIGN FÜR UNTENDRUNTER – PANTYS

Etwas größer ist die Auswahl an Wäsche für die Mädels. In den letzten Jahren haben sich vor allem Pantys in die Herzen der Trägerinnen geschlichen. Die Höschen verfügen über elastische Bündchen, die dafür sorgen, dass nichts verrutscht oder zwickt. Das Design der Pantys erinnert an sehr knappe Shorts. Der hüftige Schnitt der Panties wird von vielen Frauen als sehr komfortabel empfunden – Pantys punkten in jeder Konfektionsgröße mit hohem Tragekomfort.

BUSTIERS – DIE SPORTLICHE ALTERNATIVE ZUM BH

Aktive Ladys schätzen den Komfort eines Bustiers. Dieses Wäschestück kommt ohne vorgeformte Cups und Bügel aus, daher lässt es sich besonders beim Sport sehr angenehm tragen. Dennoch bieten Dir Bustiers ausreichenden Halt und formen die weibliche Büste sogar leicht. Dank des verarbeiteten Stretchmaterials machen die [strong[Bustiersall Deine Bewegungen mit, ohne zu verrutschen. Ein sportliches Bustier kannst Du unter Deinem Oberteil tragen oder es, je nach Modell, sogar solo zu Deiner Sporthose zum Training ausführen.

DESIGNS, DIE GEFALLEN

Für welche Unterwäsche Du Dich nun auch entscheidest, die vielfältigen Designs im Online-Shop bringen Abwechslung in Deine Wäschekommode. Trendige Farben, auffällige Logo-Prints, modische Muster und raffinierte Prints bringen das Untendrunter ganz groß raus!

HIPPE STRICKMODE FÜR KALTE TAGE

Strickmode kommt in vielfältigen coolen Styles daher. Von sportiv-leger über nostalgisch bis edel ist mit Strick alles drin. Kuschelig warm, in tollen Designs, hat Strickmode in Form von Pullovern, Shirts, Cardigans und Kleidern als trendige Streetwear ihren festen Platz. Bei winterlichen Outdoor-Aktivitäten wie Skifahren sind funktionelle Strickpullover nicht nur warm, sondern sehen mit ihrem Retro-Charme auch in der Skihütte super aus. Accessoires wie Mützen, Handschuhe und Schals aus Strick runden Dein Outfit gelungen ab. Die Designer von Top-Brands wie Naketano, Barts, Neff oder O‘Neill haben sich für Dich in dieser Saison allerhand einfallen lassen.

STRICKMODE – VON LÄSSIG BIS EDEL

Strickpullover im Norweger-Look verbreiten mit traditionellen Musterungen einen Hauch von Vintage-Flair. Besonders relaxt kommen sie oversized im Grobstrick rüber. Sie laden im Winter zum Reinkuscheln und Träumen vor dem Kamin ein und machen im Herbst ohne Jacken eine tolle Figur. Strickmode aus Feinstrick wirkt edel. Ob figurnaher Strickpullover mit Turtle-Neck, lang geschnittenes Teil in Loose Fit mit Schlauchkragen oder figurnahes Piece mit Stretchanteil – sie sehen unifarben und mit Streifen zu Jeans und Boots unschlagbar gut aus.

STRICKMODE FÜR OUTDOOR-ABENTEUER

Outdoor kommen bei Strickteilen ausgeklügelte Funktionsmaterialien zum Einsatz. Als sogenannte Mid-Layer übernehmen Longshirts und Pullover aus Strick eine wichtige Funktion zwischen Base-Layer wie Unterwäsche und Outer-Layer wie Jacken. Atmungsaktiv und feuchtigkeitsableitend spielen sie eine wichtige Rolle im Feuchtigkeitsmanagement, wärmeisolierend halten sie Deine Körperwärme zuverlässig bei Dir. Während Strickmode für drinnen oft aus reiner Baumwolle gefertigt ist, wird Funktionskleidung aus Strick mit einem durchdachten Mix aus Baum-, Schaf- oder Schurwolle und Hightech-Kunstfasern hergestellt. Der Grund liegt darin, dass reine Baumwolle Feuchtigkeit speichert, ohne diese abzuleiten. Strickmode zum Skifahren, Snowboarden, Eislaufen & Co. kommt in modischen Designs daher, die Dich buchstäblich in jeder Lage super aussehen lassen.

DIE BUNTE WELT DER STRICK-ACCESSOIRES

Was wäre die kalte Jahreszeit ohne Mützen, Handschuhe, Neckwarmer und Schals aus Strick? Du findest sie passend zu Deinen Strickpullovern und in vielen farbenprächtigen Colorways und Designs. An stylischen Long-Beanies aus Feinstrick zum Wenden, trendigen Bommel-Mützen aus grobem Strick und runden Beanies aus Rippstrick mit Umschlag kommst Du diesen Winter nicht vorbei. Lange Strickschals wärmen und verleihen als edle Accessoires Deinem Outfit den letzten Schliff.


BOOTS

Wenn es draußen kalt wird, dürfen coole Winterschuhe im Schrank jeder Dame nicht fehlen. Von Ankle Boots über Stiefel bis hin zu Dr. Martens Boots ist hier für jeden etwas dabei. Die weich gefütterten Stiefel halten Deine Füße auch bei eisigen Temperaturen warm. Für Frauen sind Stiefel schon lange ein Must-Have. Jetzt entdecken auch Männer die warmen Winterschuhe für sich. Lässig geschnürte Modelle kannst Du mit Schnürsenkeln in Kontrastfarben noch aufpeppen.

BALLERINAS UND SLIP-ONS

Ballerinas sind die Alleskönner für Frauen. Bequem, superschnell anzuziehen und vor allem in eintausend-und-einer Farbkombi. Einfarbig, gestreift, kariert oder in wildem Fantasieprint, Ballerinas sind leuchtende Bilder auf einer schlichten Leinwand. Doch wer denkt, bunte Muster wäre Frauensache, der liegt falsch. Auch Männer setzen mit Ethnolooks oder Star-Wars-Motiven auf ihren Slip-Ons coole Highlights. Converse, Vans oder Flossy zeigen schöne Sommerschuhe in tollen Farben.

WAS SIND DIE NEUESTEN FARBEN?

Bei den Jungs sind in dieser Saison verschiedene Beigetöne angesagt. Von tiefem Camel bis Sand – Erdtöne sind in. In Kombi mit Grau wirken die Farben frisch und jung. Dazu hat Blau sein lang ersehntes Comeback. Blau in neuen Schattierungen wird in den kommenden Saisons die ganze Fashionwelt erreichen.

Auch in Schuhen sind sie schon zu sehen: Warmes Kornblumenblau oder Schiefer-Blau sind die neuen Trendfarben. Die neuen Blautöne sind warm und kommen eher aus der violetten Ausrichtung als vom Türkis. Violettblau kommt gerade in der Kombi mit Rotbraun trendsicher und cool ums Eck.

Für die Damen gilt Gleiches. Aber hier spielen auch Beerentöne und Burgunder eine große Rolle. Was die Oberflächen anbelangt, so heißt es: Mix it! Materialmix aus Stoff und Leder ist ein weiterer großer Schuhtrend. In tollen Farbkombinationen bringt der Materialmix Spannung in den Schuh. Glattleder, Veloursleder und Stoff können so in einem ausgefallenen Look zusammenkommen.

Schuhe kann man nie genug haben. Und im Herrenschuhe Outlet bzw. Damenschuhe Outlet von Planet Sports findest Du dazu auch noch richtige Schnäppchen. Ob Sneaker, Ballerina oder Boots, bei uns findest Du Deinen neuen Lieblingsschuh.

TRENDIGE SNEAKER FÜR ALLTAG UND FREIZEIT

Sneaker sind der Inbegriff von lässigem Street-Style und dazu noch richtig bequem. Die trendigen Turnschuhe gibt es in zahlreichen Designs und Farben, so dass sich für jedes Outfit ein passendes Modell findet. Ob zur Jogging-Hose, zum Business-Dress oder klassisch zur Jeans – Sneaker sind vielseitig kombinierbar und genau das richtige für Dich, wenn Du urbane und sportliche Looks liebst oder gerne mal Stilbruch begehst. Von Reebok über Nike SB bis Adidas hält Planet Sports angesagte Sneaker vieler bekannter Marken für Dich bereit, unter denen sich mit Sicherheit das perfekte Piece für Deinen Fashion-Style findet

EINE „SCHLEICHENDE“ ERFOLGSSTORY: GESCHICHTE DER SNEAKER

Der Begriff Sneaker leitet sich vom englischen Verb to sneak ab, das auf Deutsch so viel wie „schleichen“ bedeutet. Die Bezeichnung nimmt Bezug darauf, dass Sneaker aufgrund ihrer flachen Gummisohle ein geräuscharmes Laufen ermöglichen. Die Erfolgsgeschichte der Sneaker ist eng mit der industriellen Revolution Mitte bis Ende des 19. Jahrhunderts verbunden. Es war eine Zeit rasanter technischer Fortschritte. Plötzlich war es möglich, die Produktivität mithilfe von Fließbandarbeit exponentiell zu steigern. Hinzu kamen neue Materialien wie vulkanisiertes Gummi, das neben Leinen und Segeltuch eines der Hauptwerkstoffe in der Herstellung von Sneakern war. Fortan konnten die Schuhe in großer Anzahl und kostengünstig produziert werden, um dem steigenden Bedarf gerecht zu werden.

Ursprünglich waren Sneaker sportlichen Zwecken vorbehalten und kamen vor allem zum Krocket- und Tennisspielen zum Einsatz. Im Verlauf der 1950er bis 1980er Jahre wurden sie von Jugendlichen zunehmend auch im Alltag und in der Freizeit getragen, um sich dem veralteten und konservativen Wertesystem der lederbeschuhten, bürgerlichen Gesellschaft entgegenzustellen. Sneaker stehen heute noch für unorthodoxe Freizeitmode und sind mittlerweile in den Schuhschränken von Menschen so gut wie aller Schichten und Altersklassen angekommen.

BEI PLANET SPORTS COOLE SNEAKER ONLINE KAUFEN

Sneaker sind kultig, stylisch, bieten hohen Tragekomfort und sind fast das ganze Jahr über tragbar. Sie eignen sich für ausgiebige Shoppingtouren in der Stadt genauso gut wie für den Büroalltag, Spaziergänge und Ausflüge in der Freizeit oder zum Feiern. Mit Sneakern beweist Du Trend- und Stilbewusstsein, denn die Schuhe haben sich in den letzten Jahren zu echten It-Pieces entwickelt, sind immer angesagt und passen zu fast allem. Ob schlicht gestaltet, in Signalfarben oder mit aufwendigen Applikationen – Sneaker können Dein Outfit dezent komplettieren oder als echter Hingucker fungieren.

HIGH ODER LOW CUT? SNEAKER IN VERSCHIEDENEN SCHNITTEN

Sneaker werden in High- und Low-Cut-Varianten unterschieden. Sneaker Low sind niedrig geschnittene Modelle, die unter oder mit dem Fußknöchel enden. Sie sind den klassischen Turnschuhen sehr ähnlich, wirken sportlich und passen beispielsweise hervorragend zu 7/8-Hosen. Sneaker High sind höher geschnittene Modelle, die über den Fußknöchel reichen. Sie sind besonders trendy und Pflichtbestandteil von Skater-Looks. Da sie den Knöchel bedecken und quasi eine wärmende Verbindung zwischen Fuß und Hosensaum bilden, eignen sie sich auch für kühlere und windigere Tage.

BINDEN ODER REINSCHLÜPFEN? SCHNÜRSCHUH VS. SLIP-ON

Sneaker werden als Schnürschuhe, aber auch als sogenannte Slip-ons angeboten. Wie der Name schon andeutet, schlüpft man in Slip-ons einfach nur hinein. Sie kommen ohne Schnürung oder sonstigen Verschluss aus. Stattdessen verfügen sie meist über ein dehnbares Gummiband, das das Ein- und Aussteigen erleichtert. Slip-on-Sneaker sind in der Regel leicht und luftig designt und daher die idealen Schuhe für wärmere Tage.

SNEAKER IN DEZENTEN UND KNALLIGEN FARBEN

Ob einfarbig oder bunt – Sneaker sind in zahlreichen Farbausführungen erhältlich. Immer gut angezogen bist Du mit Sneakern in Weiß. Sie lassen sich mit jeder anderen Farbe kombinieren und stellen quasi die typischen Sport Sneaker dar. Weiße Sneaker liegen immer im Trend und haben sich zu echten Style-Klassikern entwickelt. Wachsender Beliebtheit freuen sich auch schwarze Sneaker. Sie wirken einen Touch edler, sind mindestens genauso vielseitig kombinierbar wie weiße Sneaker, bieten aber den Vorteil, dass Schmutz und Flecken auf dem dunklen Obermaterial nicht so schnell wahrgenommen werden. Wenn Du ein Statement setzen möchtest, kannst Du Dich zum Beispiel für rote Sneaker entscheiden. Rot ist die Alarmfarbe schlechthin und zieht alle Blicke auf sich. Von lachsfarbenen Slippern über Low-Sneaker in knalligem Feuerwehrrot bis zu High-Sneakern in gedämpftem Bordeaux – in unserem Sneaker Online Shop findest Du Modelle in fast allen Rot-Tönen.

SNEAKER MIT LACING OPTISCH AUFPEPPEN

Wenn Du Deine Sneaker gerne mal auf individuelle Art und Weise binden möchtest, solltest Du Dich mit dem Lacing auseinandersetzen. Der englische Begriff bezeichnet sozusagen die Technik des Schnürens. Gemeint sind damit verschiedene Schnürmethoden, mit deren Hilfe man seinen Sneakern optisch das gewisse Etwas verleihen kann. Eine beliebte Schnürmethode ist beispielsweise der gerade Balken (straight bar). Hierbei verlaufen die Schnürsenkel gerade und parallel zueinander. Verbreitet ist auch die klassische „Über-Kreuz-Methode“ (criss-cross), bei der die Schnürsenkel im Zick-Zack-Muster gebunden werden. Ausgefallener ist die „diagonale“ Schnürung. Dabei verläuft der eine Schnürsenkel gerade und der andere diagonal. Es gibt eine Vielzahl an Schnürmethoden, so dass man seiner Kreativität freien Lauf lassen kann.

Das Schnüren erfordert ein bisschen Übung und Geduld, kann aber jede Menge Spaß machen und am Ende wirst Du mit einem richtig schicken Ergebnis belohnt. Verschiedenfarbige Schnürsenkel sind übrigens auch eine Möglichkeit, Sneaker optisch aufzupeppen, und lassen so manche Schnürtechnik noch extravaganter erscheinen. Bei Planet Sports kannst Du natürlich auch Schnürsenkel für Deine Sneaker online kaufen!

SNEAKER RICHTIG PFLEGEN – SO GEHT’S!

Damit Du lange Freude an Deinen Sneakern hast, solltest Du darauf achten, sie richtig zu reinigen und zu pflegen. Sneaker aus Canvas, Leinen oder einem anderen textilen Stoff können oftmals in der Waschmaschine gewaschen werden. Dazu entfernst Du die Schnürsenkel, steckst die Schuhe in einen Wäsche- oder Stoffbeutel und verknotest ihn. Am besten wählst Du einen Schonwaschgang und eine Temperatureinstellung von maximal 30 °C. Es schadet nicht, ein Feinwaschmittel zu verwenden. Auf das Schleudern solltest Du verzichten.

Gleiches gilt für das Trocknen im Trockner, mit dem Fön oder auf der Heizung. Hier besteht nämlich das Risiko, dass das Material porös wird oder der Kleber, der den Schuh zusammenhält, sich verflüssigt und löst. Um dem vorzubeugen und die Sneaker bestmöglich zu schonen, solltest Du sie an der Luft trocknen lassen. Tipp: Stopfe die Sneaker nach dem Waschen mit Zeitungs- oder Küchenpaper aus. Es saugt Feuchtigkeit im Inneren auf, was das Trocknen beschleunigt. Denke aber daran, das Papier auszutauschen, sobald es sich vollgesaugt hat, andernfalls wird das Trocknen erschwert.

SKATERSCHUHE: SPEZIELL FÜR DIE ANFORDERUNGEN AUF DEM BOARD DESIGNED

Wusstest Du, dass Skateboard-Profis wie Ryan Scheckler oder Nyjah Huston an der Entwicklung von Skaterschuhen beteiligt sind? Da sie ihr Expertenwissen einfließen lassen, kannst Du davon ausgehen, dass ein “Signature-Shoe”ein hohes Maß an Qualität aufweist.

MERKMALE HOCHWERTIGER SKATERSCHUHE

“Hol Dir endlich richtige Skateschuhe! Normale Turnschuhe bieten Dir einfach keinen vernünftigen Halt auf dem Board. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Du Dich ernsthaft verletzt.” warnt Florian seinen Kumpel Tim. “Ok, wahrscheinlich hast Du Recht.” pflichtet Tim bei. “Du skatest ja schon länger. Da kannst Du mir doch bestimmt ein paar Tipps geben, worauf ich beim Kauf von Skateschuhen achten sollte.”

GUTE SKATESCHUHE: UNSERE LISTE

Im Unterschied zu Turnschuhen verfügen Skateschuhe über eine Sohle, die sich durch Robustheit und Flexibilität auszeichnet. Da sie weich und anpassungsfähig ist, sorgt die Sohle eines Skateschuhs für optimale Haftung auf dem Board.

Eine extra dicke Lasche verleiht Deinem Fuß Halt und Stabilität.

Hochwertige Modelle verfügen über zwei- bis dreifach ausgeführte Nähte, die für zusätzliche Robustheit sorgen.

Da diese Bereiche beim Skaten besonders belastet werden, sind gute Schuhe mit Verstärkungen im Zehen- und Fersenbereich ausgestattet.

Nachdem in den Eighties knöchelhohe Modelle angesagt waren, dominiert seit Mitte der 1990er Jahre die Low-Cut-Variante, bei der der Schuh unterhalb des Knöchels endet.

Der Vorteil von Low-Cut-Skateschuhen besteht darin, dass sie Dir aufgrund ihres geringen Gewichtes ein hohes Maß an Bewegungsfreiheit ermöglichen. Jedoch schützen sie Deine Knöchel weniger gut als hoch geschnittene Skateschuhe.

CUPSOHLE UND VULKANISIERTE SOHLE?

Skaterschuhe sind mit vulkanisierter Sohle oder Cupsohle erhältlich. Eine vulkanisierte Sohle wird bei der Herstellung in heißem Zustand mit dem oberen Teil des Schuhs verklebt. Aufgrund ihres geringen Gewichtes erfreuen sich Schuhe mit vulkanisierter Sohle bei vielen Skatern einer großen Beliebtheit. Eine vulkanisierte Sohle ist ausgesprochen weich und bietet Dir beim Boarden ein hohes Maß an Flexibilität. Eine Cupsohle wird mit dem Oberschuh nicht verklebt, sondern sorgfältig vernäht. Dies bewirkt, dass Schuhe mit Cupsohle deutlich strapazierfähiger als Exemplare mit vulkanisierter Sohle sind. Schuhe mit Cupsohle verfügen über sehr gute Dämpfungseigenschaften, die dafür sorgen, dass Deine Füße bei harten Landungen weniger stark belastet werden. Ihr Nachteil besteht darin, dass sie deutlich schwerer als Modelle mit vulkanisierter Sohle sind.

MATERIAL UND TRAGEKOMFORT

Wenn du robuste Schuhe suchst, die dauerhaft hohen Belastungen standhalten, sind aus Veloursleder gefertigte Modelle eine gute Wahl. Übrigens haben in den letzten Jahren einige Unternehmen damit begonnen, Skateschuhe zu produzieren, die zu 100 Prozent auf veganer Basis hergestellt werden. Entscheidend ist letztendlich, dass Du Dich in Deinen Schuhen wohlfühlst und Dich optimal auf dem Board bewegen kannst. Um zu verhindern, dass Du in ihnen “schwimmst”, solltest Du darauf achten, keine zu großen Skateschuhe zu kaufen. Andererseits dürfen die Schuhe nicht zu eng am Fuß liegen. Damit Du Dich auf dem Board geschmeidig bewegen kannst, sollte an der Spitze ungefähr eine Daumenbreite Platz vorhanden sein.

WIE TRÄGT MAN BOOTS HEUTE?

Boots feiern ein Comeback, denn sie lassen sich zu vielen Gelegenheiten tragen und bringen einen gewissen Coolness-Faktor mit sich. Aber weißt Du, mit welchen Hosen Du die verschiedenen Stiefel kombinieren kannst und was Du dabei am besten mit Deinen Hosen machst? In die Boots stecken, geht das heute überhaupt noch?

BOOTS – HOSE REIN, ODER LIEBER NICHT?

Als Steffi in ihrem sozialen Netzwerk die Gruppe “Hose in den Stiefeln – wo sind hier die Pferde?” entdeckte, musste sie ihre Beziehung zu Stiefeln neu überdenken. Sie hat lange keine Boots mehr getragen, doch die neuen Modelle sind einfach zu verführerisch und Stiefel liegen schließlich wieder voll im Trend. Aber die Hose einfach in die Stiefel zu stecken, wie Steffi das früher gemacht hatte, scheint ja ein echtes No-Go geworden zu sein. Oder etwa nicht? Inspiriert von Laufstegbildern stellt sie fest: Weite Hosen in Stiefeln sind echt Geschmackssache! Man sieht schnell aus wie eine Kalinka-Tänzerin. Enge Skinny-Jeans oder Leggings kann man jedoch ganz prima im hohen Stiefelschaft verschwinden lassen, das streckt die Beine und sieht einfach klasse aus. Aber auch zu Strumpfhosen und einem schmalen Rock sehen hohe Boots wirklich toll aus.

SEXY LOOK MIT STIEFELETTEN UND ANKLE-BOOTS

Mit Kurzschaftstiefeln wie Stiefeletten oder Ankle-Boots kommen auch etwas weitere Hosen prima zur Geltung, und die punkten natürlich mit bequemem Tragekomfort. Bei Stiefeletten, die bis zum Knöchel gehen, und den Ankles, die kurz unter dem Knöchel enden, sieht es besonders schick aus, wenn die Hose – egal, ob Bootcut- oder Flare Leg-Jeans – genau mit den Stiefeln abschließt. Die engen Skinnys und Leggings können bei diesen Boots natürlich auch im Stiefelschaft verschwinden.

Je höher die Absätze der Boots, desto mehr wird das Bein gestreckt und man wirkt schlanker. Für einen längeren Stadtbummel sind Boots mit flachen Absätzen allerdings besser geeignet. Nicht zu vergessen ist natürlich, dass Boots außerordentlich praktische Begleiter bei Outdoor-Aktivitäten sind: Die wasserfesten und bequemen Wanderstiefel begleiten Dich, wo auch immer Du unterwegs bist. Ob bei einer Wanderung in den Bergen, bei der Erkundung des Waldes oder beim Camping: Outdoor-Boots gehören einfach dazu. Und auch beim Reiten sind Stiefel unverzichtbar – aber das ist eine andere Geschichte.

COOLE STIEFEL-LOOKS FÜR MÄNNER

Auch Männer können mit Stiefeln echt cool aussehen, aber sie sollten die Hosen keinesfalls in die Boots stecken. Am besten sehen Jeans zu Lederstiefeln aus. Die Hosen sollten kurz über dem Absatz enden und nicht auf dem Boden schleifen, das ruiniert jede Hose und wirkt ungepflegt. Richtig schicke Stiefel kann Mann natürlich auch edel kombinieren: Zusammen mit einer schicken Hose aus Baumwolle ergibt sich ein gepflegter, aber lässiger Style. Die Socken sollten immer so lang sein, dass beim Sitzen, wenn die Hose etwas hochrutscht, die Beine nicht zu sehen sind. Diesen modischen Fauxpas hat Steffi ihrem Freund jetzt auch endlich abgewöhnt.

SANDALEN: SOMMERLICHE FREIHEIT MIT FASHION-FAKTOR FÜR DEINE FÜSS

Wenn Du beim Wort Sandalen an ausgelatschte Öko-Treter oder langweilige Schuhe für alte Leute denkst, dann liegst Du wirklich falsch! Sandalen sind nicht nur bequem, sondern auch unglaublich vielseitig und absolut im Trend. Dank total verschiedenartiger Modelle findet sich für jeden Geschmack das richtige Paar, das den Füßen bei heißen Temperaturen die nötige Abkühlung verschafft.

ARTEN VON SANDALEN ODER: WENIGER IST MEHR!

Sandalen sind unter allen Schuharten die wohl luftigste Variante. Sie bestehen in aller Regel nur aus einer Sohle, die für den nötigen Komfort beim Laufen sorgt, und ein paar Riemchen – alles Weitere ist optional und dient nur der Optik, die für Deinen individuellen Style wichtig ist. Weniger ist hier also definitiv mehr! Ein Klassiker unter den Sandalen sind die sogenannten Zehentrenner, die sozusagen als eine edlere Version der klassischen Flip-Flops anzusehen sind. Keilsandalen, auch Wedges genannt, sind vor allem für kleine Ladys die perfekte Wahl, denn sie lassen Dich größer wirken und sind dennoch bequem zu tragen.

High Heel Sandalen sind nicht nur sexy, sondern auch die perfekte Ergänzung zu einem eher festlichen Outfit. Sie strecken Dich optisch und sorgen für unglaublich lange Beine. Besonders angesagt und dazu noch echt bequem sind die sogenannten Gladiatorensandalen, die sich mit aufsehenerregenden Riemchen Dein Bein hinaufschnüren. Wer es ganz bequem und funktional mag, liegt mit flachen Kork-Pantoletten, wie sie beispielsweise von Birkenstock angeboten werden, genau richtig. In diesen Schuhen kannst Du nicht nur Meilen laufen, sondern auch Dein Gespür für Trends beweisen, denn Blogger schwören seit Jahren auf dieses gemütliche Sommerschuhwerk mit dem charmanten Hippie-Touch.

STELLE JETZT DEINE COOLSTEN OUTFITS MIT SANDALEN ZUSAMMEN

Dank Ihrer Vielfältigkeit passt die Sandale zu eigentlich allem, was Du im Sommer gerne trägst – auch in vielen Jobs ist sie am Arbeitsplatz längst kein No-Go mehr. In Deiner Freizeit kannst Du Sandalen sowieso ohne Probleme nach Lust und Laune tragen, ohne dass es jemals langweilig wird. Du kannst ein flaches Modell zur klassischen Denim-Jeans, einer Haremshose und Deinem Lieblingsshirt bzw. -top tragen, während verspielte Ausführungen mit Schleifen, Blüten, Strasssteinen oder Farbakzenten super zu einem süßen Sommerkleid oder einem angesagten Maxirock passen. Sexy High Heels sorgen in Kombination mit einem Minirock oder dem “kleinen Schwarzen” für neidische Blicke in jedem Club, während Modelle aus Naturmaterialien wie Kork, Leinen, Holz, Leder oder Baumwolle das perfekte Schuhwerk zum angesagten Ethno- und Boho-Stil sind.

Gladiatorensandalen oder Modelle mit Nieten lassen sich perfekt mit Hotpants und einem Bandeaushirt kombinieren und ergeben einen rebellischen Look für die Festivalsaison. Du siehst also, wie facettenreich die gute, alte Sandale sein kann – nicht ohne Grund schwören auch Promis wie Jennifer Love Hewitt, Hilary Duff, Diane Kruger oder Twilight-Star Ashley Greene auf die bequemen Treter mit Glamour-Faktor! Und auch für Jungs gibt es von der sportlichen Trekking-Sandale bis hin zu lässigen Flip Flops zahlreiche passende Modelle, die mit Shorts, Jeans und Badekleidung harmonieren.

LÄSSIGE SANDALEN BEI PLANET SPORTS SHOPPEN

Im umfangreichen Online-Shop von Planet Sports findest Du nicht nur die perfekten Sandalen für Dein liebstes Sommer-Outfit, sondern auch eine Vielzahl sommerlicher Röcke und Kleider, luftiger Hosen, cooler Shirts und angesagter Accessoires, die Deinen Style einfach perfekt machen. Also klick’ Dich rein und genieße Deinen Sommer in hippen Klamotten und stylischen Schuhen angesagter Labels, die genau zu Dir passen!

SCHUHZUBEHÖR – GARANTIERT SCHÖNE SCHUHE!

Mit dem Schuhzubehör von Planet Sports kannst Du Deine Schuhe ganz leicht pflegen, damit sie stets bequem bleiben und gut aussehen. Egal, ob Spezialpflege, Einlegesohle oder Schuhdeo – mit den kleinen Helfern ist für eine lange Lebensdauer keine große Anstrengung nötig.

PFLEGE DEINE SCHUHE: SCHUHZUBEHÖR BEI PLANET SPORTS

Im Online-Shop findest Du qualitative Schuhpflegeprodukte für jede Art von Schuh. Deine leichten Sneaker wie auch Deine eleganten Lederschuhe kannst Du mit den Pflegemitteln unkompliziert und professionell behandeln.


ACCESSOIRES – DIE KRÖNUNG DEINES STYLINGS

Per Definition ist ein Accessoire ein Zubehörteil, das keine Hauptfunktion übernimmt und das auch nicht unbedingt notwendig ist. Im Bereich Mode und Outfit kann man das mittlerweile so nicht mehr stehen lassen, denn Accessoires sind essenziell für Dein individuelles Styling. Erst die richtigen Accessoires sorgen für einen wirklich einzigartigen Auftritt. Grund genug, sich einmal etwas näher mit den unterschiedlichen Arten von Accessoires, die Du auch hier bei planet-sports.de in breiter Auswahl erhältst, auseinanderzusetzen.

MÜTZEN, CAPS UND HÜTE – ANGESAGTE UND FUNKTIONALE KOPFBEDECKUNGEN

Im Winter sorgt eine warme Mütze vor allem dafür, dass Du keine kalten Ohren bekommst. Deshalb darf sie aber trotzdem auch schick sein – sollte sie sogar, denn der Winter ist schließlich lang. Bommelmützen feiern zum Beispiel seit einiger Zeit ein fulminantes Revival – egal, ob unifarben oder mit flippigen Mustern: Hauptsache, die Mütze passt zu Deinem Outfit. Auch in der warmen Jahreszeit setzen Kopfbedeckungen Deinem Outfit im wahrsten Sinne des Wortes die Krone auf. Beanies und Barette wirken besonders lässig und Stars wie Johnny Depp haben den Fedora-Hut, der in den 1920er-Jahren ein absolutes modisches Muss für jeden Mann war, wieder salonfähig gemacht.

Baseball-Caps führen seit langer Zeit die Beliebtheitsskala der Kopfbedeckungen an und passen vor allem zum urbanen Lifestyle. Wusstest Du eigentlich, dass die ersten Basecaps gar keinen Schirm hatten und total steif wie Töpfe auf dem Kopf getragen wurden? Diese Zeiten sind jedoch längst passé: Heute findest Du zahlreiche Stylische Modelle, die Deinen Look gekonnt komplettieren.

SCHALS UND TÜCHER – MODISCHE MUST-HAVES FÜR FEMININE STYLES

Schals und (Hals-)Tücher in allen Variationen stehen in der Damenwelt seit jeher hoch im Kurs. Wer modisch etwas auf sich hält, trägt Stoff um den Hals – und das längst nicht mehr nur im Winter! Klar, dass Du in der kalten Jahreszeit zusätzlich einen dicken Schal aus Wolle oder Fleece zum Schutz vor Wind und Wetter trägst. Dabei bist Du aber längst nicht mehr auf Omas selbst gestrickte Schals angewiesen. Mittlerweile ist eine riesige Auswahl von Schals in allen möglichen Farben und mit attraktiven Mustern, passend zu jedem Style, erhältlich. Im Frühling und Sommer schmücken sich modebewusste Ladys gern mit leichten, halbtransparenten Schals und Tüchern, etwa aus Chiffon-Stoffen, Satin oder Seide. Seit einigen Jahren sind Loop-Schals absolut im Trend. Lass auch Du Dir den Kopf verdrehen von diesen praktischen Allroundern. Besonders pfiffig und vielseitig ist ein zweifarbiger Loop, den Du je nach der Farbe Deines Oberteils mal so und mal andersherum tragen kannst.

TASCHEN – UNVERZICHTBAR FÜR LADYS, IM TREND FÜR HERREN

Keine Frau kommt ohne Handtasche aus – daher besitzen viele eine eigene kleine Kollektion, passend zu verschiedenen Anlässen und Outfits. Ob geräumiger Shopper, klassische Schultertasche oder kompakte Clutch für den Abend im Club – eine Tasche muss immer mit dabei sein, um die notwendigen Utensilien unterzubringen. Auch die Tasche für Herren erlebte zuletzt eine beeindruckende Renaissance und immer mehr gestandene Kerle nutzen sie – sowohl aufgrund ihrer praktischen Eigenschaften als auch wegen ihres hohen Style-Faktors.

GÜRTEL, SCHMUCK UND UHREN – DIE I-TÜPFELCHEN FÜR JEDES OUTFIT

“Der Teufel liegt im Detail”, lautet eine alte Weisheit – und das gilt nicht zuletzt auch für Dein Outfit. Was wäre dieses ohne einen passenden Gürtel mit beeindruckender und auffälliger Buckle (Schnalle)? Ganz klassisch in Leder oder als Koppel im Army-Style oder aber mit Nieten und/oder Strass besetzt sind Gürtel absolute optische Highlights. Das Tragen einer zum Outfit passenden Uhr, egal ob analog oder digital oder gar als Taschenuhr, zeugt von modischem Stilbewusstsein – ebenso wie die Auswahl von Schmuck, der zu Deinem Typ passt. Dabei muss es nicht immer Gold oder Silber sein – Edelstahl und Modeschmuck aus Glas, Kunststoff oder Naturmaterialien können einen ebenso intensiven Styling-Effekt bewirken. Unterstreiche mit passenden Accessoires Dein Outfit und Deine Persönlichkeit!

DEIN RUCKSACK-RATGEBER VON PLANET SPORTS MIT VIELEN TIPPS & TRICKS

Die zahlreichen Informationen in diesem Artikel liefern Dir einen umfassenden Überblick über Rucksäcke und helfen Dir, das für Dich ideale Backpack für die Freizeit oder den Job zu finden.

TIPP 1: SO STELLST DU DEINEN RUCKSACK RICHTIG EIN

Damit Rucksäcke gut sitzen, sind sie mit gepolsterten und anatomisch vorgeformten Schulterriemen ausgestattet. Ein vor der Brust zu schließender und individuell justierbarer Brustgurt sichert sie vor dem seitlichen Herunterrutschen, auch wenn Du mal mit Deinem Rucksack zur Bahn rennst.

Trekking-Rucksäcke und in einigen Fällen auch Tourenrucksäcke sind mit einem zusätzlichen Lastenkontrollriemen versehen, die den Rucksack im Bereich der Schulterblätter fixieren und den Tragekomfort erhöhen.

Der Hüftgurt Deines Rucksacks, der optional durch Stabilisierungsriemen ergänzt wird, verlagert einen Teil der Last auf das Becken.

Alle Gurte der Rucksäcke lassen sich in der Länge flexibel verstellen. In den Laschen und Taschen im Außenbereich kannst Du Ausrüstungsgegenstände und Kleinkram unterbringen. So musst Du auf der Tour nicht lange nach dem Handy, Deinem GPS-Gerät oder dem Eispickel kramen.

TIPP 2: SO PACKST DU DEINEN RUCKSACK RICHTIG

Ja, beim Rucksackpacken gibt es nützliche Tricks, wie der Rucksack leichter zu tragen ist und alle besonders strapazierten Teile wie Schulterriemen und Reißverschlüsse, länger halten. Wir zeigen Dir, wie Deinen Rucksack richtig packen kannst.

Der Schlafsack und ein Teil der Wechselkleidung gehören fest zusammengepresst in das Bodenfach des Rucksacks. Damit der Schwerpunkt des Rückens nahe am Körper liegt, verstaust Du schwere und kompakte Ausrüstungsgegenstände wie Deine Tagesration Flüssigkeit, den Outdoor-Kocher und das Kochgeschirr in diesem Bereich. Davor packst Du weitere Wäschestücke, die gefriergetrocknete Outdoor-Nahrung und Gegenstände mit geringem Gewicht. Die aufgerollte Isomatte steckst Du hochkant an die Front Deines Rucksacks. Dafür gibt es dort oftmals über kreuz eingefädelte Gummibänder. Als Letztes wird die Wander- oder Regenjacke oben auf dem Hauptfach verstaut. In das Deckelfach und die Außenfächer kommt das Equipment, das Du tagsüber benötigst. Hier solltest Du auch die Erste-Hilfe-Ausstattung verwahren, damit sie im Ernstfall sofort zur Hand ist.

WAS SCHON ÖTZI ÜBER SCHWERE LASTEN UND UNSEREN RÜCKEN WUSSTE

Die Urform des Rucksacks ist die Kraxe, mit der bereits Ötzi über die Alpen gewandert ist. Demnach erkannten schon die Menschen der Steinzeit die Vorzüge einer Konstruktion, mit der das Gewicht von Lasten auf den ganzen Körper verteilt wird. Anders als bei auf der Schulter getragenen Taschen wird durch den Aufbau des Rucksacks eine übermäßige Belastung der Wirbelsäule vermieden. Sitzt der Rucksack perfekt, treten auch bei längeren Märschen mit viel Gepäck keine Rückenschmerzen auf. Nachfolgend möchten wir Dir in kompakter Form die wichtigsten Details zu den einzelnen Rucksack-Typen erläutern:

1. DAYPACKS FÜR WANDERUNGEN UND AUSFLÜGE

Rucksäcke mit einem Füllvolumen von 25 bis 35 Litern eignen sich für Tagestouren. Durch ein Ventilations-Rückensystem, bei dem ein Netzgewebe und eine Verformung des Rückenbereichs für leichte Belüftung sorgen, lassen sich diese Rucksäcke bei sommerlichen Temperaturen sehr angenehm tragen. Da das Gewicht etwas weiter vom Rücken entfernt liegt, sitzen sie allerdings etwas körperfern und nicht ganz so stabil.

Alternativ kannst Du einen Wanderrucksack mit senkrecht verlaufenden Schaumstoffkanälen wählen. Er bietet gute Ventilation und sitzt bei korrekt eingestellten Riemen wie angeklebt an Deinem Rücken. Einige Daypacks verfügen über zusätzliche Beckengurte mit Hüftpolster und Brustgurten. Zahlreiche Außentaschen für Getränke, Sonnenbrille und weitere Utensilien sowie eine intelligente Innenaufteilung erleichtern das Packen der Rucksäcke.

Schmaler geschnittene Modelle für Damen und Sportrucksäcke für spezielle Einsatzgebiete wie das Klettern oder Skifahren runden die vielfältige Palette der Daypacks ab. In dieser Sparte findest Du des Weiteren Rucksäcke mit gepolstertem Fach für Deinen Laptop und einem Organizer-Vorfach. Sie eignen sich perfekt für Schule, Uni oder Büro und immer dann, wenn Du unterwegs nicht auf Deine elektronischen Geräte verzichten möchtest.

2. TOURENRUCKSÄCKE FÜR DIE WOCHENENDWANDERUNG

Für Trips, bei denen Du ein bis zwei Übernachtungen in einer Hütte geplant hast, sind Tourenrucksäcke mit einem Fassungsvermögen von 30 bis 50 Litern perfekt. Diese Rucksäcke ähneln in ihrem Aufbau den großen Trekking-Rucksäcken, sind jedoch kleiner und für geringere Lasten konzipiert. Dadurch behindern sie Deinen Bewegungsablauf beim Passieren eines Klettersteiges oder einer Engstelle nicht. Im Inneren sind sie häufig mit speziellen Fächern für Getränkebeutel ausgestattet. Den Schlauch kannst Du durch Schlaufen in den Trägern des Rucksacks führen und hast so die Hände frei für Deine Aktivitäten. Planst Du Touren im hochalpinen Gelände, solltest Du bei der Auswahl darauf achten, dass die Rucksäcke über Halterungen für den Eispickel und die Steigeisen verfügen.

3. TREKKING- UND EXPEDITIONSRUCKSÄCKE FÜR DEN OUTDOOR-URLAUB

Müssen im Rucksack neben der Wechselwäsche Dein Zelt, der Schlafsack und Outdoor-Geschirr Platz haben, benötigst Du einen Trekking-Rucksack mit einem Volumen von 60 bis 80 Litern. Vollgepackt können Trekking-Rucksäcke 20 bis 25 Kilogramm wiegen, die Du während der gesamten Wanderung trägst.

DER CELVERE AUFBAU VON TREKKINGRUCKSÄCKEN

Deshalb sind sie mit gut gepolsterten und hervorragend sitzenden Tragesystemen ausgestattet, die Du Deinen individuellen Körpermaßen entsprechend einstellen kannst. Durch die den Rücken versteifenden Alu- oder Glasfaserstreben erinnert dieser Rucksack an die Kraxe unserer Vorfahren, ist jedoch durch anatomisch geformte Rückenpolster deutlich bequemer zu tragen. Der breite und weich gepolsterte Hüftgurt überträgt einen Teil des Gewichts auf Dein Becken und entlastet die Wirbelsäule.

Neben Außenfächern verfügen die Trekking-Rucksäcke über ein großes Innen- sowie ein Bodenfach. Kleinigkeiten, die Du unterwegs griffbereit benötigst, kannst Du in der flexiblen Deckeltasche verstauen. Expeditionsrucksäcke für mehrwöchige Touren haben ein Volumen von bis zu 140 Litern. Durch das versteifte Hightech-Tragesystem und die extrem strapazierfähigen Spezialmaterialien sind sie das geeignete Equipment für lange Touren in Regionen, in denen extreme Klimabedingungen herrschen.

4. DER LAWINENRUCKSACK FÜR ALPINES GELÄNDE

Ein Lawinenrucksack verfügt über eine besonders flache Gestalt, sodass er beim Boarden oder Skifahren auf dem Rücken nicht störend wirkt. Er ist mit separaten Fächern für die Skibrille beziehungsweise die Sonnenbrille ausgestattet, und oftmals ist bereits eine Notfallpfeife vorhanden. Sehr beliebt (nicht nur beim Boarden) sind die Snowboardrucksäcke.

5. STREET-RUCKSÄCKE FÜR FREIZEIT & CO.

Ein Street-Rucksack hingegen eignet sich für die Wanderung im Sommer ebenso wie für den Weg zur Schule. Hier gibt es auch besonders geräumige Modelle mit Laptop-Fächern (Laptop-Rucksäcke). Diese sind hervorragend gepolstert und schützen so den empfindlichen Computer.

STREET PACKS – VIELFÄLTIG NUTZBAR

Das Besondere an den Street Packs von Burton ist, dass es sich hierbei um eine Kombination aus Modellen für Bergsteiger und alltagstauglichen Rucksäcken handelt. Sie werden beim Wandern, in der Schule, aber auch bei größeren Touren in den Bergen eingesetzt. Jedes Modell weist hierbei seine eigenen Vorteile auf. Während der eine Rucksack sich durch sein besonders ansprechendes Design auszeichnet, handelt es sich bei anderen Varianten um wahre Raumwunder. Bei einfarbigen oder dunklen Modellen werden vielfach Reflektoren eingearbeitet. Sie dienen der Sicherheit.

6. OUTDOOR-RUCKSÄCKE

Outdoor-Rucksäcke besitzen ein großes Volumen und erlauben durch Seiten- und Fronttaschen den schnellen Zugriff auf alle benötigten Dinge. Durch wasserabweisende Oberflächen oder einen integrierten Regenschutz bist du mit Burton Rucksäcken bei nahezu jeder Wetterlage unterwegs.

DEN RICHTIGEN RUCKSACK FÜR JEDE GELEGENHEIT AUSWÄHLEN

Rucksäcke werden beispielsweise für die Universität, den Wanderausflug und den Sport benötigt. Sie weisen daher unterschiedliche Größen, Materialien und Zusatzfunktionen auf. So können die Reißverschlüsse besonders gut geschützt und gesichert sein, die Gurte verfügen über eine hochwertige Polsterung, und durch Spezialgurte wird das Gewicht möglichst dicht am Körper gehalten. Der Innenraum kann zudem durch eine intelligente Aufteilung untergliedert sein, sodass ein schneller Zugriff und ein hoher Schutz gewährleistet sind. Leichte und zerbrechliche Dinge werden in separaten Fächern aufbewahrt und sind somit in Sekundenschnelle griffbereit. Wichtig ist, dass sich die Schultergurte verstellen lassen, da auf diese Weise eine Anpassung an die eigene Körpergröße stattfindet. Finde Deinen perfekt sitzenden, praktischen und stylischen Rucksack jetzt bei Planet Sports!

DEINE CAP, DEIN STYLE – ENTDECKE DIE VIELFALT

Gehörst Du zu denen, die in puncto Style ihren ganz eigenen Kopf haben? Dann bist Du hier genau richtig. Kaum eine andere Kopfbedeckung für Herren hat im Laufe des 20. Jahrhunderts so sehr den modischen Alltag erobert wie das Baseball Cap. Was als wetterfeste Alternative zum Strohhut begann, ist längst eine Mode-Legende, und Hersteller wie New Era oder Brixton zählen zu den Giganten der Branche. Hier erfährst Du alles Wissenswerte über die kultigen Caps und bekommst wertvolle Tipps für den Kauf.

WOHER KOMMEN DIE TRENDIGEN CAPS?

Zuerst wurden Caps von den US-amerikanischen Herren-Baseballspielern getragen – daher stammt auch die Bezeichnung Basecap. Wenn Du schon einmal ein Baseball-Spiel gesehen hast, dann weißt Du, dass die Spieler dabei mitunter sehr lange auf dem Feld stehen – und das oftmals in praller Sonne. Deswegen hat sich in dieser Sportart schon sehr früh eine Kopfbedeckung als Sonnenschutz durchgesetzt.

Obwohl vermutlich schon im 18. Jahrhundert in England eine Art Baseball gespielt wurde, hat sich das Ballspiel sehr schnell zu einem typisch amerikanischen Sport entwickelt – die Engländer blieben hingegen bei ihrem Volkssport, dem Cricket. Der erste offiziell registrierte Baseball-Verein der Welt waren 1845 die New York Knickerbockers. Sie verfassten auch das erste schriftliche Regelwerk. Und angeblich waren auch die Knickerbockers die Ersten, die bei einem Spiel im Jahr 1849 anstelle der üblichen Strohhüte steife Stoffkappen trugen. Diese waren zwar noch nicht mit einem Schirm als Sonnenschutz ausgestattet, hatten aber ansonsten durchaus schon Ähnlichkeit mit den heutigen Caps. Ebenfalls aus New York, genauer gesagt aus Brooklyn, stammen die ersten Baseball Caps mit Schirm und dem typischen Knopf in der Mitte der Kappe. Sie wurden 1860 eingeführt, erlangten aber erst um die zwanzigste Jahrhundertwende größere Popularität.

Heutzutage tragen alle Baseballspieler, egal ob im Profi- oder Amateursport, Baseball Caps. Ausnahmen bilden nur die professionellen Spieler, während sie auf der Schlagposition stehen: Dann tragen sie zum Schutz vor dem sehr schnell geworfenen Ball des Pitchers Schutzhelme, die jedoch von der Form her den Caps ähneln und ebenfalls über einen Schirm zum Schutz vor der Sonne verfügen. Dasselbe gilt für den Catcher, der hinter dem Schläger steht und die nicht getroffenen Bälle fängt.

WOLLE, BAUMWOLLE, POLYESTER: WELCHE MATERIALIEN EIGNEN SICH FÜR CAPS?

Im Laufe des 20. Jahrhunderts wurden die coolen Caps immer populärer und eroberten nach und nach auch viele andere Lebensbereiche: Beim Golf, im Outdoor-Bereich, in der Streetwearmode in Kombination mit Hoodies und sogar bei manchen Uniformen gehören die trendigen Kappen mittlerweile einfach dazu.

Je nach der vorgesehenen Verwendung wird das Cappy aus einem der folgenden Materialien hergestellt:

Caps

Baumwolle: Der Naturstoff ist atmungsaktiv, sehr gut färbbar und bietet dank seiner dichten Struktur Schutz vor der Hitze und vor milderen Stößen.

Canvas (Leinen): Für diesen Stoff werden Baumwolle und/oder Flachs besonders verarbeitet. Das Ergebnis ist ein extrem strapazierfähiges Material, das Dich auch im Outdoor-Bereich zuverlässig schützt.

Wolle: Dieses ursprünglich für die Caps der Profis verarbeitete Naturmaterial findet heute vor allem bei Basecaps in der Mode Verwendung, die für die kalte Jahreszeit gedacht sind. Auch die mit Schirmmützen ausgestatteten Beanies, die im Grunde auch eine Spielart des Baseball Caps sind, bestehen häufig aus wärmender Wolle.

Polyester: Und dann ist da noch Polyester, eine Kunstfaser, die durch ihre Leichtigkeit besticht. Außerdem ist Polyester wasserdicht. Da es jedoch nicht atmungsaktiv ist, besitzen Caps aus diesem Material häufig einen Netz-Anteil zur Belüftung des Kopfes. Die Amerikaner bezeichnen diese Variante auch als “trucker cap”.

WAS MUSS ICH BEI DER GRÖSSE BEACHTEN

Du hast Dich schon dafür entschieden, in unserem Caps Online-Shop ein stylisches neues Exemplar zu bestellen? Super! Dann lass Dir jetzt ein paar Tipps zur Auswahl der richtigen Größe geben.

Bei den Baseball Caps gibt es grundsätzlich zwei verschiedene Modelle: die passgenauen Caps und die größenverstellbaren Caps. Passgenaue Modelle sind natürlich am bequemsten und werden vor allem von den Profisportlern getragen. Manche Hersteller bieten auch Einzelgrößen an. Hierbei ist es jedoch sehr wichtig, dass Du Deine exakte Kopfgröße kennst, denn sonst sitzt das gute Stück nicht richtig. Bei amerikanischen Caps wird übrigens häufig der Durchmesser in Inches, der Umfang hingegen in Zentimetern angegeben, also Vorsicht bei der Auswahl Deiner Größe!

Wesentlich einfacher wird es, vor allem für diejenigen, die gern im Internet Caps kaufen, mit den größenverstellbaren Modellen. Hierbei hast Du die Wahl zwischen verschiedenen Varianten:

Dehnbares Gummiband: Dies ist die wahrscheinlich eleganteste Lösung. Weil das Band im hinteren Teil des Caps elastisch ist, passt sich das Cap stufenlos an. Wer keinen extrem großen oder kleinen Kopf hat, ist mit dieser Variante/Größe gut beraten.

Riemen: Häufig finden sich auf der Rückseite des Caps Plastik- oder Leder-Riemen, die ähnlich wie ein Gürtel an der entsprechenden Stelle “eingelocht” werden. Vor allem die Plastik-Variante ist sehr populär. Diese auch als Snapback Caps bezeichneten Modelle bieten deutlich mehr Spielraum als die Caps mit Elastikbändern und eignen sich deshalb auch für “Dickschädel”.

Druckknopf: Zu guter Letzt gibt es auch größenverstellbare Caps, bei denen die Weite mithilfe eines Druckknopfs eingestellt wird. Sie funktionieren ähnlich wie die Caps mit Riemen, wobei manche jedoch den besonders festen Halt eines Druckknopfs bevorzugen.

EIGENTLICH SIND DOCH ALLE CAPS GLEICH – ODER?

Auf den ersten Blick mag es vielleicht so aussehen, aber lass Dich nicht täuschen. Denn einmal ganz abgesehen von den verschiedenen Farben, Logos, Materialien und Passformen (passgenau, Snapback, Druckknopf oder Elastikband) findest Du beim gründlichen Betrachten auch deutliche Unterschiede in der Machart. Um Dein perfektes Cap herauszusuchen, lohnt es sich also, gut hinzuschauen.

Wie soll zum Beispiel der Schirm Deines Caps sein? Schon gebogen oder zunächst ganz flach, sodass Du ihn selbst in die gewünschte Form bringen kannst? Länger, also mit viel Schutz gegen die Sonne oder kürzer für ein größeres Sichtfeld? Und die Kappe selbst? Stehst Du eher auf ein formstabiles Modell oder möchtest Du ein Cap, das Du auch mal schnell zusammendrücken und im Rucksack verschwinden lassen kannst? Stabilität bekommt das Basecap durch eine zweite, meist weiße Stoffschicht auf der Innenseite. Diese ist jedoch nicht überall vorhanden. Außerdem gibt es höhere Caps, wie sie meist von den Profis getragen werden, und weniger hoch geschnittene Modelle, die sich dafür besser Deiner individuellen Kopfform anpassen. Tpp: Caps passen vom Look her immer perfekt zu Hoodies. Dazu passende Schuhe unterstreichen Deinen individuellen Style. Tipp: Mit etwas Glück findest Du die passenden Artikeln sogar im Sale.

Du siehst, Cap ist nicht gleich Cap. Du hast die Wahl. Finde Deinen eigenen, individuellen Style bei Planet Sports.

STYLISCHER SONNENSCHUTZ: RAT UND TIPPS RUND UM SONNENBRILLEN

“I wear my sunglasses at night” – das sang Corey Hart, der auch im Nachtleben nicht auf seine geliebte Sonnenbrille verzichten wollte, in den 1980ern. Sonnenbrillen sind nach wie vor absolute Trend-Accessoires. In vielen modischen Formen, mit farbig getönten oder verspiegelten Gläsern begeistern sie ihre Träger. An Sonnentagen schützt eine Sonnenbrille zudem Deine Augen. Unser Sonnenbrillen-Ratgeber beantwortet Dir viele Fragen, die Du Dir vielleicht auch schon gestellt hast: – Warum sind Sonnenbrillen ein wichtiger Schutz für Deine Augen? – Wie erkennst Du Sonnenbrillen, die gut vor UV-Strahlung schützen? – Welche Sonnenbrille steht Dir am besten?

WARUM EIN GUTER SONNENSCHUTZ FÜR DIE AUGEN WICHTIG IST

Es ist kein Geheimnis, dass UV-Strahlung eine schädliche Wirkung hat. Nicht nur Deine Haut solltest Du daher vor UV-Strahlung schützen, sondern auch Deine Augen. Vor allem im Sommer, beim Urlaub am Meer oder in den verschneiten Bergen, die das Sonnenlicht reflektieren, ist eine Sonnenbrille unverzichtbar. Das menschliche Auge nimmt zwar Ultraviolettstrahlung nicht wahr, aber sie kann die Fotorezeptoren der Augen schädigen. Das kann zu Augenreizungen und bei sehr lang andauernder Strahlenbelastung sogar bis zur Erblindung führen.

SO ERKENNST DU SONNENBRILLEN MIT GUTEM UV-SCHUTZ

Du glaubst, je dunkler die Brillengläser sind, umso besser schützen Sonnenbrillen vor der UV-Strahlung? So einfach ist es leider nicht. Ohne spezielle UV-Filter sind Sonnenbrillen sogar eher schädlich. Hinter den dunklen Brillengläsern erweitern sich Deine Pupillen, wodurch noch mehr Licht auf Deine Fotorezeptoren fällt. Damit Du erkennen kannst, welche Sonnenbrillen für welches Wetter angemessen sind, zeichnen die Hersteller sie mit UV-Schutzkategorien aus. Brillen der Kategorie 1 weisen eine Tönung von 20 bis 57 % auf und eignen sich für bedeckte Tage. An sonnigen Sommertagen solltest Du zur Kategorie 2 greifen, die 57 bis 82 % Tönung aufweist. Bist Du zum Surfen am Meer, zum Skifahren in den Bergen oder machst Urlaub im Süden, trage am besten eine Sonnenbrille der Kategorie 3 mit 80 bis 92 % Tönung. Für das Hochgebirge, wo die Sonne extrem blenden kann, gibt es spezielle Sonnenbrillen der Kategorie 4 mit einer Tönung von mehr als 92 %. Doch aufgepasst: Eine Sonnenbrille mit mehr als 90 % Tönung solltest Du nicht zum Autofahren tragen. Beim Segeln oder auf dem Gletscher schützt Du Deine Augen mit einer Sonnenbrille, deren Gläser mit einem Polarisationsfilter ausgestattet sind. Qualitätsgeprüfte Sonnenbrillen tragen das CE- und das UV-400-Siegel.

FARBIGE GLÄSER – MODISCHES HIGHLIGHT ODER SICHERHEITSRISIKO?

Du wünscht Dir eine Sonnenbrille mit Gläsern in trendigen Farben? Grundsätzlich schützen auch farbige Gläser vor UV-Strahlung. Sie verändern allerdings die Farbwahrnehmung, was im Straßenverkehr hinderlich werden kann. Braun oder grau getönte Gläser gewähren Dir eine realistische Farbdarstellung. Gelbe Gläser verstärken Kontraste. Rote, orange- oder rosafarbene Gläser schränken die Farbwahrnehmung am stärksten ein.

WELCHE SONNENBRILLE ZU WELCHER GESICHTSFORM?

Deine Sonnenbrille soll nicht nur Sonnenschutz sein, sondern auch ein modisches Accessoire. Du fragst Dich, welche Sonnenbrille Dir besonders gut steht? Das hängt von Deiner Gesichtsform ab. Hast Du ein eher kantiges Gesicht, wähle eine rundliche Sonnenbrille, die Deine Konturen weicher wirken lässt. Auch Pilotenbrillen stehen Dir gut. Mit einem runden Gesicht kannst Du eckige, längliche Brillengestelle gut tragen. Zu einem länglichen Gesicht passen ovale, breite Brillengläser. Zu einem herzförmigen Gesicht wählst Du Sonnenbrillen mit zarter Fassung. Und mit einem ovalen Gesicht kannst Du fast alle Brillenmodelle tragen, nur kleine, runde Brillengläser solltest Du anderen überlassen.

EIN HUT FÜR ALLE FÄLLE – GUT BEHÜTET DEIN STYLING AUFWERTEN

Kritisch steht Paula vor dem Spiegel und begutachtet ihren Look für die anstehende Party am Abend. Sie hat sich für eine enge Lederleggings und ein Longtop entschieden, das sie mit einem breiten Hüftgürtel kombiniert. “Der Look sieht gut aus”, denkt sie, “aber irgendetwas fehlt.” Sie überlegt, welches Accessoire sie noch ergänzen könnte, um das Outfit besonders wirken zu lassen und etwas Abwechslung zum Standard-Look zu schaffen. Da fällt ihr das Foto von ihrem Lieblings-Model Kate Moss wieder ein, das sie am Morgen in einem Magazin gesehen hat. Kate war in London unterwegs und sah wieder einfach toll aus! Und besonders hervorgestochen ist der Fedora-Hut, den sie auf hatte. Dasselbe Modell, das sie schon an so vielen anderen It-Girls bewundert hat.

“Genau so einer fehlt mir”, denkt Paula und setzt den Hut auf ihre Wunschliste für den nächsten Shopping-Bummel. Vielleicht geht es Dir wie Paula und Du hast Lust auf ein besonderes Accessoire für Deinen Style. Eines, das im Trend liegt, mit dem Du aber dennoch hervorstichst. Dann sind Hüte genau die richtige Wahl für Dich. Vielleicht willst Du Hüte aber auch ganz einfach nur dazu nutzen, um einen Bad Hair Day zu kaschieren. Denn auch dieser kleine, aber feine Nebeneffekt kommt Dir beim Tragen zugute. In jedem Fall bist Du hier im Online-Shop richtig, denn hier gibt es vielseitige Modelle für Damen und Herren in angesagten Designs und tollen Farbvarianten.

IMMER EINEN KÜHLEN KOPF BEWAHREN MIT SONNENHÜTEN

Je heißer der Sommer, umso wichtiger ist es, dass Du einen kühlen Kopf bewahrst. Dein treuster Begleiter durch die sonnige Jahreszeit ist daher der Sonnenhut. Doch worauf solltest Du bei der Wahl des passenden Sonnenhutes achten? Wichtig ist zum einen, dass er über eine mehr oder weniger breite Krempe verfügt. Dadurch hast Du Deinen eigenen praktischen Schattenspender bei Dir und lässt Dich nicht mehr so leicht von der Sonne blenden. Zudem solltest Du auf leichte und möglichst luftdurchlässige Materialien Deines Sonnenhutes achten. Hüte aus Stroh oder Bast haben sich hier sehr bewährt, denn sie bieten eine hervorragende Luftzirkulation, sodass es zu keiner Überhitzung kommt. Dennoch bedecken sie Deinen Kopf und lassen die schädlichen UV-Strahlen nicht an Deinen Kopf heran. An heißen Tagen wirst Du diesen Komfort zu schätzen wissen, denn Haare allein schützen nicht vor einem Sonnenbrand auf dem Kopf. Aber auch Hüte aus luftigen textilen Materialien wie Nylon oder einem Polyester-Baumwoll-Mix sind im Sommer angenehm leicht zu tragen.

DER OUTDOOR-HUT – SONNENHUT MIT KLEINEM EXTRA

Gerade der Sommer lockt mit zahlreichen Möglichkeiten für sportliche Unternehmungen im Freien. Wer gerne aktiv ist, benötigt einen Sonnenhut, der sich dem eigenen Bewegungsdrang anpasst. Hierfür lassen sich spezielle Outdoor-Hüte finden. Diese erfüllen grundsätzlich denselben Zweck wie ein Sonnenhut. Das heißt, sie sollten über eine breite Krempe als effektiver Sonnenschutz verfügen und aus möglichst luftigem Material gefertigt sein. Darüber hinaus bieten Outdoor Hüte jedoch noch ein zusätzliches Kinnband, sprich, ein Band, das an beiden Seiten befestigt ist und unter dem Kinn zusammengeführt wird. Hier lässt es sich individuell verstellen, je nachdem, wie eng oder locker Du es tragen möchtest. Der Vorteil liegt darin, dass diese Hüte einen optimierten Sitz bieten, egal wie schnell Du unterwegs bist oder wie windig es wird. Ob bei der Fahrradtour oder dem Beachvolleyball spielen – ein Outdoor-Hut mit Kinnband sitzt immer!

KLEINE HUTKUNDE – DAMEN-STROHHUT, FEDORA UND PANAMAHUT

Jedes Modell im Online-Shop hat das Potenzial zum neuen Lieblings-Hut, denn alle Hüte überzeugen mit einem individuellen und modischen Design, mit dem Du bei Deinem Outfit ganz besondere Akzente setzen kannst. Bei Damen sehr beliebt ist der Strohhut mit extrabreiter Krempe, auch gern als Schlapphut bezeichnet. Er wirkt bezaubernd mädchenhaft und verleiht Deinem Look eine verspielte Note. Mit dekorativ eingeflochtenen Mustern oder farbigen Bändern als Zierde gewinnt jeder der Strohhüte an Individualität und sieht einfach reizend zu einem hübschen Sommerkleid aus. Mondäner und mit einem gewissen 50er-Jahre-Charme kannst Du Deinen Schlapphut zu Caprihose, Ballerinas und Rollkragentop tragen. Von Damen und Herren gleichermaßen gern getragen wird zudem der Panamahut.

Auch hier kommt bevorzugt Stroh zum Einsatz. Die typische Hutform wirkt lässig und zugleich elegant. Männer können ihrem Look einen leichten Dandy-Touch verleihen, während Damen den Panamahut sehr gut als Teil ihres Boyfriend-Looks tragen können. Vielseitige Effekte lassen sich auch durch Hüte im Trilby- oder Fedora-Stil erzielen. Diese müssen nicht klassischerweise nur als reiner Sommerhut getragen werden, sondern passen aufgrund ihrer aparten Optik das ganze Jahr über zur Alltagsgarderobe oder zum schickeren Abend-Outfit.

MÜTZEN – SIE SIND MEHR ALS NUR KOPFBEDECKUNGEN

Im Winter schützen Mützen Dich gegen Kälte, Sonnenstrahlen und Nässe. Beim Skifahren werden gerne eng anliegende Varianten getragen, die den Gesichtsbereich weiträumig frei halten und daher die Sicht nicht beeinträchtigen. Durch die passgenaue Form behält die Kopfbedeckung auch bei rasanten Fahrten ihren Sitz und der Fahrtwind wird nach hinten geleitet. Ob leuchtende und auffällige Farbgestaltung oder eine zurückhaltende Designvariante – Mützen für den Winter sind bei sportlichen Aktivitäten sowie bei Spaziergängen unersetzlich.

WINTERMÜTZEN – WÄRMEND UND ANGENEHM ZU TRAGEN

Die Sonne scheint, der Schnee funkelt im Licht und Du ziehst Dich für einen Winterspaziergang zusammen mit Deiner Familie oder Deinen Freunden an. Dann darf eine Mütze bei diesem Outfit nicht fehlen. Sie wärmt den Kopf, hält Schnee und Nässe ab und kann zudem mit einem integrierten Ohrenschützer versehen sein. Als Materialien kommen unter anderem Wolle, Baumwolle oder Kunstfasern zum Einsatz. Bommelmützen gehören zu den Klassikern unter den winterlichen Kopfbedeckungen und sorgen für ein lockeres und fröhliches Erscheinungsbild.

DIE BEANIE – BELIEBT BEIM SPORT, IN DER MUSIKSZENE UND IN DER FREIZEIT

Du bist Skateboarder, Snowboarder oder Hip-Hop-Fan? Dann ist die Beanie genau die richtige Wahl für Dich. Aus Baumwolle oder Fleece bestehend, wirkt sie lässig und garantiert einen festen Sitz. Der Rand kann umgeschlagen und mit einem Logo versehen sein. Das Besondere ist die hohe Flexibilität beim Tragen: Du kannst die Mütze entweder tief über die Ohren ziehen oder am Hinterkopf unter der Beanie einen Luftraum erzeugen.

BASEBALLCAPS – FLAT CAPS ODER GEBOGENER SCHIRM?

“Während meiner Collegezeit in New York haben Baseballcaps zur Sportbekleidung dazugehört. Sie sind angenehm zu tragen und schützen durch den Schirm gegen die Sonne”, sagt Peter Smith, ehemaliger Baseball-Spieler aus den USA. Damit hat er recht, doch moderne Varianten unterscheiden sich von den klassischen Modellen der Baseball-Spieler vielfach durch ihre Form und das Design. Sie sind als Flat Cap bekannt und besitzen einen starren und geraden Schirm. Aber auch die Klassiker werden gerne getragen und sind mit Logos, Schriftzügen oder in Unifarben erhältlich. Allen Versionen gemeinsam sind die sportliche Form und die Lässigkeit.

MÜTZEN FÜR KINDER – SCHÜTZE DEINE LIEBSTEN GEGEN DIE SONNE UND GEGEN KÄLTE

Du genießt den Sommer mit Deiner Familie gerne im Freien? Dann ist eine Mütze für die Kleinen in jedem Fall Pflicht. Die empfindliche Kopfhaut muss gegen die Sonnenstahlen geschützt werden, und dies bereits bei einer geringen Strahlungsintensität. Achte bei der Auswahl auf den UV-Schutz, so ist Dein Kind bestens auf den Sommer vorbereitet. Im Winter wärmen Wollmützen auf winterlichen Spaziergängen ebenso wie auf dem Weg zum Kindergarten oder zur Schule. Durch ein Band an der Mütze behält diese stets den richtigen Sitz. Bunte Farben oder witzige Motive sorgen für Begeisterung, entscheidend sind jedoch das Material, die Form und die Qualität. Ein integrierter Schirm deckt im Sommer den Gesichtsbereich ab, im Winter sind integrierte Ohrenschützer praktisch.

SOCKEN BEKOMMEN ZU WENIG AUFMERKSAMKEIT

Jeder trägt sie, die meisten kaufen sie ganz nebenbei, ohne viel darüber nachzudenken und wieder andere bekommen sie zu Weihnachten geschenkt. Die Rede ist von Socken, dieser so gebräuchlichen Fußbekleidung, die ganze Schubladen füllt und von denen die meisten Menschen mehrere Dutzend besitzen. Doch was weißt Du eigentlich wirklich über Socken? Schon Albert Einstein fragte: “Wozu Socken? Sie schaffen nur Löcher!” Doch da kannte er noch nicht die Modelle, die sich heute im Online-Shop finden lassen. Denn eines ist sicher, heutzutage sind Strümpfe nicht mehr als rein funktional anzusehen, sondern haben sich zu stilgebenden Accessoires gemausert.

ZWECKMÄSSIGKEIT IST NICHT ALLE

Der eigentliche Sinn und Zweck einer Socke ist es, Deinen Fuß zu schützen. Socken mindern Druckstellen, geben Dir einen besseren Halt im Schuh und verhindern unangenehme Gerüche. Darüber hinaus wärmen Strümpfe natürlich auch die Füße. Socken aus dickeren, warmen Materialien kannst Du daher durchaus als Alternative zu Hausschuhen tragen. Ganz schön viele Aufgaben also für so ein Stück Stoff am Fuß. Doch Strümpfe beweisen sich jeden Tag aufs Neue und zeigen, dass es ohne sie nicht geht. Und weil Zweckmäßigkeit allein noch nicht im Trend liegt, hat die Socke in den letzten Jahren modisch aufgeholt und ist zu einem dekorativen Element für Deinen Look geworden.

DIE SOCKE ALS ACCESSOIRE

Der Kreativität in Sachen Socken-Design sind keine Grenzen gesetzt. Ein sattes Grün, ein grelles Blau, das Logo der Lieblings-Basketballmanschaft, coole Prints wie Psychadelics oder maritime Muster – viele Socke werden von kleinen Kunstwerken geschmückt. Und natürlich dürfen auch die Modelle nicht fehlen, auf denen großflächig der Logo-Print des Labels prangt. So wird die Socke schnell zum Statement-Piece! Natürlich verschwinden Strümpfe die meiste Zeit über in Schuhen und unter Hosenbeinen. Doch zum einen machen raffinierte Designs und farbenfrohe Prints ganz einfach gute Laune und zum anderen blitzt doch immer wieder ein Stück Socke hervor, vor allem wenn Du sitzt. Und das sind die Momente, in denen Du mit außergewöhnlichem Geschmack und dem Blick für die kleinen Details Deines Looks punkten kannst.

SPEZIELLE SNEAKER-SOCKEN

Spezielles Schuhwerk erfordert spezielle Socken. Während sie in Stiefeln komplett verschwinden, geben Sneaker mit ihrer geringen Schafthöhe den Blick auf die Strumpfwaren gänzlich frei. Daher sollten dazu spezielle Sneaker-Socken getragen werden, die praktisch mit dem Schuh abschließen und nicht über diesen hinausragen. So bleibt die coole Optik der Sneaker durch und durch erhalten!

SOCKEN FÜR BESONDERE ANLÄSSE

Manchmal muss es mehr als die Standard-Socke sein. Dies gilt vor allem dann, wenn Du Dich sportlich betätigst. So lassen sich beispielsweise für Snowboarder spezielle Strümpfe finden. Diese unterstützen ein besseres Fußgefühl während des Boardens und wärmen den Fuß zugleich besonders gut. Diese Socken sind so konzipiert, dass sie für zusätzliche Dämpfung sorgen. So sind Zehen und Fersen typischerweise verstärkt, weil sie bei dieser Sportart am meisten belastet werden.

STYLINGMÖGLICHKEIT FÜR DEN IT-GIRL LOOK

Lange Strümpfe, die bis kurz unter das Knie reichen, lassen sich hervorragend mit ausgefransten Shorts und einem lässigen Shirt kombinieren. Dazu kannst Du Sneaker oder Turnschuhe tragen, um die Casual-Note zu unterstreichen. Für alle, die den Street-Wear-Look noch perfektionieren möchten, darf ein Baseball-Cap und ein Jäckchen im Stil der angesagten College-Jacken nicht fehlen.

VÖLLIG VON DEN SOCKEN

Du kannst gar nicht genug von Deinen neuen Socken bekommen? Im Online-Shop findest Du praktische Sets mit mehreren Paaren. So hast Du für jeden Tag ein neues, schickes Paar Strümpfe zur Hand!

DER GÜRTEL: PRAKTISCHES FASHION-STATEMENT FÜR JEDEN TAG

Ein Gürtel ist für die meisten unverzichtbar, denn er sorgt dafür, dass die Hose an der richtigen Stelle sitzt und auch dort bleibt. Darüber hinaus sind Gürtel vielseitige Fashion-Accessoires, mit denen Du Deine Outfits aufpeppst. Die Auswahl ist riesig, sodass sich für jeden individuellen Geschmack garantiert das richtige Modell findet.

GÜRTEL: FUNKTIONALE ACCESSOIRES

Aus dem Alltag sind Gürtel als modische Begleiter kaum mehr wegzudenken. Vor allem im Job oder zu besonderen Anlässen greifen sowohl Frauen als auch Männer eher zu dezenteren Modellen aus braunem oder schwarzem Leder bzw. Kunstleder. Diese klassischen Gürtel harmonieren mit Anzügen und Kostümen ebenso gut wie mit einer eleganten Jeans und einem Hemd bzw. einer Bluse. Im Bereich der Freizeitmode sind Web-Belts seit Jahren besonders angesagt. Diese verfügen über eine robuste Klappschnalle aus Metall und bestehen aus reißfesten und strapazierfähigen Textil- oder Synthetikfasern wie Nylon oder Polyamid. Es gibt sowohl spezielle Varianten für Frauen und Männer als auch Unisex-Ausführungen.

Durch die Farbvielfalt, die verschiedenen Marken und die One-Size Passform sind der eigenen Fantasie damit keine Grenzen gesetzt: Du kannst einen Gürtel wählen, der farblich perfekt mit Deinem Outfit harmoniert oder aber einen bewussten Kontrast setzen. Ganz so, wie Du es willst. Derbere Gürtel mit Ketten, Nieten oder auffälligen Mustern sind etwas für Individualisten, für die ein Gürtel mehr ist, als ein funktionales Accessoire. Einige der bei bei Planet Sports angebotenen Modelle können nach Deinen Wünschen mit einer Gürtelschnalle individuell bestückt werden – dadurch hast du noch mehr Freiraum, deinen Look so zu gestalten, wie Du es möchtest.

EIN GÜRTEL PERFEKTIONIERT DEIN OUTFIT

Howard Wolowitz, einer der Hauptcharaktere der beliebten TV-Serie “The Big Bang Theory”, hat zwar unzählige Buckles, aber nur einen dazu passenden Gürtel und beweist eindrucksvoll, dass er damit leider kein wirklich stylisches Outfit kombinieren kann. Damit Du es besser machen kannst, hier einige Tipps: Extravagante Buckles kommen am besten zur Geltung, wenn Hemd, Bluse oder Shirt dezent in die Hose gesteckt werden. Mädels können auch kurze Tops tragen, um den Blick bewusst auf die Gürtelschnalle zu lenken. Zu Baggy-Pants und Boyfriend-Jeans hingegen passen Klappschnallen-Varianten besonders gut. Bei diesen Hosenschnitten sind sie besonders praktisch, da Du die Weite individuell regulieren kannst, wodurch die Hose am Ende perfekt sitzt. Je nach Deinem Geschmack kannst Du die Farbe des Gürtels passend zu Deinem restlichen Outfit wählen oder mit intensiven Farben, aufregenden Mustern, Nieten oder Ketten für einen besonderen Hingucker sorgen.

Ein Look ganz Ton in Ton wirkt aber allenfalls bei Schwarz wirklich gut. Es muss nicht immer Leder sein! Neben den erwähnten Kunststoff- und Baumwollausführungen werden vegane Produkte aus Kunstleder und ähnlichen Materialien immer mehr nachgefragt. In unserem Online-Shop findest Du zahlreiche Modelle, die Ledergürteln zum Verwechseln ähnlich sehen, jedoch aus rein pflanzlichen Materialien bestehen. Trendsetter sind also bei Planet Sports genau richtig. Hier findest Du stylische Gürtel von coolen Labels, die Dich begeistern werden! Dank der großen Auswahl und der fairen Preise in unserem Online-Shop musst Du den Gürtel auch garantiert nicht enger schnallen, um Dir das ein oder andere Trendteil zu sichern, das künftig Deine Garderobe bereichern wird. Schau einfach mal rein und shoppe trendige Kleidungsstücke für jede Jahreszeit, von tollen Accessoires bis hin zu Streetwear, Schuhen und allem, was Du für Deinen Sport brauchst. Da ist garantiert auch für Dich das Richtige dabei!

TRENDIGE TASCHEN: MIT DIESEN COOLEN MODELLEN STECKST DU ALLE(S) IN DIE TASCHE!

Handy, Schlüssel, Kaugummi, wir haben immer jede Menge Zeug bei uns. Damit Du alles gut verstauen kannst, haben wir bei Planet Sports die passenden Umhängetaschen und Co. für Dich zusammengestellt. Von lässigen Umhängetaschen bis zu praktischen Reisetaschen ist hier für Jungs und Mädels das Richtige dabei. Trend-Marken wie Billabong oder Dakine zeigen, was Taschen alles können. Hier erfährst Du, welche Taschen es gibt und wie Du sie am besten einsetzt. Von praktischen Details bis hin zu spannenden Backgrounds zu den Brands: Tauche ein in die bunte Welt unseres Taschen Online-Shops!

EINE FRAGE DER GRÖSSE

Hier kommen die coolsten Shapes für Deine Tasche – geordnet von Klein nach Groß!

NUR WAS FÜR LADYS? CLUTCH UND KLEINE HANDTASCHE

Die Clutch – der kleinste gemeinsame Nenner aller Frauen! Hier verstaust Du nicht viel, aber alles, was Du am Abend brauchst. Für Handy, Portemonnaie und Lippenstift reicht die Clutch allemal. An schicken Abenden hältst Du sie locker in Deiner Hand. Daher auch der Name, denn “to clutch” bedeutet, etwas zu umklammern. Du umklammerst Deine Clutch – die Jungs wiederum umschwärmen Dich! Billabong, Nixon oder Fritzi aus Preussen entwerfen coole Clutches, die nichts für Püppchen sind.

Klein, aber oho: In der Handtasche findet alles Platz, was Du am Abend brauchst. Oder, wenn Du nur mal durch die City schlenderst. Handtaschen gibt es in jeder erdenklichen Form und Farbe. Klassisch aus Leder gefertigt, bringt sie eine extra Portion Style. Ob clean und reduziert oder mit vielen praktischen Außentaschen und Nieten – hier kannst Du frei nach Deinem Look wählen.

DER NACHLÄUFER DES JUTEBEUTELS? HIPSTER AUF DER SUCHE NACH QUALITÄT

Wir alle kennen sie, viele lieben sie, einige können sie nicht mehr sehen: die Jutebeutel. Aber seit einiger Zeit gibt es Ablösung: Die Tote Bag ist der Jutebeutel deluxe. Aus hochwertigem Canvas oder sogar aus Leder gefertigt und mit jeder Menge Details versehen, macht die Tasche einiges her. Die klassische Beutel-Form bleibt dabei erhalten. Die Tragegriffe sind aber oftmals nicht einfach angenäht, sondern mit trendigen Karabinern eingehakt oder verstellbar. IRIEDAILY und Herschel Supply zeigen Dir die perfekten Modelle zum Shoppen.

Anlass: zum Shoppen, wenn man mit den Freunden chillt oder für einen kurzen Tag in der Uni

UND WAS, WENN DU DEN GANZEN TAG UNTERWEGS BIST? SATCHEL UND MESSENGER BAGS

Für die Uni und den Rest des Tages: In den geräumigen Satchel Bags verstaust Du locker Bücher, Getränk und Co. Die große Schultertasche hat charakteristischerweise immer einen Überschlag mit Schnallenverschluss. Die lässigen Taschen sind der klassischen Schultasche nachempfunden – aber mit ihnen trägst Du Deine Unterlagen wesentlich stylisher durch die Flure. Sowohl für Girls als auch für Jungs sind die Umhängetaschen treue Begleiter.

Die Messenger Bag ist die große Schwester des Satchel und bietet sogar noch mehr Platz. Mit extra Laptopfächern und vielen kleinen Unterfächern hat hier alles seinen festen Platz. So ersparst Du Dir langes Wühlen. Die Form ist angelehnt an Kuriertaschen und damit den Satchel Taschen sehr ähnlich. Aufgrund ihrer Größe wird die Messenger Bag gern von Jungs getragen. So ist die Tasche eine super Alternative zum Rucksack. Mit Metallschnallen, Logopads und coolen Stoffen oder Leder werden diese Laptoptaschen zum lässigen Begleiter für jeden Tag. Entdecke jetzt die neuesten Trends zu fairen Preisen im Taschen Outlet.

WELCHE TASCHEN FÜR DEN KURZTRIP? HIER GIBT’S JEDE MENGE PLATZ

Du planst einen Wochenend-Trip mit Deinen Freunden? In die großzügigen Reisetaschen, Sporttaschen oder aber auch in Strandtaschen kriegst Du genug Zeug für ein paar Tage untergebracht. Besonders im Trend: der Duffle Bag. Die große Tasche in runder Form erinnert an einen Seesack – und genau das ist auch die Übersetzung der englischen Bezeichnung. Kurze Tragegurte führen einmal ganz um den Bauch der Tasche und enden bei besonders schönen Modellen in Griffen aus Leder. So liegt die Tasche trotz ihrer Größe gut in der Hand. Damit’s bequemer wird, gibt es meist noch einen verstellbaren Schultergurt. Innen breitet sich dann ein großes Fach aus, in das Du all Deine Kleidung unterbringst. Kleine Nebentaschen oder Innenfächer bringen Ordnung ins Chaos, sodass nichts verloren geht. Brands wie Dakine oder Herschel Supply zeigen, wie der Trend funktioniert. Mit der Duffle hast Du auf Reisen all Deine Sachen stylisch verstaut.

WAS SIND DIE COOLSTEN BRANDS FÜR TRENDIGE TASCHEN? DAKINE

Die lässige Marke hat paradiesische Ursprünge: Gegründet auf Hawaii will Dakine nur das Beste für Dich – denn genau das ist die Übersetzung des hawaiianischen Labelnamens – “das Beste”. Dass das Label schon lange mehr kann als trendigen Boardsport, das beweisen die Dakine Taschen und Rucksäcke. Mit vielen praktischen Details ausgestattet, sind die Bags kleine Platzwunder und bringen Ordnung in alles, was Du tagtäglich mit Dir trägst. Charakteristisch für Dakine sind Muster wie großflächige Karos in leuchtenden Farben. Stofftaschen mit coolen Prints bringen Style in Dein Outfit!

FJÄLLRÄVEN

Vom Outdoor-Spezialisten mit 50 Jahren Erfahrung zum hippsten Taschenlabel, das derzeit auf dem Markt ist! Fjällräven hat einen erstaunlichen Weg hinter sich. Die Gründungsgeschichte könnte kaum origineller sein: Der schwedische Pfadfinder Åke Nordin wollte mit seinen 14 Jahren in der norwegischen Region Västerbotten bergwandern. Doch was tun, wenn die auf dem Markt erhältlichen Rucksäcke allesamt unbequem sind? Ganz einfach: Man entwickelt seinen eigenen Rucksack. Zehn Jahre später gründete Åke Nordin seine Firma und entwickelte wahre Kult-Teile, wie den No. 21 Medium Backpack.

FRITZI AUS PREUSSEN

Das Taschenlabel Fritzi aus Preussen stammt – um ganz genau zu sein – aus der Hauptstadt. Das Berliner Label der Designerin Fritzi Adler bietet handgefertigte und unkonventionelle Taschen für Frauen. Und das alles zu einem guten Preis! “Es gibt so viele Gelegenheiten, um eine Tasche auszuführen, sodass man immer eine schöne Auswahl haben sollte, um das eigene Outfit perfekt zu ergänzen”, schreibt die Designerin auf ihrer Website. Also Mädels, happy Shopping in unserem Taschen Outlet!

EIN PORTEMONNAIE ALS FUNKTIONALES ACCESSOIRE FÜR DEINEN INDIVIDUELLEN STYLE

Der Inhalt der Damenhandtasche variiert bekanntlich von Trägerin zu Trägerin und reicht von Handy über Schminkspiegel bis hin zum Päckchen Pfefferminzbonbons. Doch neben dem Schlüsselbund gibt es eine Konstante, die sich in praktisch jeder Handtasche finden lässt: das Portemonnaie. Dasselbe gilt natürlich auch für die Herren. Was für sie die Handtasche, ist für ihn die Gesäßtasche, in der der Geldbeutel seinen Platz findet. Und weil das Portemonnaie somit zum täglichen Begleiter wird, sollte dieses auch wie jedes andere Accessoire mit dem nötigen Gespür für stylische Details ausgewählt werden.

WAS EIN PORTEMONNAIE DIR BIETEN SOLLTE

Portemonnaies überzeugen als Accessoires durch die perfekte Verbindung von Zweckmäßigkeit und stylischem Design. Sie sehen nicht nur sportlich, bunt, raffiniert, elegant oder lässig aus – je nachdem für welches Modell Du Dich entscheidest, bieten sie Dir Tag für Tag auch noch einen echten Mehrwert an Funktionalität. Daher sollte Dein Portemonnaie in jedem Fall eine gut durchdachte Fächeraufteilung haben, die für Ordnung sorgt und dank der Du alles schnell griffbereit hast. Ein Fach für Hartgeld sollte in jedem Fall vorhanden sein, damit Deine Münzen gut untergebracht sind. Auch ein separates Fach für Geldscheine ist nötig, damit Du beim Bezahlen an der Kasse oder im Restaurant nicht lange kramen und suchen musst.

Darüber hinaus bieten Dir die meisten Portemonnaies jedoch noch eine Vielzahl an weiteren Fächern, vom Kartensteckfach über ein ID-Fach bis hin zu kleinen Zipperfächern, in denen sich alle Karten, Ausweise und Dokumente gut verstauen lassen. Vom Mitgliedsausweis für den Fitness-Club über die Krankenkassenkarte bis zum Führerschein ist so alles an seinem Platz. Karten, die Du oft benötigst, kannst Du hinter transparente Fenster der einzelnen Fächer stecken, damit Du diese immer direkt im Blick hast.

HERREN- UND DAMEN-PORTEMONNAIES

Geldbörsen für Herren fallen in der Regel etwas kleiner aus , was den entscheidenden Vorteil hat , dass sie problemlos in Jacken- und Hosentasche verstaubar sind. Damen haben hier etwas mehr Spielraum, da sie ihren Geldbeutel in der Handtasche bei sich tragen. Daher gibt es Damenmodelle, die in Design und Größe einer kleinen Clutch ähneln. Ob Magnetknopf, Reißverschluss, Druckknopf oder wie bei den meisten Herrenmodellen einfach zum Zuklappen – die Designs der Portemonnaies begeistern. Ebenso kreativ zeigen sie sich auch in Sachen Farbe und Muster. Karos, florale Prints, Polka Dots, Ethno-Muster, Streifen, Prägungen oder Applikationen – für jeden Geschmack ist das passende Portemonnaie im Online-Shop zu finden.

GELDBEUTEL AUS LEDER – ZEITLOS ELEGANT

Du findest im Online-Shop Portemonnaies aus verschiedenen Materialien wie Baumwolle oder Nylon. Ein beliebter Klassiker ist sowohl für Damen als auch Herren der Geldbeutel aus Echt- oder Kunstleder. Er wirkt von Natur aus zeitlos schick und hochwertig und gehört somit zu den Accessoires, die jeden Tag Deinen Look bereichern. Ledergeldbeutel können dabei auch recht puristisch gehalten sein, in gedeckten Farben und ohne aufwendige Verzierungen für einen edlen Akzent. Außerdem weisen die unterschiedlichen Arten von Leder, je nachdem ob Du Dich für Glatt- oder Rauleder entscheidest, individuelle Strukturen auf, die ganz eigene Akzente setzen. Je länger Du Deinen Ledergeldbeutel nutzt, umso mehr gewinnt er durch die natürliche Patina eine individuelle Note.

GESPÜR FÜR DIE KLEINEN, ABER FEINEN DETAILS BEWEISEN

Damen können Detailverliebtheit beweisen, indem sie ihr Portemonnaie auf ihre anderen Accessoires abstimmen, um so harmonische Akzente zu setzen. So kann der Geldbeutel die Farbe oder auch das Material der Handtasche wieder aufgreifen. Ziehst Du Dein Portemonnaie dann aus Deiner Tasche, sorgt dies für einen kleinen Wow-Effekt, wenn sich markante Farben oder Details wie Nieten oder Steppnähte auch auf dem Geldbeutel wiederfinden und sie so den Style der Tasche widerspiegeln. Sehr schön wirkt es auch, wenn Du Dein Portemonnaie farblich passend zu Gürtel oder Schal abstimmst. All die hübschen Accessoires, die Du nutzt, um Deinen Look zu komplettieren, können sich untereinander hervorragend in Sachen Farbe oder Muster ergänzen und erzeugen so ein wunderbar harmonisches und gelungenes Gesamtbild.

UHREN – FUNKTIONALE UND MODISCHE ACCESSOIRES

Per Definition sind Uhren Geräte zur Messung der Zeit oder einer Zeitspanne. Aber in Wirklichkeit sind sie so viel mehr. Kaum jemand kann mehr auf eine Uhr verzichten, sei es nun am Handgelenk, in der Tasche oder im Smartphone integriert. Zeit ist heute Geld und oft sogar kostbarer als dieses. Grund genug, sich mit einer schönen Uhr zu schmücken und das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden.

SEIT WANN UHREN FÜR DIE ZEITMESSUNG VERWENDET WERDEN

Schon im Altertum nutzten Menschen technische Geräte, nämlich Schattenuhren, um mit Hilfe der Stände von Sonne und Mond die Tageszeit und vergangene Zeitspannen zu messen. Dies geschah bereits mehrere Jahrtausende vor Christi Geburt. Danach folgten Wasseruhren, Feueruhren und zahlreiche weitere Instrumente zur Zeitmessung. Uhren, die mit heutigen verglichen werden können, wurden bereits ab dem 17. Jahrhundert gebaut und danach stetig verbessert und verkleinert, bis hin zur tragbaren Taschen- oder Armbanduhr.

MODERNE UHREN IN VERSCHIEDENEN AUSFÜHRUNGEN

Das Ziffernblatt der aktuell größten Uhr der Welt hat einen Durchmesser von 43 Metern. Eine solche Uhr kannst Du natürlich nicht am Arm tragen. Daher wird bei modernen Armbanduhren vor allem auf ein kompaktes und zugleich ansprechendes Design in Verbindung mit maximaler Funktionalität gesetzt. Es kann zwischen mehreren Typen unterschieden werden. Als eher klassisch zu bezeichnen sind Analoguhren mit Ziffernblatt und eventuell weiteren Messeinrichtungen für Datum, Mondphase oder mit integrierter Stoppuhr. Solche multifunktionalen Analoguhren nennt man auch Chronographen. Den Analoguhren gegenüber stehen Digitaluhren, die ohne Ziffernblatt auskommen und bei denen die Zeit mittels eines LCD-Displays in Schriftform angezeigt wird.

Auch der Antrieb der Uhren kann unterschiedlich sein. Es gibt Uhren mit Aufzugsmechanismus, die ihren Antrieb mittels einer gespannten Feder erhalten. Andere werden von Batterien betrieben. Eine Sonderform stellen bei letzteren die Solaruhren dar, bei denen die Batterie mittels Sonnenenergie aufgeladen und daher nicht ausgetauscht werden muss. Eine besonders genaue Zeitanzeige liefern Funkuhren, die stets mit der Zeit der nächstgelegenen Atomuhr synchron sind.

FUNKTIONEN UND EINSATZMÖGLICHKEITEN VERSCHIEDENER UHREN

Die meisten von uns kommen mit einer Uhr aus, die nur die Zeit und vielleicht noch das Datum anzeigt. Spezielle Uhren können aber zum Beispiel auch beim Sport, etwa beim Tauchen, eingesetzt werden. Sie sind nicht nur besonders wasserdicht, sondern bieten auch die Möglichkeit zur Ermittlung der genauen Tauchzeit. Andere Uhren zeigen den Luftdruck oder mehrere Weltzeiten oder sind durch die Fertigung aus Kunststoff so stabil und leicht, dass sie bei jeglicher sportlicher Aktivität getragen werden können.

Wähle Deine Uhr passend zu Stil, Outfit und beabsichtigtem Verwendungszweck. Wie Du Deine Uhr mit Deinem Outfit kombinierst, liegt an Dir. Bist Du eher der sportliche Typ, sagt Dir vielleicht eine bunte Digitaluhr eher zu als eine elegante Analog-Automatikuhr, die sich bestens zur Kombination mit der Business- oder Abendgarderobe eignet. In puncto Farbe hast Du ebenfalls zahlreiche Wahlmöglichkeiten. Analoguhren aus Metall oder mit Lederarmnand sind zum Beispiel in Gold und Silber, aber auch in diversen anderen Farben eloxiert erhältlich. Und Armbanduhren aus Kunststoff sind praktisch in fast jeder Farbe zu haben. Du kannst sie entweder passend zu einem bestimmten Outfit auswählen oder so, dass sie universell zu einem Großteil Deiner Garderobe passen. Bei planet-sports.de findest Du in jedem Fall die passenden Uhren, ganz egal, welche Vorlieben und Vorstellungen Du hast.

REISEGEPÄCK – PRAKTISCH, SICHER UND VIELSEITIG

Bei der Planung einer Reise ist die Organisation des Reisegepäcks eine wichtige Komponente. Vor allem dann, wenn Du mit dem Zug oder mit dem Flieger unterwegs bist, hat die Größe der Taschen, das Gewicht und das Volumen eine große Bedeutung. Dein Reisegepäck kannst Du in Koffern, Rucksäcken oder Reisetaschen verstauen oder Du entscheidest Dich für eine Kombination aus mehreren Gepäckstücken.

REISEGEPÄCK AUF DAS TRANSPORTMITTEL ABSTIMMEN

Trittst Du beispielsweise eine Reise mit dem Wohnwagen an, brauchst Du überhaupt keine Koffer mitzunehmen, während Du bei Zugreisen oder im Flugzeug alles selbst tragen musst. Diese beiden Beispiele für eine Urlaubsreise sollen Dir zeigen, dass die Wahl des Reisegepäcks nach dem Transportmittel gefällt werden sollte. Für die Reise mit dem Zug und mit dem Flugzeug gilt, dass Du nur so viel Gepäck mitnehmen solltest, wie Du tragen kannst. Trotz Kofferboy gibt es immer Strecken, in denen Du das Reisegepäck in die Hand nehmen musst.

KOFFER EIGNEN SICH FÜR DEN TRANSPORT HOCHWERTIGER BEKLEIDUNG

Wähle einen Koffer, wenn Du viele Kleidungsstücke mitnehmen möchtest. Ein Koffer ist gegen Stöße und Schläge besser geschützt als eine Reisetasche. Er kann mit einem Schloss gesichert werden. Hochwertige Bekleidung wie Anzüge oder Kostüme kannst Du in den Koffer einschichten und so knitterarm transportieren. Moderne Koffer sind mit Rollen ausgestattet, sodass Du kein schweres Gewicht tragen musst. Kleinere Modelle werden auf zwei Rollen gezogen, während größere Koffer vier Rollen besitzen und geschoben werden können. Im Flugzeug musst Du das Gewicht der Koffer beachten, während im Zug die Größe ausschlaggebend ist. Du bekommst Koffer in vielen verschiedenen Größen und kannst sie als Reisegepäck für Deinen Bedarf kaufen.

REISETASCHEN UND RUCKSÄCKE FÜR DEN KURZTRIPP

Reisetaschen sind nicht so sperrig, müssen in der Regel aber selbst getragen werden. Nur wenige Modelle sind mit Rollen ausgestattet. Du kannst in einer Reisetasche nicht so viel Volumen transportieren. Aus diesem Grund eignen sie sich gut für Kurzreisen oder Wochenendtrips. Gleiches gilt für Rucksäcke. Du bekommst Rucksäcke in vielen verschiedenen Größen. Du kannst sie auf Wanderungen mitnehmen oder Deine Bekleidung für den Wochenendausflug darin transportieren. Der Vorteil des Rucksacks liegt in dem Transport auf dem Rücken. Du hast die Hände frei und Deine Wirbelsäule wird nicht einseitig belastet. Von Nachteil, dass Rucksäcke kein so großes Volumen fassen wie eine Reisetasche oder ein Koffer.

Bei der Reise mit dem Flugzeug darfst Du eine Tasche als Handgepäck mit an Board nehmen. Erkundige Dich vor Antritt der Reise bei der Fluggesellschaft bezüglich der Abmessungen des Handgepäcks. Die Bestimmungen werden mitunter geändert. Du bekommst Koffer, Reisetaschen und Rucksäcke, die sich gut als Handgepäck eignen. Tipp: Bist Du gerne mit dem Rucksack unterwegs und willst nicht auf Dein knitterfreies Hemd oder das Sakko verzichten, machst Du Folgendes: Lege das Hemd wie gehabt zusammen und rolle es am Ende wie ein Wurst zusammen. So verstaut bleibt es weitestgehend knitterfrei und für den nächsten Termin einsatzbereit.

REISEGEPÄCK FÜR FAHRTEN MIT DEM AUTO

Willst Du mit Deinem Auto verreisen, ist es sinnvoll, wenn Du das Reisegepäck auf die Größe Deines Kofferraums abstimmst. Koffer eignen sich im Auto nur, wenn Du einen Kombi oder ein anderes Fahrzeug mit großem Kofferraum fährst. Rucksäcke und Reisetaschen sind nachgiebiger und daher für den Kofferraum die erste Wahl. Johann Wolfgang von Goethe sagte einmal: “Die beste Bildung findet ein gescheiter Mensch auf Reisen.” Lass Dir die Weitsicht, die Dir das Reisen bringt, nicht entgehen und gestalte Deinen Urlaub oder Deinen Kurztrip so angenehm wie möglich. Mit dem richtigen Reisegepäck bist Du entspannt unterwegs und kannst Dich auf Dein Ziel und Deine Aktivitäten konzentrieren.

ACTION-CAM: FÜR SPEKTAKULÄRE AUFNAHMEN DEINER OUTDOOR-ABENTEUER

Die Einsatzgebiete von Action-Cams sind vielfältig: Beim Mountainbiken, Surfen, Schnorcheln, Skifahren oder Klettern laufen die kleinen Action-Cameras zu ihrer Höchstform auf und liefern beeindruckende Bilder aus der Ich-Perspektive. Die handlichen Digital Action-Cameras verfügen über robuste und stoßfeste Gehäuse, die häufig wasserfest und damit für Tauchgänge geeignet sind. Halterungssysteme sind für nahezu jeden Einsatzzweck erhältlich.

NERVENKITZEL – AUF WUNSCH IN SUPERZEITLUPE

Mit einem Superweitwinkel-Objektiv mit Fixfokus ausgestattet, ermöglichen Action-Cams aus unserem Online-Shop knackig-scharfe Film- und Fotoaufnahmen der Umgebung, ohne den Fokus immer wieder einstellen zu müssen. Damit die Bildqualität den erwünschten Aha-Effekt beim Ansehen der Filme vermittelt, sollte die Action Cam Deine Unternehmungen möglichst in Full HD oder mit mindestens 50 Bildern in der Sekunde auf den Chip speichern. Diese Zahl der Einzelbilder gewährleistet das flüssige Ablaufen schneller Bewegungen – und bei der Nachbearbeitung am heimischen PC kannst Du durch leichte Zeitlupeneffekte die Wirkung Deiner Aufnahmen erhöhen. Die Laufzeit des Akkus sollte sich an Deinen geplanten Aktivitäten orientieren: Für den Actionspaß im Schnee genügen geringere Akkulaufzeiten. Möchtest Du hingegen einen Tauchgang mit der Action-Cam aufzeichnen, sollte der leistungsstarke Akku ein bis zwei Stunden durchhalten. So musst Du nicht zwischenzeitlich auftauchen, um ihn zu wechseln.

ACTION-CAMERAS FÜR ATEMBERAUBENDE LIVEAUFNAHMEN

Wenn Du beim Klettern eine Steilwand erklimmst, als Erster Deine Spuren durch den frischen Champagne-Powder ziehst oder beim Tauchgang ein Manta lautlos über Dich dahingleitet: Mit einer Action-Camera kannst Du all diese Momente auf den Chip bannen. Die robusten und leichten Action-Cameras lassen sich nahezu überall an Deinem Körper befestigen.

1. FIXFOKUS: DAMIT DU DICH VOLL AUF DEINE AKTIVITÄT KONZENTRIEREN KANNST

In ihrer Ausstattung sind die robusten und leichten Action-Cameras auf das Wesentliche reduziert. Die Grundausstattung der Cams beschränkt sich meist auf einen Fixfokus, den Aus- und Einschaltknopf, einen Knopf für die Aufnahme sowie den SD-Kartenslot. Einige Action-Cameras bieten zusätzliche technische Raffinessen wie Intervall-, Zeitraffer- oder Loop-Aufnahmen. Alle Feineinstellungen werden im Vorfeld über ein Menü vorgenommen. Durch die feste Entfernungseinstellung der Action-Camera ist ein großer und sehr realistischer Aufnahme-Blickwinkel gewährleistet und die Action-Cam benötigt keine Zeit, um scharf zu stellen. Das Objektiv ist auf einen mittleren Punkt des Schärfebereichs berechnet und stellt alle im Aufnahmefokus liegenden Details ausreichend scharf dar. Einmal aufgesetzt, kannst Du Dich durch den Fixfokus darauf verlassen, dass die Action-Camera das Geschehen absolut realistisch aufzeichnet.

2. HOCHAUFLÖSENDE BILDQUALITÄT

Damit Deine Fotos und Filme die gewünschte knackige Schärfe zeigen, solltest Du bei den Action-Cameras darauf achten, dass Sie mindestens 50 Bilder pro Sekunde in HD-Qualität aufzeichnen. Diese Anzahl der Einzelbilder gewährleistet einen flüssigen Ablauf schneller Bewegungen, der den Zuschauern einen wirklichkeitsgetreuen Eindruck der Handlung vermittelt. Möchtest Du Deine Aufnahmen am heimischen PC nachbearbeiten, kannst Du – bedingt durch die hohe Bildzahl – die Spannung des Films durch leichte Zeitlupeneffekte erhöhen.

3. DURCH DIE GERÄUSCHKULISSE IST DER ZUSCHAUER HAUTNAH AM GESCHEHEN

Damit Du im Vorfeld kontrollieren kannst, wie die Action-Camera aufzeichnet, sind viele Modelle mit einem Live-View-Monitor ausgestattet. Alternativ lassen sich viele Cams mittels WLAN oder Bluetooth mit dem Handy verbinden. Dadurch kannst Du das Live-Bild der aufgesetzten Action-Camera vor dem Aufnahmestart und während Deiner sportlichen Aktivitäten mit dem Smartphone überprüfen. Zusätzlich gehört eine Fernbedienung zum Lieferumfang vieler Action-Cameras. So kannst Du die Cam auch dann starten oder anhalten, wenn sie fest auf Deinem Helm oder Bike befestigt ist. Durch ein eingebautes Mikrofon werden alle Umgebungsgeräusche aufgezeichnet. Das Knirschen Deiner Ski beim Downhill-Bremsmanöver, Dein angestrengtes Atmen oder der Sound Deines Motorrads hauchen Deinem Action-Film Leben ein.

4. DER AKKU: DAS HERZ DER ACTION-CAMERA

Die Akkukapazität der kleinen Action-Camera solltest Du entsprechend Deinen Aktivitäten wählen. Beim Skifahren oder beim Motocross genügen geringere Akkulaufzeiten, da Du beim Einkehrschwung in die Hütte oder nach einigen Runden mit dem Bike die Batterie der Action-Camera wechseln kannst. Bei Tauchgängen in Tiefen bis zu 60 Metern, die mit den kleinen Action-Cameras durchaus möglich sind, wäre es sehr hinderlich, mehrmals auftauchen zu müssen. Wähle für diese Unternehmungen eine Action-Camera mit leistungsstarkem Akku. Je nach Modell kannst Du dann sorglos bis zu zwei Stunden in die blaue Welt abtauchen und alle Erlebnisse festhalten.

5. VIELFÄLTIGES ZUBEHÖR

Den Aktionsradius der Action-Camera kannst Du durch vielfältiges Action Cam Zubehör erweitern und auf Deine individuellen Bedürfnisse abstimmen. Für Tauchgänge in Tiefen über 20 Metern gibt es für viele Action-Cameras spezielle Unterwassergehäuse, die dem in diesen Tiefen herrschenden Druck standhalten. Intelligent konzipierte Funktionstasten gewährleisten die unkomplizierte Bedienung der Cam mit Tauchhandschuhen. Damit das Action-Kameraobjektiv durch den Temperaturunterschied beim Tauchen nicht beschlägt, kannst Du eigens erhältliche Silica-Beutel in das Gehäuse einlegen. Handgriffe und Stative ermöglichen die Aufzeichnung von Aufnahmen aus ungewöhnlichen Perspektiven, beispielsweise, wenn Du bei einem Event über die Köpfe der Menschenmenge hinweg filmen möchtest.

Durch Halterungen mit Klettverschluss kannst Du die robusten Action-Cameras an Deinen Armen oder Beinen befestigen. So hast Du Deine Skispitzen oder das Board im Blickfeld, während Du Deine Aktionen auf den Chip bannst. Die bequemen Headstraps aus weichem Gummi spürst Du beim Tragen kaum und kannst mit freien Händen filmen, wie Du einen Geocache aus einer dunklen Höhle birgst. In speziellen Seiten- oder Frontfixierungen ist die Action-Camera fest mit dem Helm verbunden. Du kannst durch diese flexibel justierbaren Halterungen beim Klettern die Landschaft in Deinem Rücken filmen und dabei interessante Selbstaufnahmen zwischenschalten, welche die Spannung Deiner Aufnahmen ins Unermessliche steigern.

FÜR JEDEN DAS RICHTIGE MATERIAL: TRINKFLASCHEN AUS KUNSTSTOFF, ALUMINIUM ODER STAHL

Mehrwegflaschen sind in Sachen Umweltschutz ein cooles Ding, und noch viel besser ist die eigene, wiederbefüllbare Trinkflasche. Eine Flasche, die Dich beim Geocaching, Wandern, Hiken, Klettern, mit dem Rad und mit dem Board überallhin begleitet. Eine Flasche, die heiße wie kalte Getränke aushält, in kalten Nächten unter sternenklarem Himmel zu einer Wärmflasche umfunktioniert werden kann oder im Sommer als Coolpack fungiert. Alex ist Experte für Outdoor-Aktivitäten, er organisiert Camps und Bergtouren, geht gerne klettern und war auch schon mit Freunden wochenlang mit dem Mountainbike unterwegs. Er kennt die Ansprüche, die Sportler/-innen an eine Trinkflasche haben und kennt das Problem mit dem Gewicht.

VORTEILE VON PLASTIK LIEGEN IM GEWICHT UND IN DER OPTIK

Transparente Kunststoffflaschen sind insofern gut, als dass man immer genau sieht, was darin ist und wie viel davon da ist. Das kann bei der Rast an der Berghütte ausschlaggebend sein, die Flasche doch noch schnell am Wasserhahn aufzufüllen oder eben doch einfach weiterzugehen. Alex mag auch die Skalen, die an den Trinkflaschen angebracht sind, die lassen ganz einfach abschätzen, ob das Mischgetränk wirklich so gemischt ist, wie es sein soll. Für den Wanderer, der “nur” Wasser dabei hat, ist das nicht wichtig. Aber manchmal muss es eben doch ein Powergetränk auf Pulverbasis sein oder aufgrund von Medikamenteneinnahme ist die genaue Trinkmenge wichtig. Transparente Trinkflaschen gibt es nur aus Kunststoff, andere Flaschen haben keine Skala.

VORTEILE VON ALUMINIUM LIEGEN IN GEWICHT UND HALTBARKEIT

Aluminiumflaschen sind schon länger ein Renner, vor allem unter jungen Leuten. Besonders beliebt sind die Flaschen mit kindgerechten Verschlüssen, da diese absolut dicht sind und falls nötig, von der gesamten Familie genutzt werden können. Es gibt sie in verschiedenen Größen, damit Du für jede Situation passend gerüstet bist und Deinen Durst jederzeit stillen kannst. Aluminium ist bruchfest, kratzfest, dank dünner Folienbeschichtung innen säurebeständig und lebensmittelecht. Die Trinkflaschen sind stabil und in den meisten Fällen geruchs- und geschmacksneutral, sie begleiten Dich normalerweise viele Jahre. Die Trinkflaschen sind für heiße und kalte Getränke gleichermaßen geeignet.

EDELSTAHL IST LEBENSMITTELECHT, UNZERSTÖRBAR UND UMWELTFREUNDLICH

Alex selbst verwendet eine etwas schwerere Edelstahlflasche. Er mag die grundsätzlich größeren Öffnungen, in die auch Eiswürfel und Zitronenscheiben passen, die das Aufsetzen seines Wasserfilters zulassen und den Blick in das Innere der undurchsichtigen Flasche freigeben. Mit gutem Augenmaß kann Alex also auch bei der Edelstahlflasche abschätzen, wie viel sich noch darin befindet. Edelstahl ist komplett lebensmittelecht, kohlensäure- und fruchthaltige Getränke sind kein Problem und das Material ist absolut geschmacks- und geruchsneutral. Beulen machen der Flasche nichts aus und Kratzer bekommt der harte Stahl nicht. Eine Isolierschicht auf halber Höhe schützt die Hände vor heißen Getränken und die große Kappe kann gleichzeitig als Tasse genutzt werden. Edelstahlflaschen begleiten Dich mindestens mehrere Jahre, vielleicht ein Leben lang.

WÄRMFLASCHE, KÜHLPACK, WASSERVORRAT – TRINKFLASCHEN SIND NICHT NUR ZUM TRINKEN DA

Alex hat seine Edelstahlflasche in vielen Jahren Outdoor zu schätzen gelernt. Wenn die Nächte kalt werden, befüllt er die Flasche abends mit heißem Wasser und nutzt sie als Wärmflasche. Bei Prellungen füllt er sie mit kaltem Wasser und Eiswürfeln und hat so die Möglichkeit, schnell zu kühlen. Ein sauberer Wasservorrat unterwegs kann auch genutzt werden, um kleinere Schrammen zu reinigen, Hände zu waschen, Socken auszuwaschen und den Nacken zu kühlen. Deshalb mag Alex seine große, schwere Flasche so gerne – die fasst immerhin einen ganzen Liter, mit zwei Flaschen ist er in europäischen Breiten gut gerüstet. Ob die Flasche wirklich einen ganzen Liter fassen muss, entscheidest Du – für kurze Ausflüge sind kleinere Flaschen meist ausreichend.

SCHMUCK – DAS I-TÜPFELCHEN FÜR DEINEN STYLE!

Schmuck dient seit jeher dazu, die Garderobe optisch aufzuwerten. Er unterstreicht den persönlichen Stil seiner Trägerin oder seines Trägers. Oft verleiht er einem Outfit erst den letzten Schliff. Erlaubt ist alles, was gefällt – und was zu Deinem Style passt. Betone zum Beispiel die Farbe Deiner Augen mit einer gleichfarbigen Halskette mit Steinen oder Perlen. Oder lenke alle Blicke auf Deine Hände – indem Du extravagante, große Ringe in auffälliger Form oder mit glitzernden Schmucksteinen trägst.

OB GOLD UND SILBER ODER MODESCHMUCK – DU ENTSCHEIDEST, WAS ZU DIR PASST!

Neben Schmuck aus Edelmetallen erfreuen sich auch Schmuckstücke aus alternativen Materialien, wie etwa Kautschuk und Leder in Verbindung mit Glas, Kunststoff, Steinen oder Perlen, zunehmender Beliebtheit. Die Schmuckdesigner lassen diese Materialien in immer neue, aufregende Ideen für Formen und Designs einfließen, aus denen Du die passenden zu Deinem Style wählen kannst. Schmücke Dich beispielsweise mit Anhängern oder Ohrringen in Form Deines Lieblingstiers oder Deines Sternzeichens. Passender Modeschmuck bietet Dir die Gelegenheit, Deine Auswahl speziell auf ein bestimmtes Outfit abzustimmen und dieses dadurch zu perfektionieren – für einen besonders starken und überzeugenden Auftritt! Aber auch edle Schmuckstücke im zeitlosen Design findest Du im Online-Shop von Planet Sports.

SCHMUCK FÜR HALS, HÄNDE, ARME UND OHREN – KOMMT AUCH ALS GESCHENK GUT AN!

Halsketten und Armbänder, Ringe und Ohrringe, Fußkettchen und Charms, Anhänger für den Hals und Armkettchen: Alle diese Schmuckstücke findest Du bei planet-sports.de in breiter Auswahl und von bekannten Marken. Du kannst Deiner Kreativität in puncto Kombinationsmöglichkeiten also nahezu freien Lauf lassen. Und an eines solltest Du natürlich bei der großen Vielfalt der bei uns erhältlichen Schmuckstücke auch noch denken: Schmuck ist eine der beliebtesten Geschenkideen, sei es nun für Deinen Schwarm oder für Freunde und Familie!

DER PERFEKTE SCHAL FÜR JEDE GELEGENHEIT

Die Zeiten, in denen Mutti uns bei Minusgraden in einen dicken Wollschal gewickelt hat, sind natürlich längst vorbei. Doch ein Schal ist selbstverständlich auch noch jenseits der Kinderzeit ein Accessoire, welches nicht nur wärmt, sondern Dein Outfit zudem stylisch ergänzt.

OB GESTRICKT, GEPUNKTET, GELOOPT ODER EXTRALANG: SCHALS SIND EINFACH TRENDY!

Einen Schal kannst Du längst nicht mehr nur im Winter tragen. Dünne Modelle aus Baumwolle, Chiffon, Seide oder Polyester sind auch im Sommer beliebte Begleiter, die Deinen Style optimal ergänzen. Da es Tausende verschiedene Farben, Prints, Muster und Designs gibt (zum Beispiel mit Fransen, Strasssteinen oder Perlen), findet sich auch für Deinen Geschmack der perfekte Schal. Ob es ein süßer Print-Schal, einer der beliebten Loop-Schals oder doch lieber der klassische, gestrickte Wollschal sein soll, ist dabei eine Frage Deines Geschmacks, denn eines haben all diese Schals gemeinsam: Sie sind ein unverzichtbares Mode-Accessoire, das Du zu jeder Jahreszeit und zu jedem Outfit tragen kannst! Bereits seit dem 18. Jahrhundert erfreut sich dieses Accessoire, das ursprünglich aus Persien stammt, in der gesamten Modewelt größter Beliebtheit, doch gerade in den letzten Jahren sorgten zunächst Modemacher wie Burberry oder Louis Vuitton für einen regelrechten Boom der funktionalen Halstücher, die mittlerweile in völlig unterschiedlichen Ausführungen im Angebot fast aller Labels und Marken zu finden sind. Und dass selbst Stars und Prominente wie Pippa Middleton oder der Schauspieler Johnny Depp auffallend häufig zum Schal greifen, beweist nur einmal mehr, wie gefragt dieses kuschelige Accessoire wirklich ist.

DAS PERFEKTE OUTFIT – MIT EINEM SCHAL ALS MODISCHES MUST-HAVE

Wenn Du dein Styling um einen Schal ergänzt, machst Du es nicht nur interessanter, sondern beweist auch Dein Gespür für Mode-Trends. Das Praktische dabei ist, dass so gut wie jeder Schal zu allen Arten von Outfits passt. Ein bunter Baumwollschal in Kombination mit einer Leggings mit Strickweste ergibt ein bequemes Outfit für jeden Tag, während Du für ein Festival mit Boots, Hotpants, einem Print-Schal, Deinem coolsten Bandshirt und einer Lederjacke perfekt gestylt bist. Zu einem süßen Sommerkleid passt ein luftiger Schal aus Seide oder Chiffon. Wie Du siehst, kann der richtige Schal sich gekonnt ins Gesamtbild ganz verschiedener Stile einfügen. Auch die Herren der Schöpfung können, wie uns zahlreiche männliche Größen aus dem Showgeschäft eindrucksvoll beweisen, gerne zum Schal greifen. Er harmoniert sowohl mit Denim-Jeans und einem Shirt als auch mit Shorts und einem lässigen Hemd. Der eigenen Fantasie und den persönlichen Vorlieben sind hier keine Grenzen gesetzt! Schau Dich also ruhig einmal nach neuen Schals um und stelle Dir mit den trendigen Teilen völlig neue Lieblings-Outfits zusammen, die Dir einfach Spaß machen werden!

SCHALS UND ANDERE ACCESSOIRES BEQUEM BEI PLANET SPORTS BESTELLEN

Das Shoppen neuer Klamotten war selten so einfach, unkompliziert und entspannt. Im umfangreichen Online-Shop von Planet Sports findest Du neben Sportgeräten wie Boards und Skates eine riesige Auswahl an Accessoires, Kleidung, Schuhen und anderem Zubehör für Dein tägliches Styling. Neben fairen Preisen und aktuellen Trends werden Dich sicherlich auch die angesagten Brands und Labels überzeugen. Suche Dir einfach Deine liebsten Teile aus und schließe die Order mit wenigen Klicks ab. Schon nach wenigen Tagen erreicht Dich Deine Bestellung – und Du kannst Dich über neue Lieblingsstücke im Kleiderschrank freuen, zum Beispiel über stylische Halstücher und bequeme Schals.

SCHLUSS MIT EISKALTEN HÄNDEN – HANDSCHUHE BRINGEN DEINE HÄNDE GUT DURCH DEN WINTER

Für Christian soll es ein Wochenende auf die Berghütte gehen. Zum ersten Mal will er sich ein wenig auf der Piste ausprobieren. Seine Ausrüstung hat er schon zusammengestellt, nur die Handschuhe fehlen noch. Bisher ist er durch jeden Winter auch ganz gut ohne Handschuhe gekommen, daher ist er sich nicht sicher, auf was er beim Handschuhkauf nun achten soll. Aber für ein Wochenende auf dem Snowboard sind Handschuhe doch sicher wichtig, oder? Vielleicht geht es Dir wie Christian und Du hast Dir bisher noch nie wirklich Gedanken gemacht über das winterlichste der Winter-Accessoires. Ob nun für den Wintersport oder den Besuch auf dem Weihnachtsmarkt: Handschuhe tun Dir einen großen Gefallen, indem sie Schluss machen mit eiskalten Händchen.

WINTERZEIT IST HANDSCHUHZEIT

Damit Deine Hände im Winter nicht zu kleinen Frostbeulen werden, solltest Du stets ein wärmendes Paar Handschuhe dabeihaben. Nur ein guter, wärmender Handschuh gewährleistet Dir auch an kalten Tagen die Beweglichkeit Deiner Finger. Kalte, starr gefrorene Hände schränken nicht nur ein, sondern sind auch überaus schmerzhaft. Gerade wenn Du auch in der kalten Jahreszeit gerne aktiv bist, sei es beim Skifahren, Fahrradfahren oder Eislaufen, musst Du Dich auf Deine Hände verlassen können. Deine Hände helfen Dir beim Navigieren und fangen eventuelle Stürze ab. Taube, vor Kälte gefühllos gewordene Hände sind gerade beim Sport daher ein No-Go.

HANDSCHUHE FÜR HERBST UND WINTER

Schon im Herbst kann es angenehm sein, Handschuhe zu tragen. Für herbstliche und winterliche Witterungsverhältnisse lassen sich daher ganz unterschiedliche Modelle finden, maßgeblich ist hier in der Regel das Material. Leichte Strickhandschuhe sind mit Halstuch und Strickjacke eine schöne Garderobe für Herbstspaziergänge oder die noch kühlen Frühlingstage an der frischen Luft. An frostigen Tagen muss es dagegen schon etwas mehr sein, was der Handschuh zu bieten hat. Modelle aus Fleece oder dick gefütterte Lederhandschuhe, durch die kein kaltes Lüftchen hindurchkommt, sind hier sicherlich immer eine gute Wahl. Darüber hinaus kann es sinnvoll sein darauf zu achten, dass Deine Handschuhe wasserabweisend sind. Von Schnee und Regen durchgeweichte Handschuhe und entsprechend klamme Finger sind ein wirkliches Ärgernis. Viele hochwertige Modelle verfügen über ein wasserabweisendes Obermaterial, das durch Funktionalität punktet, während das Innenmaterial weiterhin vor allem warm und kuschelig gehalten ist.

FÄUSTLINGE – DER HANDSCHUH OHNE FINGER

Wer sich nach neuen Handschuhen umsieht, sollte auch einen Blick auf Fäustlinge werfen. Hierbei handelt es sich um eine ganz besondere Form der Handschuhe, denn nicht jeder Finger wird einzeln verpackt. Während der Daumen einzeln von Stoff umschlossen wird, befinden sich die restlichen Finger alle gemeinsam in einer Kammer. Und hierin liegt auch der entscheidende Vorteil der Fäustlinge. Da die meisten Finger gemeinsam umhüllt werden und nebeneinanderliegen, wärmen sie sich zusätzlich. Es geht deutlich weniger Körperwärme verloren, als es bei gewöhnlichen Fingerhandschuhen der Fall ist, und die Finger kühlen nicht aus. Die Hände bleiben somit in Fäustlingen besonders warm – einer der Gründe, warum diese Handschuhform bevorzugt auch bei kleinen Kindern zum Einsatz kommt.

FÄUSTLINGE FÜR DEN WINTERSPORT

An Handschuhe für den Wintersport sind spezielle Anforderungen zu stellen. Sie müssen dick sein, aber nicht so dick, dass sie die Beweglichkeit der Hände einschränken. Besondere Thermomembranen können hier dafür sorgen, dass die Hände auch bei wirklich eisigen Temperaturen nicht unter der Kälte leiden. Wasserabweisende Materialien sind hier zudem ebenfalls ein Muss.

Im Online-Shop findest Du hochwertige Modelle namhafter Hersteller, die Dir zusätzlich noch besondere Features wie einen Klettverschluss für einen besonders sicheren Halt oder eine rutschfeste Handfläche bieten können, damit der Grip besser ist, wenn Du beispielsweise einen Skistock halten musst. Sind die Materialien zudem noch atmungsaktiv, ist auch noch für ein besonders angenehmes Hautklima im Handschuh gesorgt. Und gerade beim Wintersport stellt sich erneut die Frage, ob es Fingerhandschuhe oder Fäustlinge sein sollen. Beide Varianten bringen hier ihre Vor- und Nachteile mit sich. Fingerhandschuhe ermöglichen Dir eine deutlich bessere Beweglichkeit. Jeden einzelnen Finger kannst Du unabhängig von den anderen bewegen.

Zudem können Dich Fingerhandschuhe bei schnelleren Reflexen unterstützen – etwa dann, wenn Du bei einem Sturz die Finger spreizt, um den Aufprall abzufedern. Zudem kann es einfacher sein, Skistöcke oder anderes Wintersport-Equipment mit Fingerhandschuhen zu greifen. Dadurch, dass die Finger einzeln verpackt sind, ergibt sich ein besseres Greifgefühl.

Fäustlinge dagegen sind ungeschlagen, wenn es um das Wärmegefühl und eine hervorragende Isolation geht. Und wo weniger Nähte am Handschuh vorhanden sind, gibt es auch weniger Stellen, an denen Nässe bevorzugt eindringen kann. Wenn es Dir also vor allem darauf ankommt, dass Deine Finger während des Sports nicht auskühlen, bist Du mit Fäustlingen gut beraten. Letztlich ist es jedoch eine Frage der persönlichen Präferenz, für welches der Handschuhmodelle Du Dich für Deinen Wintersport entscheidest.


GRUNDWISSEN ZU SKATEBOARDS: DECKS, ACHSEN & ROLLEN NACH MAS

Für die perfekte Performance Deines Skateboards kommt es auf die optimale Abstimmung der einzelnen Komponenten an. Das Deck, die Achsen und die Rollen bilden eine Einheit und entscheiden darüber, ob Dein Board besonders schnell oder drehfreudig ist, leicht flippt oder slidet. Hier lernst Du das Wesentliche über die Einzelteile und worauf Du bei der Zusammenstellung achten solltest.

DECKS: MATERIAL, LÄNGE UND BREITE – WELCHE GRÖSSE WOFÜR

Das Deck ist beim Skateboarden enormen Belastungen ausgesetzt, meist verwenden die Hersteller das stabile und zugleich ausreichend flexible Ahornholz. Aus sieben miteinander unter hohem Druck zusammengepressten Schichten entsteht das Deck für Dein Skateboard. Decks unterscheiden sich im Aufbau voneinander, die Maße sind in der Einheit Inch angegeben (1 Inch = 2,54 Zentimeter). Die Bezeichnungen der verschiedenen Bereiche:

Nose: vorne
Tail: hinten
Wheelbase: der Bereich zwischen den Achsen
Deckbreite

Die Decks weisen in der Regel eine Länge zwischen 28 bis 33 Inch und eine Breite zwischen 7.5 bis 8.5 Inch auf. Kürzere Decks drehen besser, längere Decks bieten mehr Laufruhe. Als Allrounder gelten die Decks mit einer Breite von 8 Inch. Ist das Board schmaler, kannst Du es leichter flippen. Ist es breiter, taugt es besser für die Ramps. Weitere Unterschiede gibt es bezüglich der Aufbiegung von Nose und Tail. Für Anfänger empfiehlt sich ein kleiner Winkel: Das verbessert die Kontrolle. Für mehr Pop – um das Board in die Luft zu bekommen – ist ein größerer Winkel besser.

WELCHE GRÖSSE IST FÜR DICH IDEAL

Neben den beschriebenen Eigenschaften hängt das von Deiner Körpergröße, Fußgröße, Deinem Können und dem Einsatzgebiet ab. Für das Skaten auf der Straße und im Park wählst Du ein schmaleres Deck, das steuert leichter. Mehr Kontrolle bei hohen Geschwindigkeiten hast Du mit einem breiteren Deck. Zur Orientierung: Mit einer Breite ab 8.375 Inch hast Du viel Kontrolle für Transitions wie Bowls, Parks und Ramps. Schmalere Decks bis 8 Inch flippen schneller.

UND NOCH EIN UNTERSCHIED: CONCAVE UND GRIPTAPE

Skateboards sind in Längsrichtung gewölbt. Je stärker diese Wölbung – das Concave – ist, desto mehr Kantendruck kannst Du geben und leichter flippen. Weniger Concave ist für den Anfänger besser und gewährt mehr Kontrolle. Im Zweifel ist das Medium-Concave-Deck der geeignete Kompromiss. Festen Stand für Deine Skateschuhe hast Du mit dem Griptape. Die Körnung macht hier die Unterschiede aus. Beim Aufziehen des Griptapes fängst Du bei der Nose oder dem Tail an und arbeitest Dich in kleinen Schritten vorwärts. Drück das Griptape dabei von der Mitte nach außen fest.

SKATEBOARD ACHSEN: WAS BRINGT WAS?

Die Auswahl der richtigen Achsen ist genauso wichtig wie die des Decks. Unterschiede gibt es beim Gewicht, der Höhe und der Breite. Die Höhe der Achse hängt von den Rollen ab, die Breite von der Deckbreite.

DIE BESTANDTEILE DER ACHSE

Eine Achse besteht aus der Baseplate (Grundplatte) und dem Hanger (auf diesem Bereich kannst Du grinden). Mit einem Skate-Tool kannst Du die einzelnen Komponenten verstellen und auseinandernehmen. Kingpin und Kingpin-Mutter halten die beiden Teile zusammen. Um die Lenkung zu verändern, ziehst Du die Mutter straffer oder lockerst sie und veränderst damit den Druck auf die Bushings (Lenkgummis). Reicht das für Deine Skateboard Tricks nicht aus? Verwende weichere oder härtere Bushings, die Marken Doh-Doh und Bones bieten Dir erstklassige Produkte in diversen Härten. Für jede Achse brauchst Du zwei der Lenkgummis. Cone Bushings (konisch) machen Dein Skateboard leichter lenkbar, mehr Trägheit bekommst Du mit Barrel Bushings (flach).

DIE EINTEILUNG DER ACHSEN IN DER HÖHE

Low
Medium
High

Low Achsen machen Dein Skateboard stabiler im Fahrverhalten, es liegt tiefer auf der Straße und Du hast ein direkteres Fahrgefühl. Um Wheelbites – den Kontakt zwischen Deck und Rollen – zu vermeiden, fährst Du Low Achsen mit kleinen Rollen; nicht größer als 53 Millimeter. Gegenüber High Achsen sind diese in der Regel leichter. High Achsen geben Dir mehr Freiheit beim Lenken und eignen sich damit ideal zum Cruisen mit extremen Kurvenlagen. Mit den Medium Achsen wählst Du die Allrounder beziehungsweise den Standard.

DIE BREITE DER ACHSEN MUSS ZU DEINEM DECK PASSEN

Die folgende Auflistung zeigt Dir eine Übersicht:

Deckbreite zwischen 7.375 bis 7.75 Inch: innere Achsenbreite von 5.0 Inch
Deckbreite zwischen 7.75 bis 8.25 Inch: innere Achsenbreite von 5.25 Inch
Deckbreite größer 8 Inch: innere Achsenbreite von 5.39 Inch und breiter

Beliebte Achsenhersteller sind Indy, Venture und Thunder. Die Indy Achsen von Independent Trucks aus Kalifornien sind das Nonplusultra und gelten als nahezu unzerstörbar. Der Hersteller gibt Dir lebenslange Garantie auf Materialfehler. Gerade in Europa beliebt sind die Venture Achsen, die ebenfalls robust und zugleich leicht sind. Zunehmender Beliebtheit erfreuen sich außerdem die ebenfalls leichten und guten Thunder Trucks.

SKATEBOARD ROLLEN: WELCHE GRÖSSE UND HÄRTE WOFÜR

Dein perfektes Skateboard bildet eine harmonische Einheit, bestehend aus Deck, Achsen und den Rollen. Letztere unterscheiden sich bezüglich des Materials, der Größe und der Härte: Kleine Rollen beschleunigen Dein Skateboard besser, lassen sich leichter steuern und sind wendiger. Größere Rollen ermöglichen Dir höhere Endgeschwindigkeiten und halten länger.

Durchmesser von 48 bis 52 Millimetern für mehr Wendigkeit
Durchmesser von 52 bis 56 Millimetern sind die Allrounder und weit verbreitet.
Durchmesser von 56 bis 72 Millimetern vor allem zum Cruisen und für hohe Geschwindigkeiten mit Longboards

Neben der Größe der Skateboard Wheels ist die Rollenhärte, gemessen in „A“, ein weiteres Kriterium für den Skater und bewegt sich etwa zwischen 75A und 103A. Bis 90A gelten die Skateboard Rollen als weich und bieten den Vorteil angenehmer zu fahren, mehr Grip zu haben und somit weniger zu sliden (rutschen). Dafür ist der Verschleiß höher und Du brauchst schneller neue Rollen. Im Bereich von 91A bis 97A bewegen sich die Medium-Rollen, die Allrounder. Ab 98A handelt es sich um harte Rollen, die vorhersehbarer sliden und auf glatten Oberflächen wie in der Pipe schneller werden. Auf unebenen Untergründen fährst Du mit weicheren Rollen komfortabler.

WORAUF IST BEI DEN KUGELLAGERN FÜR DEIN SKATEBOARD ZU ACHTEN?

Jede Deiner Rollen wird mit zwei Kugellagern ausgestattet. Es gibt drei Arten unterschiedlicher Güte und Fertigung:

ABEC Bearings
Swiss Bearings
Ceramic Bearings

Industrielle Kugellager beschreibt traditionell die ABEC-Norm. Je höher die Zahl (3, 5 oder 7), desto geringer die Fertigungstoleranzen und desto höher die Präzision. ABEC Bearings sind der Standard. Anstelle von Stahlkugeln kommt in den Swiss Bearings und Ceramic Bearings reibungsärmeres Keramik zum Einsatz. Die in der Schweiz produzierten Bones Bearings gelten als Vorbild für andere Hersteller. Es gibt im Detail noch viel mehr über Skateboards zu wissen, aber mit diesen Basics hast Du nützliche Informationen zum Skateboard kaufen zur Hand. Überlege Dir, was Du willst! Und stell Dir in unserem Skateboard Online-Shop die einzelnen Teile aufeinander abgestimmt zusammen oder such Dir ein passendes Komplettboard aus. Ob Skateboard für Anfänger oder einen Profi: Damit Du beim Üben Schutz hast, brauchst Du einen Skaterhelm und Protektoren. Mit Glück findest Du im Skateboard Outlet Artikel nach Deinem Geschmack. Hier ist auch Streetwear regelmäßig günstig zu haben – für Skater und Skaterinnen.

BASISWISSEN LONGBOARDING. DAS SOLLTEN LONGBOARD-ANFÄNGER WISSEN

Die coolen Longboards entstanden aus dem Wunsch, das Gefühl des Wellenreitens auf die Straße zu übertragen. Heute gehören die Longboarder fest ins Stadtbild, cruisen entspannt durch die Gegend oder heizen mit irrem Tempo Berge hinab. Longboards bestehen aus dem Deck, den Achsen und den Rollen. Für die Auswahl und Zusammenstellung der einzelnen Komponenten geben wir Dir im Folgenden hilfreiche Informationen – so findest Du heraus, welches Longboard für Dich geeignet ist.

DEINE GRÖSSE – DEIN GEWICHT – DEINE ZIELE: WAS SIND DIE VORAUSSETZUNGEN

Dein Einsatzgebiet, Deine Statur und Deine selbst gesteckten Ziele entscheiden mit über die Auswahl des Boards.

WELCHE UNTERSCHIEDLICHEN EINSATZGEBIETE GIBT ES?

Cruising (vom Flex her eher weich – ! Tipp: Cruiser-Boards sind auch für Anfänger ideal geeignet)

Dancing (eher weicher Flex & lang)
Carving
Freeride
Downhill (härterer Flex für mehr Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten)
Longboards

Auch Körpergröße und Gewicht gilt es weiteres zu berücksichtigen. Je größer Du bist, desto breiter und länger sollte Dein Longboard sein. Schwere Rider fahren eher dickere Decks, damit hält das Longboard länger durch. Hast Du Zwergenfüße oder Riesentreter? Deine Fußgröße kann auch ein weiteres Auswahlkriterium sein. Mit großen Füßen brauchst Du eher ein breiteres Longboard und auch die entsprechende Länge hilft Dir bei Deinen ersten Steps. Longboards stellen die Hersteller aus Materialien wie Bambus oder Ahornholz her und verbinden diese zum Beispiel mit Epoxidharz oder Fiberglas – für ausreichend Stabilität ist also gesorgt, solange das Board zu Deiner Statur passt.3

BELIEBTE LONGBOARD MARKEN FÜR ALLE STYLES

Tipp: Nicht alle Marken haben ident breite Decks. Von Marke zu Marke kann die Breite unterschiedlich sein. Beliebte Marken sind unter anderem:

Sector 9 Longboards
Globe Longboards
Loaded Longboards
Santa Cruz Longboards
Madrid Longboards
Dusters Longboards

WELCHES LONGBOARD IST FÜR WELCHEN FAHRSTIL AUSGELEGT?

Radikal und aggressiv oder eher langsam und vorsichtig? Willst Du entspannt durch das Gedränge der Stadt rollen oder in Zukunft auf gut asphaltierten Bergstraßen Vollgas geben? Nutzt Du Dein Longboard für den Weg zur Arbeit und musst es auch öfter mal tragen oder fährst Du nur in der Freizeit auf breiten Wegen? Je länger und breiter das Longboard, desto schwerer und sperriger ist es auch. Musst Du viele Treppen nehmen und Dich in die U-Bahn quetschen, ist ein leichtes Longboard mit recht kompakten Ausmaßen wohl besser geeignet.

Ein wichtiges Kriterium ist der Flex, also wie flexibel und biegsam das Deck ist. Zum Cruisen, Carven und für die Schwungeinleitung ist ein weicher Flex von Vorteil, beim Freeriden und Downhill-Fahren ist kaum Flex erwünscht, da dieser die Kontrolle bei hohen Geschwindigkeiten verringert. Zudem unterscheiden sich die Boards, ähnlich den Snowboards, bezüglich der Vorspannung:

Flat – Flat ist die Bezeichnung der Decks ohne Vorspannung und stellt den Standard dar.

Camber – Ein Longboard Deck mit Camber ist nach oben vorgespannt und verbessert den Flex, häufig bei Carving Longboards zu finden.

Rocker – Die Rocker Decks geben Dir durch die Wölbung nach unten bei höheren Geschwindigkeiten mehr Stabilität.

Longboards unterscheiden sich in ihrem Shape und sind symmetrisch (vorn und hinten sind gleich) oder asymmetrisch. Angelehnt an die Form eines Surfboards ist das Longboard mit Pintail-Form – dieses wird von vorn nach hinten schmaler und eignet sich mit seiner asymmetrischen Form hervorragend zum entspannten Cruisen. Dafür taugen diese Boards weniger zum Tricksen. Wheel Bites – der Kontakt der Rollen mit dem Deck – sind ein Problem. Bei der Twin-Tip-Form handelt es sich um symmetrische Decks, die besser zum Sliden und für Tricks geeignet sind. Häufig befinden sich auf Höhe der Rollen Aussparungen im Deck (Cutouts) – damit verhinderst Du die Gefahr von Wheel Bites effektiv und fährst richtig enge Kurven. Zwischen diesen Basisformen gibt es diverse Abstufungen und Varianten.

MAXIMALE KONTROLLE MIT TOPSPEED: WAS ZEICHNET LONGBOARDS ZUM DOWNHILLSKATEN AUS?

Die Könner erreichen beim Downhillskaten Geschwindigkeiten von mehr als 100 km/h – “wobbelnde” beziehungsweise schlingernde Achsen können dem Spaß ein schnelles und schmerzhaftes Ende bereiten. Herkömmliche Longboard-Achsen eignen sich für Geschwindigkeiten bis rund 50 km/h. Um den Effekt zu verhindern, haben Downhillboards eine spezielle Form.

IMMER BELIEBTER – DAS FREERIDE LONGBOARDEN

Zum Freeriden sind die Longboards ebenfalls für Speed optimiert. Diese Longboards verfügen im Vergleich zu den Downhillboards über einen geringfügig weicheren Flex. Dabei handelt es sich in der Regel um ein Twin-Tip Longboard– also symmetrische Longboards mit identischer Nose und Tail (vorn und hinten). Eine Drop-Through-Montage der Achsen (dabei erfolgt die Achsenbefestigung von oben durch das Longboard) kann das Sliden erleichtern, wobei man aber auch mit einer Top-Mount-Montage recht gut sliden kann.

TIEFE TURNS WIE AUF DER PISTE – WAS MACHT DIE LONGBOARDS ZUM CARVEN BESONDERS?

Carving Longboards ermöglichen Dir das Fahren maximal tiefer Turns am Berg. Meist weisen die Decks mehr Flex auf und sind mit Camber – positiver Vorspannung – ausgestattet: Das Longboard ist also leicht nach oben gewölbt und federt besser durch. Damit es bei Deinen engen Turns nicht zum Wheel Bite kommt, sind die Bereiche über den Rollen ausgespart (Cutouts) oder durch diverse Board-Formen erst gar nicht vorhanden.

WIE UNTERSCHEIDEN SICH DIE LONGBOARDS ZUM CRUISEN?

Stylish und entspannt durch die Stadt cruisen – diese Boards ähneln am ehesten einem verlängerten Skateboard und mit dem entsprechenden Geschick kannst Du damit auch Ollies machen. Cruiser Baords sind eher kürzer, lassen sich dank kurzer Wheelbase – dem Abstand zwischen den Achsen – leichter lenken und sind agiler.

WAS MACHT DIE SLALOM LONGBOARDS ZUM PRAKTISCHEN BEGLEITER IN DER STADT?

Mit einer Länge von bis zu 90 Zentimetern sind die Slalomboards für einige Puristen keine wahren Longboards. Die Bretter lassen sich aufgrund der kompakten Größe leicht transportieren – für den Weg zur Arbeit oder Schule über Treppen, die U-Bahn und entlang schmaler Wege eignen sich diese Longboards gut.

WELCHE MÖGLICHKEITEN DER ACHSMONTAGE GIBT ES?

Bei der Befestigung der Achsen am Longboard unterscheidet man zwei grundlegende Wege.

Top-Mount: Befestigung von unten wie beim Skateboard

Drop-Through: Befestigung von oben

Top-Mount gibt Dir mehr Kontrolle über die Achse und das Longboard liegt höher. Bei Drop-Through liegt das Longboard tiefer und Dein Schwerpunkt ist weiter unten – damit hast Du mehr Stabilität bei höheren Geschwindigkeiten und kannst leichter sliden. Nachteilig ist die verzögerte Reaktion der Achsen im Vergleich zur Top-Mount-Montage. Darüber hinaus gibt es noch weitere Varianten.

DIE ROLLEN FÜR LONGBOARDS

Hergestellt aus Polyurethan unterscheiden sich die Rollen (Wheels) bezüglich

Härte
Durchmesser
Breite

Mehr Grip auf der Straße hast Du mit weicheren Rollen. Zum Sliden eignen sich die weichen Rollen daher weniger, nutzen sich schneller ab und rauben Dir aufgrund der höheren Reibung mehr Speed. Somit sliden harte Rollen deutlich besser, laufen schneller und vorhersehbarer. Dafür federn die harten Rollen Unebenheiten auf der Straße schlecht ab. Faustregel: Je schwerer Du bist, desto härtere Rollen braucht dein Longboard. Ansonsten stellt sich die Frage, ob Du entspannt durch die Stadt cruist – dann wählst Du weichere Rollen – oder Vollgas den Berg hinunter rast – dann solltest Du zu den härteren Rollen greifen. Weiteren Einfluss auf das Fahrverhalten hat der Durchmesser der Rollen. Kleine Rollen laufen unruhiger und erhitzen schneller die Kugellager, sind aber in Verbindung mit kleineren Achsen wendiger.

Bei der Zusammenstellung von Deck, Achsen und Rollen musst Du Dir über die Gefahr des Wheel Bites Gedanken machen. Ist der Durchmesser zu groß gewählt, kann es schnell zum Kontakt von Rollen und Deck kommen.

DAS KURZE LONGBOARD (NICHT NUR) FÜR DIE STRASS

Longboards unterscheiden sich von Skateboards vor allem durch ihre Länge, den damit verbundenen Achsenabstand sowie durch die größeren Räder. Angefangen bei 85 cm geht es rauf bis zu 130 cm (in Einzelfällen sogar bis 210 cm). Obwohl sie so kurz wie Skateboards (80 cm) sind, gehören die Cruiser-Boards zur Familie der Longboards. Das liegt an den besseren Fahreigenschaften. Du kannst ein Cruiser-Board als Verkehrsmittel benutzen, während ein Skateboard eher was für Trickser und Half-Pipe-Liebhaber ist. Im Vergleich zu den langen Longboards lässt es sich aber doch weniger gut steuern. Dafür bist Du mit dem 80-cm-Brett wesentlich flexibler, was Dir insbesondere im Straßenverkehr zugute kommt. Längere Boards sind besser geeignet, wenn Du lange Strecken fahren willst. Für kurze und mittellange Wege ist das Cruiser-Board ideal.

WAS MUSST DU KÖNNEN, UM EIN CRUISER ZU FAHREN?

Du musst jetzt nicht gleich so cruisen und über den Boden schweben, wie es Michael J. Fox in den “Zurück in die Zukunft”-Filmen praktiziert. Solange Du immer bei der Sache bist (“Hallo Mc Fly? Jemand zu Hause?”), kannst Du Dich langsam an die Steuerung herantasten. Möchtest Du Kurven fahren, kunstvolle Figuren drehen oder bergab rasen, wie es auch mit den längeren Longboards (“Carving”, “Dancing”, “Downhill” oder “Freelance”) möglich ist, brauchst Du viel Übung und eine gute Schutzkleidung.

Letztlich ist es eine Frage der Balance – so wie Du es vielleicht von den Snowboards her kennst. Die Bewegungen sind ähnlich. Mit den Rollen und bei den verschiedenen Untergründen kannst du das Board allerdings nicht einfach mit dem Bein und einer Gewichtsverlagerung zur Seite drücken. Alles in allem ist es dank der besseren Lenkfähigkeit für die meisten Leute einfacher, das Fahren eines Cruiser-Boards zu lernen, als es bei einem Skateboard der Fall ist.

WANN KANNST DU FAHREN, UND WANN SOLLTEST DU ES BESSER LASSEN?

Allen Skate- und Longboards ist eins gemein: Sie mögen keinen Regen. Da Dein Board höchstwahrscheinlich keine Schutzbleche haben wird, solltest Du an nassen Tagen besser auf das Cruisen verzichten. Es sei denn, Du hast eine gute und vor allem saubere Piste ohne größere Pfützen. Trotzdem ist es ratsam, Deinem Board zuliebe auf den Kontakt mit Wasser zu verzichten. Skateboardlager sind leider nicht resistent gegen Feuchtigkeit. Bei Sandpisten oder etwas groberen Schotterstrecken hat das Cruiser-Board im Vergleich mit seinen längeren Verwandten den Nachteil, dass die Rollen klein sind. Bei den meisten Modellen sind diese versiegelt bzw. vor Einlagerungen geschützt, aber einen hundertprozentigen Schutz gibt es eben nicht.

GESCHÜTZT IN DIE PIPE UND ÜBERS GELÄNDE

Kannst Du endlich auf einem Skateboard stehen und die ersten Schwünge fahren, wirst Du die Faszination spüren, die von dieser Sportart ausgeht. Du brauchst nur ein Board und schon kann’s losgehen. Damit es nicht zu ernsthaften Verletzungen durch Stürze kommt, sind Skate-Protektoren unerlässlich.

SKATE-PROTEKTOREN? WAS SOLL DAS SEIN?

Mit Skate-Protektoren werden Schutzbekleidungen bezeichnet, die besonders gefährdete Körperstellen vor Vorletzungen bei einem Aufprall auf einem Untergrund oder einem Zusammenprall mit einem Hindernis (anderer Fahrer, Wand, Baum, Geländer etc.) bewahren sollen. Skateboardfahren ist ein sehr körperbetonter Sport, der einen größtmöglichen Schutz notwendig macht. Den Kern der Skate-Protektoren bildet zumeist eine Schale aus hartem Kunststoff. Darüber befindet sich eine dämpfende Polsterung. Beide Bestandteile sind an die jeweilige Körperzone angepasst.

WELCHE ARTEN DER SKATE-PROTEKTOREN KANNST DU ERWERBEN?

Grundsätzlich gibt es die Schützer für den Oberkörper (inkl. Rücken, Brust und Schultern) sowie für Ellenbogen, Hände mitsamt der Gelenke, Rumpf, Hüfte und Knie. Skateboardfahrer kaufen am häufigsten Protektoren für Knie, Ellenbogen und Handgelenke. Sehr beliebt sind zudem Hosen, die an den Seiten von Hüfte und Oberschenkel gepolstert sind und einen speziellen Schutz für den Genitalbereich aufweisen. Dazu gesellen sich Schutzjacken und spezielle Rückenprotektoren. Manch einer wird vielleicht sagen: “Ich bin doch nicht Darth Vader.” Luke Skywalkers Vater kann hervorragend mit dem Lichtschwert umgehen. Über seine Fahrkünste ist dagegen nichts bekannt. Da wirst Du wahrscheinlich besser sein. Für Dich sind die modernen Skate-Protektoren ideal geeignet. Sie sind modisch, sehen gut aus und liegen eng am Körper an.

WARUM BRAUCHST DU DIESE SCHÜTZER?

Einfache Stürze hinterlassen oft Schürfwunden. Je schneller Du wirst, desto mehr Sprünge und Figuren wirst Du ausprobieren. Die Skate-Protektoren geben Dir die notwendige Sicherheit, Deine Kunststücke selbstbewusst und technisch sauber anzugehen. Mit ihnen vermittelst Du gleichzeitig Reife und Verantwortungsbewusstsein. Das Tragen der Schützer wird Deine Selbstreflektion verstärken und Dich jederzeit an die Notwendigkeit eines vorausschauenden Fahrens erinnern.

WAS KANNST DU NOCH GEBRAUCHEN?

Schutzbekleidungen für den Kopf und die Füße fallen nicht unter die Gruppe der Protektoren, da für sie besondere Bedingungen gelten. Es kann nicht oft genug geschrieben werden: Der Helm ist mit Abstand am wichtigsten. Du täuschst Dich, wenn Du glaubst, ohne Kopfschutz würdest Du cooler aussehen. Im Prinzip ist es mit dem Helm (und teilweise mit den Skate-Protektoren) wie mit dem Anschnallgurt im Auto: Kaum einer will ihn anlegen, aber so gut wie jeder macht es, weil seine lebenswichtige Notwendigkeit erkannt und respektiert wird. Deine Füße bestehen aus vielen kleinen Knochen, vielen Gelenken und unzähligen Bändern und Nerven. Mit ihnen wirst Du im Falle eines Sturzes höchstwahrscheinlich mit als Erstes den Boden touchieren.

All dies rechtfertigt einen besonderen Schutz. Spezielle Skateschuhe unterstützen Dich beim Fahren optimal. Sie sind technologisch auf einem hohen Stand und sorgen bei einem leichten Gewicht für ausreichend Robustheit und Stabilität. Verstärkte Fersenbereiche, Perforierungen, doppelte Nähte, Meshfutter und gepolsterte Zungen sind nur einige der Features, mit denen die Schuhe für das Skateboardfahren ausgerüstet sind.


SNOWBOARD GRÖSSE: SO FINDEST DU DIE OPTIMALE SNOWBOARD GRÖS

Um die richtige Snowboard-Größe zu finden, musst Du insgesamt 4 Faktoren beachten: Dein Gewicht, Deine Größe, das Einsatzgebiet und Deine eigenen Vorlieben. Weitverbreitet gilt die Annahme, dass das Snowboard maximal bis zum Kinn gehen sollte. Dies kann als Richtwert bei der Snowboard Größe auch meistens so gelten.

Wer aber gerne im Park unterwegs ist kann sein Snowboard auch mal kürzer fahren.

Wer jedoch Geschwindigkeitsrekorde aufstellen möchte, sollte auf ein längeres Board zurückgreifen um mehr Laufruhe und Stabilität zu bekommen.

Jedoch solltest Du auch immer darauf achten wie breit ein Board ist, denn Schuhgröße 46 auf einem 24,8 Zentimeter breiten Board wird Dir leider keinen Fahrspaß bereiten.

Wer besonders große Füße hat sollte darauf achten, dass er mindestens ein Mid-Wide oder sogar Wide-Board fährt.

Wer besonders kleine Füße hat, sollte wiederum darauf achten, dass das Board nicht zu breit ist. Ausschlaggebend ist die Breite in der Mitte des Boards.

Der Flex ist ein weiteres Kriterium und gibt an, wie steif Dein Snowboard ist. Auch hier sind persönliche Vorlieben entscheidend. Generell gilt jedoch: weiche Boards sind verspielter und daher perfekt für Park-Fahrer, Jibber und Anfänger. Bei hoher Geschwindigkeit fängt das Board jedoch schneller an zu flattern.

Harte Snowboards bieten auch bei hohen Geschwindigkeiten Stabilität und laufen ruhiger, verlieren dadurch aber evtl. auch etwas an Lebendigkeit.

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Du bist auf der Suche nach einer zeitgemäßen Online-Beratung für passende Snowboards? Dann bist Du bei Planet Sports genau richtig. Wir beraten Dich neuerdings auch online zu Boardlänge, Bindungsmontage und Snowboard-Boots.

WELCHES SNOWBOARD IST PERFEKT FÜR DICH: PARK-BOARD ODER FREERIDE BOARD?

Park- und Pipe-Boards gibt es in unterschiedlichen Ausführungen bei uns im Shop und haben in der Regel einen Twin- oder True-Twin-Shape. Ein Rocker Board bietet durch seine besseren Press-Möglichkeiten Spaß beim Jibben auf Rails und Boxen und ein verspieltes Fahrgefühl auf den Pisten. Rocker Boards verzeihen Fahrfehler, sind besonders drehfreudig und damit auch für Anfänger bestens geeignet. Für größere Kicker sowie in der Pipe empfiehlt sich hingegen ein Camber-Board, da dieses bei Absprung und Landung mehr Stabilität bietet und auch bei eisigen Landungen den nötigen Kantengriff gewährt. Die Spannung und die verhältnismäßig lange Kante verschaffen bessere Kontrolle. Ein Camber-Park-Board bietet Drehfreudigkeit bei maximaler Stabilität. Auch Flat- und Hybrid-Boards eigenen sich als Park-Boards und kombinieren Vorteile der klassischen Profile.

Bei Freeride-Snowboards unterscheidet man zwischen zwei Board-Typen: Freestyle orientierte Freeride-Boards für Backcountry-Freestyle und Freeride-Boards für maximalen Auftrieb bei denen es weniger um Tricks geht sondern mehr um das pure Powder-Gefühl. Wer gerne Tricks im Powder macht und auch gerne mal die ein oder andere Wechte mitnehmen möchte, sollte darauf achten, dass er ein Directional- oder Directional-Twin-Board auswählt, damit auch das Switchfahren im Powder Spaß macht. Reine Freeride-Boards haben einen Tapered-Shape der einzig und alleine auf Auftrieb ausgelegt ist und sich zum Tail hin verjüngt. Somit wird Switchfahren nahezu unmöglich.

Wer sich nicht zwischen Park und Piste entscheiden möchte und gerne das gesamte Terrain auf dem Berg erkundet, ist mit einem All-Mountain Board am besten bedient. Diese Boards zeichnen sich durch einen Directional-Shape aus mit dem man auf dem gesamten Berg gut zurechtkommt. Die Nose ist etwas länger und Sidecut und Flex sind leicht nach hinten versetzt. Die Boards bieten Spaß, ein stabiles Fahrgefühl und zusätzlich durch den ein oder anderen Zentimeter Setback etwas mehr Auftrieb im Powder.

Splitboards sind perfekt für Dich wenn Du gerne Touren gehst, aber auf das Erlebnis mit einem Snowboard die Powderhänge zu durchpflügen bei der Abfahrt nicht vermissen möchtest. Für den Aufstieg teilt man das Splitboard in zwei Hälften und hat so die perfekte Alternative zum Touren-Ski. Viele Snowboard Marken bieten mittlerweile auch Splitboards mit passendem Zubehör an, so wie Burton, Jones, K2.

WAS BEDEUTEN DIE UNTERSCHIEDLICHEN PROFILE?

Das Profil beschreibt die seitliche Ansicht des Boards und gibt Auskunft an welchen Punkten das Board im Schnee aufliegt. Dabei haben sich in den letzten Jahren vier Grundvarianten durchgesetzt:

Camber – hier gibt es zwei Kontaktpunkte nahe Nose und Tail sowie eine positive Vorspannung in der Mitte des Boards. Dies sorgt für Stabilität, Aggressivität und besonders guten Kantengriff. Dadurch neigt das Board jedoch auch schneller zum Verkanten und unsaubere Landungen werden nicht verziehen. Vorteile: Ollies sind mit Vorspannung etwas leichter. Ein Camber-Profil bietet Drehfreudigkeit und maximale Stabilität durch äußerst effektiven Kantengriff.

Rocker/ Reverse Camber – die Kontaktpunkte liegen hier zwischen der Bindung wodurch ein völlig neues, drehfreudiges Fahrgefühl erzeugt wird. Es gibt jedoch unterschiedliche Rocker. Durchgezogene Rocker die hochgradig verspielt sind, da der tiefste Punkt des Kontaktpunktes exakt zwischen den Bindungen liegt und Boards die nur an Nose und Tail auf Rocker setzen und somit mehr Stabilität bieten. Vorteile: Allgemeingültig für alle Rocker-Boards ist ein höherer Auftrieb im Powder, Presses beim Jibben werden einfacher und das Fahrgefühl ist deutlich verspielter.

Flat – Flat-Boards liegen- wie es der Name verrät- flach auf und vermeiden die Nachteile von Rocker- und Camber-Boards. Vorteil: Flat-Boards verkanten nicht so leicht, und bieten trotzdem ein hohes Maß an Stabilität.

Hybrid – seit einigen Jahren wird mit Hybrid Versionen von Rocker und Camber Boards experimentiert- und das äußerst erfolgreich. Bei Hybrid-Boards unterscheidet man zwischen Vorspannungsbrettern, die an Nose und Tail einen Rocker besitzen und Rocker-Boards die eine positive Vorspannung haben. Bei der ersten Variante wird das Snowboard stabiler aber gleichzeitig äußerst drehfreudig, bei der zweiten Variante wird einem drehfreudigen Board mehr Stabilität gegeben.

WORAN ERKENNST DU EIN QUALITATIV HOCHWERTIGES SNOWBOARD?

Holz-Fiberglas und Karbon-Kevlar findest Du in manchen Snowboards im Kern verbaut. Vereinzelt findet man noch Boards mit Polyurethanschaum, Aluminium Wabenkern, Sandwich – sowie Compound Bauweise. Cap Construction – auch genannt Schalenbauweise – wird heutzutage hauptsächlich noch für Kindersnowboards angewendet. Zwar haben Features wie Karbonverstärkungen, ein Bambus-Holzkern oder eine gesinterte Base (welche besonders schnell ist) ihren Preis. Doch entscheidend ist, wie gut Du mit Deinem Snowboard klar kommst und nicht wie teuer Dein Snowboard war. Das Snowboard muss deinen Ansprüchen gerecht werden. In unserem Snowboard Shop findest du keine schlechten Snowboards. Ganz im Gegenteil! In unserem Snowboard-Outlet findest Du sogar Top-Modelle zum unschlagbaren Preis.

TOP-10 DER SNOWBOARD-MARKEN 2021

Und hier haben wir für Dich einige der besten Snowboard-Marken ausgewählt:

Arbor Snowboards
Bataleon Snowboards
Burton Snowboards
k2 Snowboards
Lib Tech Snowboards
Nitro Snowboards
Palmer Snowboards
Ride Snowboards
ROXY Snowboards
Salomon Snowboards
Tipp für Dich – Coole kleine Szene Core Brands wie:
Academy Snowboards
Capita Snowboards
DC Snowboards
Gnu Snowboards
Jones Snowboards
Lobster Snowboards
Never Summer Snowboards
Nidecker Snowboards
ROME Snowboards
SLASH Snowboards

WELCHES SNOWBOARD FÜR WEN?

Du stehst noch an den Anfängen Deiner Snowboard-Karriere? Dann solltest Du Dich für ein All-Mountain-Board mit Rocker Profil entscheiden. Dieses Board verzeiht Fehler und ist drehfreudiger. Somit endet nicht jede Kurve auf den Knien oder dem Hintern und der Erfolg und Spaß am Snowboarden stellt sich schnell ein. Fortgeschrittene orientieren sich am Gelände, in dem sie hauptsächlich unterwegs sind und wählen daraufhin ihren bevorzugten Shape und das bevorzugte Profil aus. Persönliche Präferenz entscheidet hier welches Board zu Euch passt.

Snowboardbekleidung: coole Designs, viel Bewegungsfreiheit und hochfunktionale Hightech-Textilien

Wasserdichte Hosen, eine warme Jacke und dazu Mütze und Handschuhe – das sollte zum Snowboarden eigentlich ausreichen, nicht? Nein! Tina steht auf dezente Skikleidung, die farblich aufeinander abgestimmt ist, Oliver mag lieber “echte” Snowboardbekleidung. Aber wo liegen denn da nun die Unterschiede? Die beiden haben sich ausführlich unterhalten, um sich über ihre Vorlieben klar zu werden.

Snowboard- und Skibekleidung im Vergleich

Oliver hat hohe Ansprüche an seine Kleidung, wenn er mit dem Board unterwegs ist: Sie muss wenigstens wasserabweisend sein, im besten Fall wasserdicht. Ohne absolute Winddichte geht es gar nicht. Und natürlich braucht er viel Bewegungsfreiheit, um mit dem Snowboard wirklich Spaß zu haben. Tina vergleicht: Wasserabweisend ist Skikleidung immer, wasserdicht nur dann, wenn eine Membran aufgetragen ist oder das Material entsprechende Eigenschaften mitbringt. Winddicht ist Skikleidung auch immer.

Allerdings gibt es Probleme mit der Bewegungsfreiheit: Skihosen beispielsweise liegen eher an, wodurch sie raumgreifende Bewegungen (die beim Skifahren eher selten sind) nicht immer zulassen. Und die wirklich hochgradig wasserdichten Hosen und Jacken sind aufgrund des Materials außerdem etwas steif. Da Skikleidung insgesamt eher eng geschnitten ist, sieht Tina ein, dass ihr Snowboarder Oliver damit nicht glücklich werden würde. Einzige Ausnahmen sind Handschuhe und Mützen – dabei ist nur der Unterschied im Design wirklich auffällig.

Verstärkung an den passenden Stellen

Tina lästert: Snowboarder verbringen die meiste Zeit auf dem Hosenboden sitzend, deshalb benötigen sie Verstärkungen in den Hosen. Das Gleiche gilt für die Knie: Snowboardbekleidung ist genau an diesen Stellen verstärkt. Oliver schießt zurück: Tina, Technik! Du lernst das mit der Zeit, und dann fällst Du nicht mehr so oft. Die enormen Geschwindigkeiten, die Du mit dem Snowboard erreichst, kennen Skifahrer/-innen doch gar nicht. Das muss man alles erst einmal lernen! Tatsächlich erfüllen die Verstärkungen in der Snowboardbekleidung durchaus ihren Zweck. Denn sie bieten da zusätzlichen Schutz, wo man am ehesten mal schmerzhaft landet und schützen zusätzlich vor den scharfen Kanten des Boards.

Übrigens sind auch die unteren Abschlüsse der Hosen verstärkt – hier könnten Harscheisen, Bindungen und Kanten Schaden anrichten. Das wiederum ist bei Skifahrern nicht anders. Tina wird still: Ihre letzten Hosen hat sie tatsächlich ersetzen müssen, weil die Kanten des Boards sie zerschnitten hatten. Skikleidung scheint eben doch für Skifahrerinnen mehr Sinn zu machen als für Snowboarderinnen.

Farben, Muster und Schnitte sind letztendlich Geschmackssache

Skikleidung ist für Skifahrer gedacht – sie ist enger geschnitten, bietet weniger Luftwiderstand, aber auch weniger Bewegungsfreiheit. Snowboards haben ihren Ursprung in der Surf-Szene, sind also in puncto farbiges, trendstarkes Design dadurch geprägt. Neben den modischen Präferenzen der Snowboard-Szene haben die kräftigen Farben der Snowboardbekleidung auch ganz praktische Gründe: Auffällige, fluoreszierende Farben sind ein Sicherheitsfaktor. Diese Kleidung ist im Schneegestöber genauso sichtbar und auffällig wie bei Dämmerung im Park und in den Schneemassen einer Lawine. Das macht nun aber für Skifahrer/-innen genauso viel Sinn – tatsächlich ist Snowboardbekleidung auch bei Skisportlern beliebt. Hosen im Baggy-Style bieten unglaublich viele Taschen, in denen Du neben dem üblichen Kleinkram auch größere Teile wie zum Beispiel Karten verstauen kannst. Oliver braucht die Taschen. Er hat immer diverse Riegel, Handy, Kleingeld, Kompass, Karten, Taschentücher und Erste-Hilfe-Material griffbereit.

Ein Lippenpflegestift mit UV-Schutz muss in seinen Taschen genauso schnell aufzufinden sein wie das Funkgerät für den Fall einer Lawine. Tina seufzt resigniert: Die fehlenden Taschen sind wirklich ein Problem bei ihren Skihosen. Und natürlich passen die Designs der Snowboardbekleidung wirklich hervorragend zu Oliver. Die Farben sind auffällig, die Designs sind Teil eines passenden Gesamtkonzepts und kommen gerade mit Board ziemlich cool rüber. Zumindest findet Tina die trendigen Funktionsklamotten cooler als ihre zusammengewürfelte Kleidung, die sich zudem noch als weniger zweckmäßig herausgestellt hat.

SNOWBOARDBINDUNGEN: GRÖSSTMÖGLICHER HALT BEI SIMPELSTER HANDHABUN

Snowboardbindungen scheinen eine Wissenschaft für sich zu sein. Sie bestehen aus wenigen Bauteilen (Baseplatte, Ankle, High Back, Toe Strap und ein paar Schrauben), aber die können ganz unterschiedlich ausfallen. Trotzdem stellen sich Snowboarder/-innen immer wieder ihr eigenes Board selbst zusammen, verbauen Bindungen, die ihnen am besten passen, und greifen nicht auf Sets zurück. Es gehört also doch ein bisschen Wissen dazu. Gregor und Anette haben den Händler ihres Vertrauens befragt, bis sie alles Relevante wussten.

VIER LÖCHER ODER DREI LÖCHER?

Die meisten Snowboards, die Gregor und Anette im Laden sehen, haben vier Löcher für jede Bindung, also vier auf jeder Seite und damit acht zusammen. Mit einer Ausnahme: Boards von BURTON haben zum Teil nur drei Löcher je Schuh/Fuß. Das kommt den beiden komisch vor, und sie fragen nach. Die Dame vom Fach erklärt: Fast alle Hersteller und Bindungssysteme kommen mit vier Schrauben je Bindung aus. Dieser Hersteller hat inzwischen auch solche Bindungen auf dem Markt. Allerdings gibt es immer noch das eigene System mit den drei Löchern. Wenn Du Board und Snowboardbindungen vom gleichen Hersteller kombinierst, hast Du kein Problem. Und der Customer Service kann auch dann helfen, wenn eine Bindung mit vier Löchern auf einem Board mit drei Löchern befestigt werden soll oder umgekehrt.

SOFTBINDUNGEN EHER IM FREESTYLE-BEREICH, PLATTENBINDUNGEN FÜR RACEBOARDS

Anette benutzt ein Freeride-Board mit Softbindung, denn sie fährt gerne im tiefen Schnee, carvt, will aber auf die ein oder andere Trickeinlage nicht verzichten. Die Fachhändlerin erklärt ihr, dass die Softbindung da durchaus Sinn macht. Denn Anettes Fuß wird durch den High Back gut gestützt, während vorne zwei Ratschenbänder über Zehen und Rist den Fuß halten. Die Softboots geben ausreichend Bewegungsfreiheit, und die weiche Bindung macht beim Freestyle Spaß. Softbindungen sind so flexibel, dass sie eigentlich bei allen Boards, die rasanten Fahrspaß und Tricks zulassen, Sinn machen.

Anders dagegen die weniger flexiblen Plattenbindungen: Die bringen richtig viel Kraft auf die Kante. Wenn Du gerne carvst oder ein Raceboard benutzt, weniger Wert auf Tricks legst und es Dir auf Geschwindigkeit ankommt, ist die Plattenbindung gut. Plattenbindungen gehen oft mit Hardboots einher und lassen schnelles Ein- und Aussteigen am Lift zu. Gregor weiß: Das kann die Step-In Bindung auch, und die gibt es für Soft- und Hardboots. Denn hier sind die bindenden Bestandteile am Schuh untergebracht. Aber da gibt es auch noch die Soft- und Cinch-Bindungen…

SPANNUNGSEINSTELLUNG ÜBER STOFF AUF DEM SPANN, OHNE RATSCHEN

Die Flow-Bindung ist für alle Softboots geeignet und lässt sich nach Meinung der Fachhändlerin am besten anpassen. “Warum?” will Anette wissen. “Weil ein Stück Textil über dem Spann den Softboot auf dem Board fixiert, und dieses Textilstück über Schnallen sehr feinfühlig festgezogen werden kann,” erklärt die Händlerin. Ratschen braucht diese Bindung nicht, und dank eines Hebels im High Back ist der Einstieg enorm einfach. Das findet Anette cool, eigentlich mag sie die Bindung jetzt noch lieber als ihre gewohnte Softbindung.

Was ist nun mit den Cinch-Bindungen – können die auch irgendetwas Besonderes? Das System kennst Du von K2, diese Firma entwickelte diese Art von Bindungen für Softboots. Die Kraftübertragung ist bei der Cinch besser als bei der Flow-Bindung, aber das Ein- und Aussteigen ist genauso einfach. Zwei Ratschen halten den Stiefel, der High Back kann zusätzlich heruntergeklappt werden. Gregor nörgelt gleich los: “Praktisch ist das schon, aber das wiegt doch eine Menge!” In der Tat sind Cinch-Bindungen schwerer, aber sie schonen eben auch dank eines Anhebens der Straps beim Einsteigen den Stiefel.

MIT STYLE AUF DIE PISTE – SNOWBOARDSCHUHE BEI PLANET SPORTS ONLINE KAUFEN

Gute Snowboardschuhe gehören zum Equipment eines jeden Snowboarders. Sie werden in die Befestigungsvorrichtung des Snowboards eingefügt und stellen quasi das Verbindungsglied zwischen Fuß und Board dar. Snowboardschuhe sollten optimalen Halt bieten, gut wärmen, bequem sein und genau wie das Snowboard zum eigenen Fahrstil passen. Ob Carving, Race, Freestyle oder Freeride – mit den richtigen Snowboard Boots bist Du für lange und actionreiche Tage auf der Piste bestens ausgestattet. Bei Planet Sports findest Du eine tolle Auswahl an Snowboardschuhen in coolen Designs und mit cleveren Funktionen. Hier wirst Du mit Sicherheit fündig!

BEQUEME SNOWBOARD BOOTS FÜR ANFÄNGER UND PROFIS

Die richtigen Snowboardschuhe zu finden, ist keine einfache Aufgabe. Sie müssen nicht nur einen hohen Tragekomfort bieten und passgenau sitzen, sondern auch in Sachen Ausstattung und Funktionalität auf Deine individuellen Bedürfnisse beim Snowboarden abgestimmt sein. Vom Härtegrad bis zum Schnürsystem gibt jede Menge Faktoren, die es bei der Auswahl zu beachten gilt. Auch die Optik spielt eine Rolle, schließlich sollen Deine Snowboard Boots zum Rest Deiner Snowboard-Ausstattung passen, oder? Wir verraten Dir, worauf es beim Kauf von Snowboardschuhen ankommt.

SOFTBOOTS VS. HARDBOOTS – WELCHE SNOWBOARDSCHUHE FÜR WELCHEN FAHRSTIL?

Snowboardschuhe werden in verschiedenen Härtegraden (kurz: Flex) angeboten. Grundsätzlich lassen sich sogenannte Hardboots und Softboots unterscheiden, die sich für jeweils verschiedene Fahrstile eignen. Hardboots verfügen über einen unflexiblen, meist aus hartem Kunststoff bestehenden Schaft und haben Ähnlichkeit mit Skischuhen. Sie bieten sehr guten Halt, aber wenig Bewegungsfreiheit – ideal für Carver, Racer, Freerider und All-Mountain-Rider, die beim Kurven, Rennen- und Bergfahren sicher im Schuh und auf dem Board stehen müssen. Dank des harten Schaftes kann Druck auf die Kanten aufgebaut werden, was sich beim Kurvenschneiden und harten Umkanten als praktisch erweist. Zudem ist die Fußstellung ist immer beeinflussbar. Bei hohen Geschwindigkeiten bieten Hardboots die bestmögliche Kontrolle.

Für mehr Flexibilität sind Snowboard-Softboots ausgelegt. Sie sind weicher und biegsamer und daher die richtige Wahl für Freestyler und Jibber, die beim Tricksen, Springen und Sliden viel Bewegungsfreiraum benötigen.

ZEIG HER DEINE FÜSSE! – SNOWBOARD BOOTS IN DER RICHTIGEN GRÖSSE FIND

Snowboard Boots müssen in erster Linie gut sitzen, denn es ist äußerst unangenehm, den ganzen Tag in drückenden Schuhen auf der Piste zu verbringen. Snowboardschuhe sollten guten Halt, gleichzeitig aber auch Bewegungsfreiheit bieten, damit sie Dich beim Snowboarden nicht einschränken. In der Regel kauft man Snowboardschuhe eine halbe bis ganze Nummer größer, damit auch noch dicke Socken drunter passen. Zieh beim Anprobieren also am besten schon Deine Snowboardsocken an! Deine Zehen sollten ausreichend Platz im Schuh haben und nicht an die Schuhspitze stoßen, wenn Du Dich nach hinten lehnst und auf die Fersen stellst. Umgekehrt darf die Ferse nur wenig bis gar keinen Spielraum im Schuh haben, denn rutscht sie bei der Bewegung nach oben oder unten, sind Druck- und Scheuerstellen die Folge. Gehst Du in die Knie und lehnst Dich nach vorne, sollte die Ferse mit der Sohle in Berührung bleiben.

Ragen die Snowboardschuhe über das Snowboard hinaus, spricht man von einem sogenannten Hangover. Meist handelt es sich dabei nur um 2 bis 3 cm. Stehen die Schuhe weiter über, kann das allerdings beim Fahren stören und ist der Haltbarkeit der Snowboard Boots nicht unbedingt zuträglich. In solchen Fällen solltest Du auf ein breiteres Board zurückgreifen.

SNOWBOARD BOOTS UND IHRE SCHNÜRSYSTEME

Snowboardschuhe lassen sich mithilfe verschiedener Schnürsysteme öffnen und schließen. Wichtig ist, dass die Schnürung nicht zu viel Zeit in Anspruch nimmt, aber trotzdem den ganzen Tag sicher hält, damit Du die Zeit auf der Piste optimal nutzen kannst. Im Folgenden stellen wir Dir die drei beliebtesten Schnürungen für Snowboard Boots vor:

Senkelschnürung: Bei der Senkelschnürung handelt es sich um ein klassisches Schnürprinzip, wie man es von normalen Schnürschuhen kennt. Hierbei kann sowohl der gesamte Schuh geschnürt als auch jede einzelne Zone des Schuhs individuell angepasst werden. Oben am Snowboard Boot befinden sich meist zusätzliche Haken, um die Spannung der Schnürsenkel aufrecht zu erhalten. Eine Senkelschnürung ist zeitaufwendig und erfordert Kraft beim Zurren; vorteilhaft ist allerdings, dass gerissene Schnürsenkel ganz einfach ausgetauscht werden können. Die Traditionalisten unter den Snowboardern bleiben der Senkelschnürung treu.

Zonenschnürung: Wie der Name schon andeutet, bieten Snowboardschuhe mit Zonenschnürung die Möglichkeit, einzelne Zonen anzupassen. Beim 1-Zonen-System wird der gesamte Schuh geschnürt und fixiert, während man beim 2-Zonen-Schnürsystem Fußzone und Schienbeinzone getrennt voneinander schnürt. Je nach Ausführung erfolgt das Schnüren über einen oder zwei Seilzüge mit Griff und geht daher rasch und unkompliziert von der Hand. Von Nachteil ist, dass defekte Seilzüge nur mit einigem Aufwand ausgetauscht werden können.

BOA-Schnürung: Snowboardschuhe mit Single-Boa-Schnürsystem verfügen über ein Drehrad mit eingespanntem Stahlseil, das die Senkel zusammenzieht. Die Spannung des Seils und in der Folge die Schnürung kann bequem über das Drehen des Rädchens eingestellt werden. Daneben gibt es Double-Boa-Schnürsysteme mit zwei Drehrädchen, um den oberen und unteren Bereich des Schuhs getrennt voneinander zu regulieren. Snowboard Boots mit Single Boa- und Double-Boa-System lassen sich im Handumdrehen an- und ausziehen, im Fall von Verschleiß ist der Reparaturaufwand jedoch hoch.

Welches Schnürsystem das beste ist, lässt sich nicht pauschal sagen. Nimm Dir bei der Anprobe die nötige Zeit, um Dich durchzutesten, und entscheide Dich für die Variante, die für Dich am unkompliziertesten ist beziehungsweise Deinen Bedürfnissen am besten entspricht.

DIE RICHTIGE SOHLE BEI SNOWBOARDSCHUHEN

Um Erschütterungen bei harten Landungen zu absorbieren, sind die Sohlen von Snowboardschuhen für gewöhnlich mit einem speziellen Material zur Dämpfung versehen. Dabei kann es sich beispielsweise um EVA (Ethylen-Vinyl-Acetat) handeln. Das leichte Kunststoffmaterial ist formstabil, belastbar und flexibel, kann sich aber mit der Zeit verformen und bei extrem kalten Temperaturen hart werden, was die Dämpfeigenschaften mindert. PU (Polyurethan) ist ebenfalls ein Kunststoff, der Stöße wirksam dämpft und im Gegensatz zu EVA bei extremer Kälte weich bleibt. Eine weitere Möglichkeit, Schläge und Stöße zu dämpfen, sind Gelkissen. Sie sind in der Regel temperaturbeständig und büßen somit nichts von ihren Dämpfungseigenschaften ein. Snowboard Boots mit integrierten Luftkissen in der Sohle sind ebenfalls erhältlich. Sie funktionieren auch bei extremer Kälte und sind sehr lange haltbar, sofern die Luftkammer intakt bleibt.

TIPPS ZUM KAUF – DARAUF MUSST DU SONST NOCH ACHTEN!

Snowboardschuhe müssen nicht nur am Fuß, sondern auch in der geschlossenen Bindung einwandfrei sitzen. Nur so ist eine optimale Kraftübertragung gewährleistet. Wenn Du noch nicht so versiert im Snowboarden bist, solltest Du Dich für Snowboard Boots mit weichem Härtegrad entscheiden, die mit einem hohen Tragekomfort punkten. Profis greifen meist auf Hardboots zurück.

Snowboardschuhe bestehen in der Regel aus einem Außen- und einem Innenschuh. Während der Außenschuh dazu dient, dem Fuß Halt zu bieten und Nässe fernzuhalten, übernimmt der Innenschuh die Funktion der Wärmeisolierung. Innenschuhe sind in verschiedenen Ausführungen erhältlich. So sind manche Varianten am Sprunggelenk zusätzlich gepolstert, um Stöße und Schläge zu absorbieren. Tipp: Es gibt sogenannte Thermo-Innenschuhe, die sich durch Hitze verformen lassen. Sie können „ausgebacken“, also erhitzt werden, und passen sich während des Auskühlens der individuellen Fußform an. Dadurch ist eine optimale Passform gewährleistet.

SNOWBOARDHELME – STYLISCHER SCHUTZ FÜR DIE PISTE. WARUM DU EINEN HELM TRAGEN SOLLTEST

Der Reporter eines bekannten Wintersport-Magazins fragt einen jungen Snowboard-Profi, warum es für ihn wichtig ist, einen Helm zu tragen. Dieser antwortet: “Wenn ein Sprung misslingt, weiß ich, dass mich ein guter Helm beim Aufprallen und Stürzen schützt. Ich habe dadurch mehr Selbstbewusstsein und probiere Dinge auf der Piste, die ich mich sonst nicht trauen würde.

Insofern lässt sich sagen, dass mich der Helm zu einem besseren Fahrer macht.” Auch wenn ein Snowboardhelm Dir Schutz bietet, sollte er Dich natürlich nicht dazu verleiten, Dein eigenes Können zu überschätzen und zu riskant zu fahren. Hochwertige Snowboardhelme bestehen aus einer gefüllten Kunststoffschale, die absolut stoßfest und durchstichfest sein muss. Um die Wucht eines Aufpralls entscheidend abzufedern, ist es zudem wichtig, dass der Helm über eine sehr gute Stoßdämpfung verfügt.

Während es früher üblich war, Helme als Kunststoff-Hartschale mit eingeklebter Styroporpolsterung herzustellen, wird heute die sogenannte “Inmold-Bauweise” bevorzugt. Da Schale und Hartschaum miteinander verschweißt werden, zeichnen sich auf Basis der “Inmold-Technologie” gefertigte Helme trotz ihres geringen Gewichtes durch eine enorme Festigkeit aus.

Eine große Bedeutung kommt den Kinnriemen eines Snowboardhelmes zu. Ihre Aufgabe ist es, zu verhindern, dass der Helm bei Stürzen vom Kopf geschleudert wird. Bei Aufprallen sind Snowboardhelme schweren Erschütterungen ausgesetzt, die häufig zu kleinen Schäden führen. Obwohl diese auf den ersten Blick oft nicht sichtbar sind, solltest Du aus Sicherheitsgründen unbedingt darauf achten, nach schweren Stürzen den Helm zu wechseln.

HOHER TRAGEKOMFORT FÜR MEHR SPASS BEIM SNOWBOARDFAHRE

Grundsätzlich gilt, dass die Größe und die Passform eines Helms optimal auf Deinen Kopf abgestimmt sein müssen. Damit er Dich beim Fahren nicht behindert, darf ein Snowboardhelm auf keinen Fall wackeln oder rutschen. Moderne Snowboardhelme sind mit einem Air-System ausgestattet, bei dem eine an der Rückseite des Helmes befestigte Pumpe dafür sorgt, dass Luft in den Zwischenraum des Helmes befördert wird und er sich perfekt der Form Deines Kopfes anpasst.

Damit sich unter dem Helm keine Hitze staut und du unnötig ins Schwitzen gerätst, ist es wichtig, dass er über eine gute Belüftung verfügt. Da Hals und Kopf einen Helm oft über Stunden als zusätzliches Gewicht tragen müssen, sollte ein Snowboardhelm möglichst leicht sein. Als optimal gilt ein Gewicht zwischen 400 und 700 Gramm. Die Verschlüsse und Halterungen des Helms sollten flexibel einstellbar sein und nicht drücken.

DER OPTISCHE ASPEKT

Snowboardfahren ist eine Trendsportart, in der es als selbstverständlich gilt, auf der Piste nicht nur durch fahrerisches Können zu brillieren, sondern auch in optischer Hinsicht zu glänzen und mit einem coolen Look zu überzeugen. Im Online-Shop von Planet Sports findest Du eine riesige Auswahl an stylischen Snowboardhelmen in allen erdenklichen Farben und Formen. Wenn Du zusätzlich zum Helm eine Skibrille kaufen möchtest, solltest Du darauf achten, dass diese gut mit dem Helm harmoniert.

MIT PASSENDEN SNOWBOARDBRILLEN DEN WINTERSPORT GENIESSE

Auf rasanten Abfahrten mit dem Snowboard willst Du auf keinen Fall auf beste Sicht verzichten? Unser Ratgeber sagt Dir, mit welcher Snowboardbrille Du am besten fährst. Hier erfährst Du mehr über die wichtigsten Details, die bei der Auswahl einer perfekt passenden Snowboardbrille wichtig sind.

TIPPS FÜR DIE AUSWAHL DER PERFEKTEN SNOWBOARDBRILLEN

Es gibt einige grundlegende Punkte, die Du beim Kauf Deiner neuen Snowboardbrille beachten solltest, um die rasanten Abfahrten auf dem Board in vollen Zügen genießen zu können. Wichtig ist eine gute Polsterung des Rahmens der Brille. Ein abgepolsterter Rahmen erhöht den Tragekomfort und schützt vor unangenehmer Zugluft, die bei empfindlichen Augen zu Entzündungen führen kann. Zählst Du zu den flotten Fahrern auf schwierigen Pisten und trägst Du beim Snowboarden einen Helm, achte auf die Helmtauglichkeit Deiner neuen Brille.

Vor allem in höheren Regionen ist ein integrierter UV-Schutz wichtig, um durch die starke Sonneneinstrahlung im Hochgebirge Schäden an der Augennetzhaut zu verhindern. Nichts ist lästiger als ein beschlagenes Brillenglas. Es gefährdet die Sicherheit und beeinträchtigt den Fahrspaß. Achte beim Kauf Deiner Snowboardbrille auf beschlagsfreie Gläser mit Antifog-Beschichtung und eine gute Belüftung. Im Idealfall ist das Kopfband auswechselbar, um es bei Bedarf durch ein neues Band ersetzen zu können. Zahlreiche Snowboardbrillen sind bereits herstellerseitig mit verspiegeltem Glas ausgerüstet. Ist dies nicht der Fall, solltest Du Dir auf jeden Fall beim Kauf der Brille ein verspiegeltes Glas als Zubehör mitbestellen.

WECHSELGLÄSER BIETEN JEDERZEIT DEN PERFEKTEN DURCHBLICK

Neben einem gut sitzenden Rahmen ist die Austauschbarkeit des Glases ein wichtiges Detail bei Snowboardbrillen. Diese Funktion ermöglicht Dir den unkomplizierten Glaswechsel, wenn das Glas verkratzt ist oder durch einen Sturz beschädigt wurde. Durch die Wechsel-Option kannst Du Deine Snowboardbrille den Witterungsbedingungen flexibel anpassen. Fährst Du gerne die letzte Abfahrt bei Flutlicht, stören getönte Gläser. Mit dem Wechsel auf farbloses Glas bleiben die Augen geschützt und die Brille bietet Dir den perfekten Durchblick. Gelbes Glas für Snowboardbrillen setzt Du an Tagen ein, an denen sich die Sonne nicht blicken lässt und bei strahlend blauem Himmel ist verspiegeltes Glas das Brillenglas der ersten Wahl.

Startest du an einem trüben Morgen mit der Aussicht auf einen sonnigen Tagesverlauf, bietet sich blaues Glas an. Mit den passenden Gläsern im Urlaubsgepäck bist Du für jede Witterung ideal ausgerüstet. Unterschiedliche Gläser für Snowboardbrillen bieten für das Auge optimalen Schutz bei hervorragender Sicht – unabhängig von den Witterungsbedingungen. Hast Du keine Lust, eine größere Anzahl verschiedener Gläser im Gepäck mitzuführen, bist Du mit einem verspiegelten Glas und einem bronzefarbenen Glas für jede Abfahrt ideal ausgestattet. Nur auf Nachtfahrten solltest du mit diesen Gläsern verzichten.

PFIFFIGE DESIGNS IN ZAHLREICHEN VARIATIONEN

Obwohl der Tragekomfort und die Funktionalität von Snowboardbrillen eine wichtige Rolle spielen, ist das Design ebenfalls ein wichtiges Kriterium. Modelle mit unsichtbaren Rahmen stehen genauso zur Auswahl wie Brillen mit ausdrucksstarken Rahmendesigns in unterschiedlichsten Farbschattierungen. Geheimnisvoll wirken komplett in Schwarz gehaltene Snowboardbrillen mit sphärischem Glas. Frech und fröhlich präsentieren sich bunte Snowboardbrillen im frischen Farbmix. Rahmen in mattem Weiß ergänzen den sportlich-eleganten Look des Outfits, während kräftige und frische Farbkombinationen Unbeschwertheit vermitteln. Bevorzugst Du es etwas zurückhaltender, überzeugen Dich mit Sicherheit edel wirkende Modelle in gedeckten Farben und harmonischen Farbkombinationen. Die Auswahl an Snowboardbrillen bei planet-sports.de ist groß. Finde bei uns die Brille, die perfekt zu Dir passt!

SNOWBOARD-RUCKSÄCKE – VIELSEITIGES UND NÜTZLICHES ZUBEHÖR

Snowboard-Rucksäcke sind ein wichtiges Hilfsmittel für den Transport Deines Boards. Das Besondere an diesen Rucksäcken ist ein System, an dem Du das Snowboard befestigen kannst. An der Vorderseite des Rucksacks sind Riemen angebracht, die individuell verstellt werden können. Du brauchst Dein Snowboard nicht in der Hand zu tragen, sondern kannst es bequem auf dem Rücken transportieren. Darüber hinaus bringst Du persönliche Accessoires in dem Rucksack unter.

SPEZIELL AUSGESTATTET UND UNIVERSELL EINSETZBAR

Snowboard-Rucksäcke sind so vielseitig, weil sie sich in ihrer Form und ihrer Funktion nicht oder nur unwesentlich von einem klassischen Trekkingrucksack unterscheiden. Entscheidest Du Dich für den Kauf eines Snowboard-Rucksacks, kannst Du diesen auch nutzen, wenn Du nicht auf die Piste möchtest. Aufgrund der stabilen Konstruktion und der angenehmen Trageeigenschaften eignen sich viele Snowboard-Rucksäcke auch für Wanderungen oder Ausflüge. Sehr praktisch und empfehlenswert ist die Halterung für eine Trinkflasche, die Du an einigen Snowboard-Rucksäcken findest. Du kannst sie nutzen, ohne das Getränk in die Hand nehmen oder den Rucksack absetzen zu müssen.

Bei Bedarf nimmst Du das Getränk über einen kleinen Schlauch auf. So kannst Du Dich beim Aufstieg oder während einer Trekking-Tour, aber auch während einer langsamen Abfahrt bequem mit Flüssigkeit versorgen. Mit wenigen Handgriffen löst Du das Snowboard von der Halterung und schnallst es an. Bist Du einmal nicht mit Deinem Snowboard unterwegs und möchtest den Rucksack anderweitig verwenden, ist dies problemlos möglich. Das Befestigungssystem für das Snowboard kann fest mit der Vorderseite des Rucksackes verbunden werden und ist damit quasi unsichtbar.

ANGENEHME TRAGEEIGENSCHAFTEN UND ROBUSTE VERARBEITUNG

Das wichtigste Ausstattungsmerkmal der Snowboard-Rucksäcke ist die Möglichkeit, das Snowboard auf der Vorderseite des Rucksacks zu fixieren. Dafür werden Kompressionsriemen mit praktischen Schnallen verwendet. Du kannst das Snowboard ganz einfach fixieren, unabhängig davon, welche Breite es hat. Möchtest Du es abnehmen, öffnest Du die Schnalle, um das Board aus der Halterung zu lösen. Neben dieser unkomplizierten Transportmöglichkeit für Dein Snowboard überzeugt der Rucksack mit besonders angenehmen Trageeigenschaften. Im Außenbereich findest Du verschiedene Fächer, die gut zugänglich sind. Dank dieser Fächer hast Du Deine wichtigen Accessoires schnell zur Hand.

Du kannst den Rucksack bequem tragen, denn Snowboard-Rucksäcke sind mit breiten und weich gepolsterten Tragegurten ausgestattet. Die Gurte sind fest mit dem Rucksack vernäht, sodass Du auch Gegenstände mit höherem Gewicht problemlos transportieren kannst. Um das Gewicht von Rucksackinhalt und Snowboard gut zu verteilen, haben die Snowboard-Rucksäcke Brustgurte. Die Gurte sind individuell verstellbar und somit auf den Träger anpassbar. Bevor Du Dich für einen Rucksack entscheidest, solltest Du sicherstellen, dass das Volumen für alles ausreicht, was Du zum Snowboarden mitnehmen möchtest.

SNOWBOARDFAHREN ALS LEIDENSCHAFT

Bode Miller, ein amerikanischer Skifahrer und Weltcupsieger, sagte einmal: “Du musst Dich durch die Achterbahn der Gefühle treiben lassen und alles in Deinem Körper aufsaugen.” Wenn Du mit Deinem Snowboard auf den Pisten unterwegs bist, wirst Du diese Achterbahn immer wieder erleben. Gib Dich diesem tollen Gefühl hin. Es wird mit der Erfahrung, die Du in diesem Sport sammelst, immer intensiver.

Wenn Du Deine Ausrüstung an Dein Können anpasst, kannst Du Dich in Deinem Sport ständig weiterentwickeln. Investiere in einen guten Snowboard-Rucksack und sei besonders flexibel, wenn Du die Pisten wechselst. Verzichte nicht darauf, Dein Snowboard und alles, was Du auf Deine Tour mitnehmen möchtest, bequem auf dem Rücken zu tragen. Eine große Auswahl an Snowboard-Rucksäcken in verschiedenen Größen und Farben bekommst Du im Online-Shop.

SNOWBOARD-PROTEKTOREN: PASSIVE SICHERHEIT BEIM BOARDEN

Ob abseits der Piste oder im Snowpark – das Snowboard vermittelt beim rasanten Gleiten durch den Schnee ein Gefühl grenzenloser Freiheit. Wie bei allen Funsportarten ist auch beim Snowboarden das Thema Sicherheit kein Schnee von gestern. Neben dem Helm, der für viele Boarder längst zur Selbstverständlichkeit geworden ist, sorgen Snowboard-Protektoren für guten Verletzungsschutz auf der Piste. In diesem Artikel erfährst Du die wichtigsten Fakten über: Rückenprotektoren, Protektorwesten und Rucksäcke (die ergonomisch geformten Schildkrötenpanzer für den Rücken), Protektorhosen (die Stürze auf harter Piste abfedern), Handgelenkschützer für mehr Stabilität beim plötzlichen Griff in den Schnee.

RÜCKENPROTEKTOREN – FAST EIN MUSS AUF DEM SNOWBOARD

Durch den Bewegungsablauf beim Snowboarden ist die Gefahr, auf den Rücken zu stürzen, bei dieser Wintersportart besonders hoch. Insbesondere im Snowboardpark ist das Verletzungsrisiko für die Wirbelsäule groß, da Du beim Sprung unglücklich auf einen Rail oder eine Box stürzen könntest. Rückenprotektoren bieten zusätzlich wirksamen Schutz bei unbeabsichtigten Zusammenstößen mit anderen Skiläufern. Die Protektoren lassen sich durch verstellbare Träger und einen breiten Bauchgurt optimal an Deinen Körper anpassen, sodass sie Dich beim Boarden nicht behindern. Der schützende Bereich dieser Snowboard-Protektoren sollte vom Hals bis zur Lendenwirbelsäule reichen und die Beweglichkeit Deines Kopfes nicht einschränken. Dies ist besonders wichtig bei Modellen, die an der Ober- oder Unterseite eine verlängerte Passform aufweisen und zusätzlich Deinen Nacken oder das Steißbein bedecken.

HARTE SCHALE ODER WEICHER SPEZIALKUNSTSTOFF-KERN

Rückenprotektoren gibt es in unserem Online-Shop in verschiedensten Ausführungen. Am gebräuchlichsten sind Protektoren, die aus einem anschmiegsamen Spezialschaum gefertigt sind. Bei einem Aufprall verfestigt sich der Kunststoff, der Stoß wird abgefedert und Dein Rücken durch das Material wirkungsvoll geschützt. Harte Protektoren verfügen über eine etwas höhere Durchdringungsfestigkeit gegenüber harten oder spitzen Gegenständen. Durch die flexibel miteinander verbundenen Kunststoffplatten passen sich diese Rückenprotektoren trotz des festen Materials gut der Rückenform an und gewährleisten die gewünschte Bewegungsfreiheit.

WESTEN UND RUCKSÄCKE MIT INTEGRIERTEN SNOWBOARD-PROTEKTOREN

Protektor-Westen bieten nicht nur Schutz vor Verletzungen, sondern dienen gleichzeitig als zweite oder dritte Kleidungsschicht. Sie sorgen durch die verwendeten Funktionsmaterialien für ein gutes Körpergefühl. Diese Snowboard-Protektoren liegen eng am Körper an, sind kaum zu spüren und schützen den Rückenbereich optimal. Protektor-Rucksäcke sind wirkungsvoller Verletzungsschutz und praktischer Daypack in einem. Schmal geschnitten und mit einem anatomisch geformten Tragesystem behindert dieser Snowboard-Protektor Deine Bewegungsabläufe beim Boarden nicht. Im Inneren kannst Du Deine Brotzeit, die Lawinenschutzausrüstung oder Wechselwäsche verstauen. Praktische Features wie Extrafächer für die Sonnenbrille, benötigte Utensilien oder ein integriertes Trinksystem machen diese Rucksäcke zum perfekten Begleiter auf allen Freeride-Touren.

PROTEKTORHOSEN: WIRKUNGSVOLLER SCHUTZ FÜR STEISSBEIN UND HÜFT

Die Crash-Pants schützen je nach bedeckter Stelle die Bereiche von Hüfte, Gesäß, Steißbein und Oberschenkel. Abhängig vom gewählten Modell bedecken Kunststoffplatten oder Softprotektoren aus anschmiegsamem Schaummaterial diese bei einem Sturz besonders gefährdeten Körperregionen. Einige Crash-Pants kombinieren harte und weiche Snowboard-Protektoren und bieten die Möglichkeit, die harten Platten bei Bedarf aus der Hose zu nehmen. Achte bei Protektorhosendarauf, dass der Stoff atmungsaktiv und pflegeleicht ist und Feuchtigkeit an die darüberliegenden Bekleidungsschichten ableitet. Sinnvoll ergänzt werden diese Snowboard-Protektoren durch Knie-Protektoren, die Dich vor unangenehmen Prellungen und Blessuren der Kniescheibe bewahren.

HANDGELENKSCHONER: SCHÜTZENDE STABILITÄT FÜR DAS HANDGELENK

Durch Handgelenkschoner, die Du in unserem Online-Shop auch integriert in einen Snowboardhandschuh erhältst, lassen sich Verstauchungen oder Brüche vermeiden. Schütz Deine Hände! Die Snowboard-Protektoren dämpfen bei einem Aufprall die Krafteinwirkung auf das Gelenk und verteilen den Druck gleichmäßig auf den Arm. Egal, für welchen Snowboard-Protektor Du Dich entscheidest, achte darauf, dass der Protektor die europäische Norm EN1621-2 erfüllt. Auch beim Snowboardfahren gilt: Den besten Schutz vor Verletzungen stellen neben der unverzichtbaren Schutzausrüstung eine angepasste Fahrweise und das Erlernen der richtigen Sturztechniken dar.

OPTIMALER SCHUTZ FÜRS BOARD: ALLES ÜBER SNOWBOARDTASCHEN

“With a snowboard on your feet the sky is the limit.” Das sagte Jeremy Jones, Held vieler Snowboarder. Doch bevor Du Dein Snowboard unter Deine Füße schnallen kannst, musst Du es erst zum gewünschten Ort transportieren. Trägst Du Dein Snowboard noch einfach über der Schulter? Mit einer Snowboardtasche machst Du Dir den Transport leichter. Snowboardtaschen schützen Dein Board zudem auf Reisen und bieten Platz für das gesamte Equipment.

PASSENDE GRÖSSE UND ROBUSTE VERARBEITUN

In unserem Online-Shop findest Du Snowboardtaschen in vielen verschiedenen Farben und Qualitäten. Da kann die Auswahl schon einmal schwerfallen. An Designs ist erlaubt, was Dir gefällt. Auf einige Dinge solltest Du bei der Auswahl Deiner Snowboardtasche allerdings achten: Sie muss natürlich zur Größe Deines Boards passen. Möchtest Du ein oder gleich mehrere Snowboards transportieren? Sollen neben dem Board auch Boots und Snowboardkleidung sowie Werkzeug einen Platz in der Tasche finden? Bist Du mit dem Auto in den Urlaub unterwegs oder legst Du mit der Snowboardtasche auch weitere Strecken zu Fuß zurück? Nach diesen Kriterien richtet sich zum Beispiel, ob Snowboardtaschen mit oder ohne Rollen praktischer für Dich sind. Achte außerdem auf eine robuste Verarbeitung.

Sind die typischen Verschleißpunkte der Tasche sowie der Boden extra verstärkt, hält die Bag problemos mehrere Reisen im Jahr aus. Damit Du die Taschen auch auf längeren Wegen bequem tragen kannst, sollten sie möglichst leicht sein. Taschen aus Polyester, Nylon und ähnlich Kunstfasern bringen wenig Eigengewicht mit und sind dabei ausgesprochen robust. Außerdem sind sie wasserfest und schützen Dein Equipment dadurch auch auf dem Weg durch den Schnee.

MIT DER BAHN IN DEN SNOWBOARD-URLAUB

Machst Du Dich mit dem Zug oder dem Bus auf in den Winterurlaub, sollte sich Deine Snowboardtasche möglichst leicht transportieren lassen. Die meisten Taschen sind daher mit Trägern ausgestattet, mit deren Hilfe sie sich wie ein Rucksack auf dem Rücken tragen lassen. Verstellbare Schulterriemen sorgen ebenfalls für einen angenehmen Transport.

PLATZSPARENDE SNOWBOARDBAGS FÜR DAS AUTO

Fährst Du mit dem Auto in den Urlaub, reicht eine leicht gepolsterte Schutztasche aus. Flache Taschen lassen sich leichter stapeln und mit dem restlichen Gepäck auf der Rückbank oder im Kofferraum verstauen. Kannst Du Träger und Schulterriemen abnehmen, nehmen die Taschen noch weniger Platz weg.

SICHERE SNOWBOARDBAGS FÜRS FLUGZEUG

Snowboarden in den kanadischen Rocky Mountains, ein Snowboard-Urlaub in den USA – das sind Traumdestinationen für viele Boarder. Geht dieser Traum für Dich in Erfüllung? Dann steht vorher noch eine Flugreise an. Auf Flugreisen ist es wichtig, dass die Snowboardtasche Dein Board im Gepäckraum möglichst gut schützt. Von Vorteil sind dick gepolsterte Taschen oder Hardcases aus stabilen Kunststoffen. Praktisch sind Snowboardtaschen, die Du wie einen Koffer auf Rollen hinter Dir herziehen kannst. Für einen bequemen Transport sind diese mit Handgriffen ausgestattet. Ganz entspannt kommst Du so auf der Piste an und kannst zeigen, was Du auf dem Board drauf hast.

SNOWBOARD-SICHERHEIT: GUT GERÜSTET FÜR ALLE (SCHNEE-)FÄLLE

Das Powdern und Boarden macht Dir außerhalb der Pisten am meisten Spaß? Du denkst, es wird schon nichts passieren? Das dachte Jan auch einmal – und konnte nur gerettet werden, weil seine Gruppe eine Lawinensonde und eine Schaufel dabei hatte! Er war nämlich unter eine kleine Lawine geraten, die niemand von den anderen kommen sah. Safety first – das gilt auch für den Wintersport.

GRUNDLEGENDE VERHALTENSREGELN FÜR DIE SNOWBOARD-SICHERHEIT

Wenn Du beim Snowboarden auf Nummer sicher gehen willst – und das solltest Du – gibt es einige Regeln. Die kennst Du vielleicht schon, aber es kann nicht schaden, sie sich noch einmal ins Gedächtnis zu rufen. 1. Nimm Rücksicht und gefährde andere nicht. 2. Passe Deine Geschwindigkeit und die Wahl Deiner Piste Deinem Können an. 3. Augen auf beim Ein- und Anfahren! 4. Wechsle die Spur, wenn jemand vor Dir fährt. Auch Du hast hinten keine Augen. 5. Entferne Dich zügig aus engen und unübersichtlichen Stellen. Das gilt auch und besonders, wenn Du gestürzt sein solltest. 6. Du bist kurz zu Fuß unterwegs? Geh unbedingt am Rand der Piste. 7. Beachte stets die Zeichen und Signale. 8. Jemand benötigt Hilfe? Dann leiste sie. Immer und sofort. 9. Wenn ein Unfall geschehen ist, muss jeder Beteiligte oder Zeuge seine Personalien angeben. 10. Nimm besondere Rücksicht auf Kinder.

GRUNDAUSSTATTUNG UND NÜTZLICHE TOOLS FÜR DIE SICHERHEIT AUF DER PISTE

Der Helm – unverzichtbar und stylisch: Die Zeiten, in denen Helme als uncool galten – gab es die überhaupt? Du solltest keinen Gedanken daran verschwenden, mit einem Helm nicht stylisch auszusehen oder Dir gar Sorgen um Deine Frisur machen. Ohne Helm solltest Du niemals auf die Piste gehen, er gehört einfach zwingend zur Snowboard-Sicherheit dazu. Genau wie funktionale Unterwäsche und geeignete Kleidung zählt er zur Grundausrüstung. Protektoren und Rucksack mit integriertem Rückenschutz: Was auch immer Du einpacken kannst, tu es. Damit meine ich, benutze auf jeden Fall Protektoren, um Deine Knochen bei Stürzen zu schützen. Da Du ohnehin einen Rucksack brauchst und Deinen Rücken unversehrt behalten willst, greife zu einem Rucksack mit integriertem Rückenprotektor. Das erinnert an die Ninja Turtles, bewahrt Dich aber im Falle eines Sturzes – und Stürze wird es geben, da kannst Du sicher sein – vor wirklich schlimmen Verletzungen.

Mädchen und Jungs finden bei Planet Sports schützende Rucksäcke für ihre Snowboard-Sicherheit. Lawinen-Sonde (Stab): Die Lawinensonde bringt zwar ein gewisses Eigengewicht mit, die gute Nachricht lautet aber: Du kannst Sie klein zusammenstecken. Verzichte nicht auf eine professionelle Ausführung, nur weil sie ein paar Gramm mehr wiegt. Es sei denn, Du hast einen Bernhardiner im Gepäck, der Dich oder einen verschütteten Freund im Zweifelsfall unter Schnee aufspüren kann. Hast Du nicht? Dann packe eine Lawinensonde ein, sie kann Leben retten! Schaufel: Mindestens einer aus einem Team, das gemeinsam powdert, sollte eine Schaufel dabei haben. Den Verschütteten im Schnee zu finden ist gut, ihn auch schnell befreien zu können elementar.

Erste-Hilfe Set: Auch kleine Verletzungen und Blessuren solltet Ihr schnell behandeln können. Dafür gehört ein Erste-Hilfe Set zwingend ins Gepäck. Sets für die Snowboard-Sicherheit: Wir haben im Online-Shop tolle Kits im Angebot, die grundlegende Ausrüstungsgegenstände für die Snowboard-Sicherheit wie Lawinenpieper, Lawinensonde und Schaufel im Set enthalten. Der Markt für Snowboard-Sicherheit ist immer in Bewegung, die großen Firmen entwickeln ständig neue Tools, um das Boarden so sicher wie möglich zu machen.

SNOWBOARD-ZUBEHÖR: ALLERLEI NÜTZLICHES FÜR ECHTE SNOWBOARDER

Mit dem richtigen Snowboard-Zubehör macht der nächste Trip in die Berge gleich noch mehr Spaß. Mithilfe des zusätzlichen Equipments kannst Du Dein Board pflegen, bis es glänzt oder individuell erweitern und dadurch alle Vorzüge des Snowboardens genießen.

AB AUF DIE PISTE MIT FUNKTIONELLEM SNOWBOARD-ZUBEHÖR

Hochwertige Pflegeprodukte wie Wachs, Polierbürsten und Feilen in verschiedenen Ausführungen erwarten Dich bei Planet Sports. Darüber hinaus bietet Dir der Online-Shop vielfältigstes Snowboard-Zubehör von Taschen über Antirutschmatten und Fangleinen bis hin zu Absperrschlössern, sodass Du stets Vollgas geben kannst.


SKI ONLINE-SHOP VON PLANET SPORTS

Der Berg ruft! Schneebedeckte Berggipfel, weicher Powder soweit das Auge reicht, Geschwindigkeit erleben und einfach ein Gefühl von Freiheit spüren – so lässt sich das Skifahren wahrscheinlich am besten beschreiben. Ob Du jetzt ein Skiprofi bist oder ein Einsteiger auf dem Gebiet – ganz egal! Der Ski Online Shop von Planet Sports bietet jedem das ideale Equipment. Und das Beste an unsere Ski Online Shop: Mit dem Ski-Konfigurator kannst Du schnell und einfach ein Set aus Skiern und Bindungen zusammenstellen und sparen!

SKI

Skifahren lässt sich auch als absolute Freiheit auf zwei Brettern beschreiben. Man spürt den Fahrtwind im Gesicht und den leichten Pulverschnee unter seinen Skiern. Ob Freeride, Fresstyle, Allmountain oder Touren – in unserem Ski Online Shop findest Du die verschiedenste Ski-Modelle.

SKISCHUHE & SKIBINDUNGEN

Die Skischuhe inklusive Bindung sind das Herzstück einer jeden Skiausrüstung. Zum einen ist die Skibindung die Verbindung zwischen Ski und Schuh und zum anderen ist die Bindung so entwickelt worden, dass sich der Ski von den Schuhen löst, sobald der Fahrer stürzt. Und eben weil dieser Mechanismus so wichtig ist, solltest Du beim Skibindung-Kauf unbedingt auf eine hochwertige und gute Qualität achten. Hast Du noch Fragen zu Skiern oder Skibindungen? Wir beraten Dich gern – in einem Store in Deiner Nähe!

SKIBEKLEIDUNG

Die richtige Bekleidung auf der Piste zu haben ist ein sehr wichtiger Punkt. Natürlich sollte die Skibekleidung cool und modisch sein, denn auch am Berg lautet das Motto für viele: Sehen und gesehen werden! So findest Du in unserem Ski Shop coole Farben, wilde Muster und modische Styles der Skibekleidung. Klar ist aber auch, dass der Look der Bekleidung nicht der wichtigste Punkt ist, sondern die Funktionalität! Kalte Temperaturen, eisiger Fahrtwind, ruckartige Bewegungen, Schweiß – die Funktionsfähigkeit von Skibekleidung sollte beim Kauf keineswegs außer Acht gelassen werden.

Folgende funktionelle Eigenschaften sollten Skihose, Skijacke und Co. auf jeden Fall mitbringen:

Robust: Skifahren ist ein Outdoorsport und die Skikleidung ist allen möglichen Witterungen ausgesetzt – es kann regnen, schneien oder die Sonne scheint. Außerdem ist man gerade beim Skifahren nicht davor gefeit auch mal hinzufallen. Wenn das Material also absolut robust ist, hat die Skibekleidung eine längere Lebensdauer und reißt nicht gleich bei jedem Sturz.

Bequem: Wie auch bei herkömmlicher Sport-Funktionskleidung ist es enorm wichtig, dass die Kleidung und die verwendeten Materialien bequem und angenehm zu tragen sind. Zum einen ist das Gefühl der Materialien auf der Haut wichtig, um sich wohl zu fühlen, aber auch die Bewegungsfreiheit sollte in guter Skibekleidung auf jeden Fall gegeben sein.

Winddicht: In den Bergen kann es schon einmal ziemlich zugig und windig sein, hinzu kommt noch der Fahrtwind, wenn die Skibekleidung dann nicht winddicht ist, kann es ziemlich kalt werden! Achte also beim Kauf Deiner Skibekleidung, dass möglichst wenig Wind durchgelassen wird. Wasserundurchlässig: Egal ob Wasser in Form von Regen oder Schnee vom Himmel kommt oder ob man dann doch das eine oder andere Mal Kontakt zum Boden findet – die Skibekleidung muss wasserdicht sein!
SKIAUSRÜSTUNG & -SICHERHEIT

Neben den sehr offensichtlichen Dingen wie Skibekleidung, Skier, Skibindungen und den Skischuhen sollte jedoch auch die übrige Ausrüstung nicht fehlen! Erst die Ausrüstung macht das Skifahren zu einem sicheren Erlebnis und sorgt dafür, dass man den Fahrspaß erst so richtig genießen kann.

SKIHELME

Skihelme sind das A und O der Sicherheit beim Skifahren! Auch der noch so erfahrene Skifahrer kann sich manchmal nicht vor einem Sturz retten, und genau deswegen sollte jeder Skifahrer einen Helm tragen. Sogar für Brillenträger gibt es extra angefertigte Skihelme – so drückt der Helm nicht unangenehm auf die Bügel. Und auch das Design kann Dich nicht von einem Helm-Kauf abhalten, denn mittlerweile gibt es in den Ski Shops Helme in allen erdenklichen Farben und mit verspielten Mustern oder coolen Designs.

SKIRUCKSÄCKE

Skirucksäcke sind nicht mit herkömmlichen Rucksäcken zu vergleichen, denn hier gibt es Lawinenrucksäcke und Protektorenrucksäcke. Auch in unserem Ski Online Shop findest Du die passenden Skirucksäcke für Deine Sicherheit. Safety first!

Durch die im Lawinenrucksack verarbeiteten Airbags, die entweder automatisch auslösen oder manuell ausgelöst werden können, kann man sich dann im besten Fall eigenständig aus der Lawine befreien. Protektorenrucksäcke besitzen einen zusätzlich eingebauten Rückenprotektor sowie gepolsterte Träger und Gurte. So ist vor allem der Rücken bei einem Sturz optimal geschützt.

SKIBRILLEN

Der weiße Schnee blendet, die Sonne steht tief, Schneeflocken soweit das Auge reich – Skibrillen sollten in ihrer Funktion nicht unterschätzt werden. Die wichtigsten Aufgaben einer Skibrille sind der Schutz der Augen vor UV-Strahlen sowie vor Wind und möglichen Stößen. Beim Kauf einer Skibrille solltest Du unbedingt darauf achten, dass die Brillengläser mit einem UVC-, UVB- und UVA-Filter ausgestattet sind. Eine zusätzliche Tönung der Gläser ist ein optimaler Blendschutz.

Zudem ist noch eine Eigenschaft nicht zu vergessen: ein gut regulierter Luftaustausch. Denn ohne Luftaustausch würden die Brillengläser im Inneren schnell beschlagen.

SKISTÖCKE

Skistöcke sind – nicht so wie Skibrille und Skihelm – kein Muss auf der Piste. Bei den Skifahrern scheiden sich bei diesem Thema die Geister, denn einige können nicht ohne, die anderen wollen auf keinen Fall mit Skistöcken fahren. Solltest Du Dich für Stöcke entscheiden, achte unbedingt auf ergonomisch geformte und rutschfeste Griffe mit einer Schlaufe. Die Länge der Stöcke ergibt sich aus Deiner Körpergröße.

Bei uns im Ski Online Shop findest Du alles, was Du auf der Piste benötigst und wir beraten Dich auch gern! Komm dazu einfach zu einem Planet Sports Store in Deiner Nähe!

SKIBEKLEIDUNG

Gehörst Du auch zu denen, die schon ganz aufgeregt der nächsten Ski-Saison entgegenfiebern? Atemberaubende Pistenlandschaften mit ganz unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden sind genau die Herausforderungen, die Skifahrer so lieben. Damit Du jede Extremsituation mit Bravour meisterst und Dein Winterabenteuer zu einem unvergesslichen Erlebnis wird, solltest Du unbedingt Deine Skibekleidung in den Fokus der Aufmerksamkeit rücken

WENN DER BERG RUFT – SKIBEKLEIDUNG FÜR JEDES WETTER

Beim Skifahren bekommen Schillers Formulierungen “Bretter, die die Welt bedeuten” eine völlig neue Symbolik. Echte Wintersportfans können es kaum erwarten, auf ihren geliebten Brettern zu stehen und sich dem Geschwindigkeitsrausch hinzugeben. Doch Pistenwetter hält leider nicht nur Sonnenschein parat, es kann schnell umschlagen und recht ungemütlich werden. Gut, wenn Du mit dem passenden Ski-Outfit vorgesorgt hast und für jede Eventualität gewappnet bist. Deine Skibekleidung sollte vor allem einen idealen Wetterschutz bieten, atmungsaktiv sein und Dich bei Stürzen schützen. Gleichzeitig darf Deine Bewegungsfreiheit nicht eingeschränkt werden. Damit Du Dich auf der Après-Ski-Party genauso wohlfühlst wie auf der Piste, sollte die Skibekleidung Dir natürlich auch optisch gefallen.

ALLROUNDER IM ZWIEBELSCHALENPRINZIP

Egal, ob Du eher ein Schönwetterfahrer bist oder das Risiko liebst, beim Kauf Deiner Skibekleidung gilt es einiges zu beachten. Dabei wird dem “Drunter” genauso viel Bedeutung beigemessen wie dem “Drüber”. Geeignete Skiunterwäsche sollte aus Funktionsmaterial bestehen, welches zum einen den Schweiß von Deinem Körper wegtransportiert und zum anderen Nässe von außen fernhält. So bleibst Du selbst bei häufigen Stürzen warm und trocken verpackt und musst Dein Sportevent nicht für Umziehaktionen unterbrechen. Verpacke auch Deine Füße in extradicke Strümpfe, die nicht einengen. Im Zwiebelschalenprinzip geht es von innen nach außen.

Ein dünnes Fleece-Shirt über der Unterwäsche dient als Isolations-Zwischenschicht und ist bestens dafür geeignet, Wärme zu speichern. Bei der Wahl Deiner Skihose darfst Du gerne Deinen Geschmack entscheiden lassen. Ob Latzhose oder einfache Hose mit Bund – wichtig ist, dass Du Deinen Pullover immer gut in die jeweilige Hose steckst, damit der Schnee draußen bleibt. Die Skijacke sollte genau wie die Hose gut gefüttert sein, da diese Teile der Skibekleidung direkt mit Schnee und Nässe in Berührung kommen.

ACCESSOIRES FÜR SICHERHEIT UND CHIC

Neben atmungsaktiver, wasserabweisender und funktionaler Skibekleidung spielt auch das Thema Sicherheit beim Ski-Outfit eine tragende Rolle. Dazu gehören ein Kopf-, Sicht- und Rückenschutz. Auf der Piste gilt mittlerweile absolute Helmpflicht. Die Hersteller haben sich die Ansprüche der Wintersportler zu Herzen genommen und Modelle kreiert, die Deinen Kopf optimal vor Verletzungen schützen und gleichzeitig stylisch designed sind. Auf Wunsch kannst Du Deinen Helm farblich passend zu Deiner Skibekleidung wählen. Unverzichtbar beim Skifahren sind Rückenschutz und Sonnenbrille. Der helle Schnee reflektiert das Sonnenlicht sehr stark, was ungefiltert gefährlich für die Augen ist. Auch aufgewirbelte Eiskristalle oder kleinere Äste können Beeinträchtigungen herbeiführen – durch eine Brille bist Du hiervor gefeit. Ein Rückenschutz federt Schläge auf den Rücken ab und schützt Dich so bei Unfällen.

VOLLE FAHRT VORAUS: SKIBRILLEN FÜR DIE PERFEKTE SICHT

“Weil Du die Augen offen hast, glaubst Du, Du siehst”, formulierte Johann Wolfgang von Goethe einst. Mit Sicherheit sah er darin einen tiefgründigen Sinn, aber wenn Du schon einmal ohne Skibrille auf der Piste gestanden hast, bekommt dieses Zitat eine völlig neue Bedeutung. Denn nur die Augen offen zu haben, bringt Dir ohne Skibrille gar nichts. Eine gute Skibrille sollte zur Standardausrüstung beim Wintersport gehören, aber was zeichnet diese aus?

MIT DER SKIBRILLE ZUM MAXIMALEN FAHRSPAS

Skibrillen schützen Deine Augen vor Sonnenschäden oder Verletzungen durch Stürze. Damit gefährliche Situationen aber erst gar nicht entstehen, dient sie vorrangig dazu, den besten Überblick zu gewähren. Ein großes Sichtfeld ermöglicht es, herannahende Wintersportler frühzeitig zu sichten und spezielle Gläser verdeutlichen Bodenverhältnisse, die mit freiem Auge nicht zu erkennen wären. Kurz gesagt: Die Skibrille schafft die Voraussetzung für maximalen Fahrspaß und erlaubt höhere Geschwindigkeit. Nicht umsonst gehört die Skibrille schon seit Jahrzehnten als Must-have zum Equipment für den Profi-Wintersport und hat dort schon über Sieg und Niederlage entschieden.

SCHUTZ UND SICHERHEIT: EIGENSCHAFTEN EINER GUTEN SKIBRILLE

Gute Skibrillen müssen unterschiedliche Anforderungen erfüllen. UV-Schutz: Der reflektierende Schnee in den Bergen verstärkt die UV-Strahlen um ein Vielfaches. Skibrillen sind deshalb mit einem UVA-, UVB- und UVC-Filter ausgestattet. Die spezielle Tönung der Gläser gilt außerdem als Blendschutz. Klare Sicht: Damit die Brillengläser nicht beschlagen, ist ein ausreichender Luftaustausch wichtig. Die Lüftungsschlitze an den Skibrillen und die Anti-Fog-Beschichtung der Gläser sorgen für uneingeschränkte Sicht, während der kalte Fahrtwind draußen bleibt. Bruch- und stoßfeste Gläser: Vor Stürzen sind auch die besten Skifahrer oder Snowboarder nicht gefeit.

Stößt dabei der Arm, der Skistock oder ein Ast an die Brille, darf das Glas nicht kaputtgehen. Die Farbenvielfalt der Skibrillen: Die Gläser der Skibrillen gibt es in verschiedenen Farben, die jeweils eine andere Eigenschaft aufweisen. So heben orangefarbene Gläser die Kontraste bei schlechtem Wetter stärker hervor, während dunklere Gläser bei hellen Lichtverhältnissen geeignet sind. Manche Hersteller bieten die Brillen auch mit Wechselgläsern an, die je nach Wetterlage ausgetauscht werden können. Es ist aber nicht notwendig und wäre auch ziemlich aufwendig, wenn Du für jede Bedingung ein passendes Glas mitführst. Deshalb solltest Du Dich für die Skibrille entscheiden, mit der Du persönlich den besten Durchblick hast.

WORAUF DU BEIM KAUF EINER SKIBRILLE ACHTEN SOLLTEST

Ein positiver Trend ist seit einigen Jahren zu beobachten: das Tragen eines Skihelms auf der Piste. Dementsprechend muss auch die Skibrille an die Form des Helms angepasst sein, ohne zu wenig oder zu viel Freiraum im Stirnbereich zu lassen. Die Skibrille muss gut sitzen, gleichmäßig aufliegen und darf an keiner Stelle drücken. Die Größe muss zu Deinem Gesicht passen. Eine zu große Skibrille lässt zu viel Luft durch, mit einer zu kleinen Skibrille wird das Sichtfeld eingeschränkt.

Bist Du Brillenträger, so gibt es größere Skibrillen mit seitlichen Aussparungen im Rahmen und im Schaumstoff für die Bügel. Die Skibrille muss bombenfest sitzen, wenn Du Deinen Kopf stark schüttelst. Das Gummiband, auch als “Strap” bezeichnet, sollte so verstellbar sein, dass Du die Skibrille ebenso gut ohne Helm tragen könntest und somit auch bei Schneeschuhwanderungen oder Schlittenfahrten den Durchblick behältst.

WIE WAR DAS JETZT NOCH EINMAL MIT GOETHE?

Spätestens wenn Du das erste Mal mit der neuen Skibrille auf der Piste unterwegs bist, wirst Du feststellen, was gutes Sehen wirklich ausmacht. Im Online-Shop von Planet Sports findest Du das passende Angebot für höchste Sicherheit und echten Fahrspaß auf der Piste.

MIT EINEM SKIHELM SICHER AUF DER PISTE UNTERWEGS: DER RATGEBER ZUM THEMA SKIHELME

Ob Du Dich mit rasanter Geschwindigkeit auf Abfahrten wagst oder gerade erst mit dem Skiunterricht begonnen hast: Zu einer sicheren Ski-Ausrüstung gehört ein Skihelm unbedingt dazu. In Österreich, Italien und Kroatien besteht für Jugendliche unter 15 bzw. unter 14 Jahren sogar Skihelmpflicht. Auch ältere Skifahrer sollten nicht auf Skihelme verzichten – der eigenen Sicherheit zuliebe.

WELCHE UNTERSCHIEDLICHEN ARTEN VON HELMEN GIBT ES?

Der ADAC warnt: Rund 85 Prozent aller Schädel-Hirn-Verletzungen durch Skiunfälle könnten Wintersportler vermeiden, wenn sie einen Helm tragen. Suchst Du nach einem sicheren Skihelm, siehst Du Dich aber erst einmal einer Vielzahl von verwirrenden Bezeichnungen gegenüber. So werden Skihelme zum Beispiel in zwei Schutzklassen eingeteilt, Klasse A und Klasse B. Skihelme der Schutzklasse A sind Vollschalenhelme: Sie schützen nicht nur den Kopf, sondern reichen bis über die Ohren und die Schläfen. Skihelme der Schutzklasse B sind Halbschalenhelme mit Ohrpolstern. Vor allem Rennfahrer schätzen das Extra an Sicherheit, das Helme der Schutzklasse A bieten. Und auch für Kinder sind Vollschalenhelme empfehlenswert. Doch Halbschalenhelme haben ebenfalls ihre Vorteile: Sie sind besser durchlüftet und bequemer.

HIGHTECH-HELME FÜR SICHERES VERGNÜGEN AUF DER PISTE

Skihelme bestehen aus einer stabilen Außenschale und einem inneren Kern, der Erschütterungen abfedert. Um die Köpfe von Skifahrern zu schützen, bringen die Hersteller echte Hightech zum Einsatz. Du hast die Auswahl zwischen unterschiedlichen Varianten: Hardshell-Helme zeichnen sich durch ihre besonders dicke Außenschale aus Hartplastik oder Carbon aus. Die innere Schale besteht aus EPS-Schaum und ist mit der Außenschale verklebt, dazwischen befindet sich ein Belüftungssystem.

Hardshell-Helme sind ausgesprochen robust und schützen den Kopf auch bei harten Aufschlägen. Bei In-Mold-Helmen werden äußere Schale und innerer Kern miteinander verschweißt. Da sie sehr leicht und gleichzeitig sehr robust sind, sind In-Mold-Helme bei Skifahrern derzeit sehr beliebt. Eine Innovation kommt aus Schweden: Hinter der Bezeichnung “Multi-Directional Impact Protection System” verbergen sich Skihelme mit einer rotierenden Innenschale. Die kann sich besonders gut Deiner Kopfform anpassen und schützt beim Aufprall genau die verletzungsgefährdeten Stellen.

ANFORDERUNGEN AN SICHERE SKIHELME

Sichere Skihelme müssen zunächst einmal den gesetzlichen Anforderungen entsprechen – konkret der EU-Richtlinie 89/686/EWG für persönliche Schutzausrüstung. Außerdem muss das CE-Kennzeichen EN 1077 ausgewiesen sein. Damit ein Skihelm Deinen Kopf tatsächlich gut schützt, muss er zudem gut passen. Die Kinnriemen sollten sich leicht verstellen und an Deinen Kopf anpassen lassen. Achte darauf, dass der Helm Deine Sicht und Dein Hörvermögen nicht einschränkt. Trägst Du eine Brille? Dann kannst Du auf spezielle Skihelme für Brillenträger zurückgreifen. Der Helm sollte auf jeden Fall nicht auf die Brillenbügel drücken, da das bei längerer Tragezeit sehr unangenehm werden kann.

WANN SOLLTEST DU DEINEN SKIHELM AUSTAUSCHEN?

So robust ein guter Skihelm auch ist: Er hält nicht ewig. Hat der Helm bereits einen Sturz überstanden, solltest Du ihn sicherheitshalber sofort austauschen. Ein Skihelm aus Carbon oder Fiberglas hat ansonsten eine Lebenszeit von rund acht Jahren, In-Mold-Helme und Helme aus Polycarbonat solltest Du nach drei bis vier Jahren durch ein neues Modell ersetzen. Bewahre Deinen Skihelm trocken und vor UV-Licht geschützt auf, am besten im beigefügten Beutel oder einem Karton.

SKISTÖCKE: ES GEHT AUCH OHNE – ABER BESSER MIT

An Skistöcken scheiden sich die Geister. Während manche Skiläufer keinesfalls auf die praktischen Stöcke verzichten möchten, gehen andere prinzipiell ohne auf die Piste, da sie die Stöcke als störend und unnötig empfinden. Manche Brettlfans entscheiden spontan in Abhängigkeit von der Piste, ob sie die Stöcke mit hinauf auf den Berg nehmen.

AUFBAU UND MATERIAL

Bei Skistöcken ist es wichtig, dass der Stockgriff gut in Deiner Hand liegt und Du mit Skihandschuhen nicht abrutschst. Die Schlinge aus Textilmaterial oder Leder muss mit einer Überbelastungssicherung ausgestattet sein. Diese löst sich bei einem Sturz auf den Stock und schützt vor Hand- und Armverletzungen. Das Rohr besteht aus leichten und gleichzeitig hochfesten Aluminium- oder Carbonlegierungen. Außerdem gibt es Skistöcke aus reiner Carbonfaser, die über eine extreme Steifigkeit und ein hervorragendes Schwungverhalten verfügen. Diese Modelle besitzen eine hohe Bruchfestigkeit und lassen sich kaum verbiegen. Angaben zur Festigkeit des Metalls findest Du bei fast allen Skistöcken unterhalb des Griffs. Aluminiumlegierungen mit 4er-Nummern verformen sich schneller als 5er-Legierungen, die für mittlere Qualität stehen. 6er-Legierungen halten auch höchsten Belastungen stand. Egal, aus welchem Material Deine neuen Skistöcke gefertigt sind: Achte auf die DIN-Norm 7331.

Diese besagt, dass sich die Skistöcke bei einem Sturz zwar verbiegen können, aber nicht scharfkantig brechen, und ist deshalb ein wichtiges Sicherheitsmerkmal. Die Tellergröße ist relativ unwichtig, solange Du überwiegend auf präparierten Pisten unterwegs bist. Möchtest Du jedoch regelmäßig die Faszination des frischgefallenen Powders spüren, ist ein großer Teller von Vorteil. Durch die vergrößerte Auflagefläche minimiert sich bei einem Skistock mit großem Teller die Einsinktiefe im lockeren Schnee.

DIE RICHTIGE SKISTOCKLÄNGE

Zu kurze oder lange Stöcke erschweren Anfängern das Erlernen der richtigen Carvingtechnik. Als Faustregel für die richtige Stocklänge gilt: Deine Körpergröße mal 0,72. Steht Dein Unterarm waagerecht, wenn Du bei umgedrehtem Stock den Teller umfasst, hat Dein Skistock die richtige Länge. Möchtest Du die Länge des Skistocks im Schnee überprüfen, musst Du ihn einstechen, sodass der Teller plan auf dem Schnee aufliegt. Umgreifst Du nun den Stock, sollte der Arm wiederum waagerecht sein. Einige Modelle lassen sich in der Länge verschieben und dadurch individuell der Körpergröße anpassen. Dies ist praktisch für Kinder, die noch rasch wachsen – oder, wenn Du Deine Stöcke auf die unterschiedlichen Pistenverhältnisse abstimmen möchtest.

GERADE ODER MIT KNICK – WELCHER STOCK IST BESSER?

Für die meisten Skifahrer sind Allroundstöcke mit geradem Rohr eine gute Wahl. Mit ihnen kannst Du entspannt und in weiten Carvingschwüngen die Piste hinabgleiten oder einmal aus Spaß einen Slalomparcours hinuntersausen. Auch für kurze Abfahrten im Tiefschnee oder für einen Abstecher auf die Buckelpiste bist Du mit diesen Stöcken gut ausgerüstet. Krumme Skistöcke sind im Abfahrtslauf und im Super-G die Regel und zunehmend mehr sportlich ambitionierte Skiläufer schwören auf sie. Diese Rennstöcke lassen sich bei rasanten Fahrten aerodynamisch an den Körper anlegen und bieten wenig Luftwiderstand. Für Anfänger sind diese Skistöcke aufgrund ihrer speziellen Konstruktionsweise jedoch weniger empfehlenswert. Mit diesen Infos findest Du in unserem Online-Shop sicher die optimal zu Dir passenden Skistöcke für die kommende Skisaison.

SKIRUCKSÄCKE: OUTDOOR-BACKPACKS FÜR SPASS UND SICHERHEIT IM SCHNE. SCHMALE, AERODYNAMISCHE FORM

Das Hauptkriterium bei einem Sportrucksack ist die Passform, denn nur ein fest sitzender Skirucksack, der wie angeklebt an Deinem Körper sitzt, gewährleistet volle Bewegungsfreiheit. Ein Rucksack, der “schlottert”, kann beim Aufstieg oder der Abfahrt in schwierigem Gelände sogar gefährlich werden. Damit Du unbelastet aufsteigen und sicher abschwingen kannst, muss der Skirucksack ergonomisch und angenehm auf den Schultern aufliegen und darf Dich bei Bewegungen keinesfalls einschränken.

Skirucksäcke sind aus diesem Grund etwas schmaler gehalten und passen sich den Körperkonturen gut an. Polsterungen im Rückenbereich schonen die Wirbelsäule und sorgen zudem dafür, dass die Luft zwischen Skibekleidung und Rucksack zirkulieren kann. Ein Beckengurt und ein Brustgurt verhindern ein gefährliches Verrutschen des Skirucksacks selbst bei zügiger Fahrt durch steiles Terrain.

DAYPACK ODER TOURENRUCKSACK?

Für die Autoschlüssel, den Geldbeutel, Müsliriegel und eine Thermosflasche mit heißem Tee genügt ein Skirucksack mit einem Volumen von 15 bis 20 Litern. Sollen im Rucksack ein wärmender Schlafsack, Wechselbekleidung und Waschzeug Platz finden, benötigst Du ein Modell mit mindestens 45 Litern Fassungsvermögen.

Plane Dein Gepäck für mehrtägige Skitouren sorgfältig, denn jedes Gramm Gewicht belastet bei längeren Aufstiegen unnötig. Große Skirucksäcke sind neben der intelligenten Facheinteilung zusätzlich mit Schlaufen ausgestattet, die es Dir ermöglichen, die Skistöcke, den Eispickel und den Skihelm außen am Rucksack zu befestigen.

ROBUST UND WASSERFEST

Aus wasserabweisenden Materialien gefertigt, trotzen Skirucksäcke Schnee und Regen. Die leichtgängigen Reißverschlüsse der Modelle aus unserem Online-Shop lassen sich selbst mit angezogenen Handschuhen gut öffnen. Einige Skirucksäcke verfügen über ein integriertes Trinksystem mit Schlauchbefestigung in den Trägern. So kannst Du mit aufgesetztem Rucksack immer wieder einen Schluck aus der Getränkeflasche nehmen. Neben verschiedenen Außentaschen ist es praktisch, wenn der Rucksack im Inneren in mehrere Fächer unterteilt ist. So musst Du auf Deiner Tour nicht lange nach der Action-Cam oder einem heißen Getränk kramen.

DER LAWINENAIRBAG: AUF SKITOUREN UNVERZICHTBAR!

Tourengeher und Freerider sollten sich niemals ohne Lawinenairbag auf Tour begeben. In den Skirucksack gehören zudem eine Schaufel, eine Sonde, das Lawinenverschütteten-Suchgerät (LVS) sowie ein Erste-Hilfe-Set. Der Lawinenairbag ist die intelligente Erfindung eines Försters, der in den 1970er-Jahren beobachtete, dass große Tierkörper auf der Oberfläche der abgehenden Lawine mitschwammen.

Der aktivierte Lawinenairbag vergrößert im Unglücksfall die Oberfläche Deines Körpers, sodass ein tiefes Verschütten meist verhindert werden kann. Je nach Modell befinden sich die Airbags rechts und links neben dem Kopf oder hinter und neben dem Körper. Die im Skirucksack untergebrachten Airbags benötigen relativ wenig Platz im Gepäck, sodass immer noch genügend Stauraum für Deine Tagesausrüstung bleibt.

PROTEKTOR-RUCKSÄCKE SCHÜTZEN VOR RÜCKENVERLETZUNGEN

Protektoren bieten einen wirksamen Schutz vor Verletzungen an Rumpf und Schultern und sind, integriert in Protektor-Rucksäcke, kaum zu spüren. Obwohl diese speziellen Skirucksäcke nicht ganz so eng mit dem Körper abschließen wie Protektor-Westen, können sie schwerwiegende Verletzungen wirkungsvoll vermeiden. Auch Skirucksack-Protektoren müssen die EU-Norm EN1621 erfüllen und das entsprechende Prüfzeichen muss auf dem Protektor selbst oder zumindest auf der Verpackung des Protektor-Rucksacks aufgedruckt sein.

Bei der Auswahl des Rucksacks mit integriertem Protektor solltest Du wie bei jedem Skirucksack auf sehr guten Sitz achten, denn nur wenn der Rucksack im Ernstfall nicht verrutscht, ist Dein Körper wirklich geschützt.

AUF UNGESCHÜTZTEN PISTEN GESCHÜTZT UNTERWEGS

Skifahren macht Spaß, wenn Du unbeschwert wedeln kannst und Dir keine Sorgen machen musst. Es ist aufregend, Sprünge und andere Kunststücke auszuprobieren. Kaum etwas ist so schön, wie über unpräparierte Pisten zu fahren und steile Hänge halb hinabzufliegen. Du wirst Dich hoffentlich vor Verletzungen schützen wollen.

WORUM HANDELT ES SICH BEI SKI-PROTEKTOREN EIGENTLICH?

Stürze auf den Pisten gehen sehr häufig auf den Rücken, deshalb gibt es viele Ski-Protektoren für diesen Körperbereich. Du schnallst sie Dir wie einen Rucksack an. Im oberen Rückenbereich sind diese Schützer breit ausgelegt, während sie zum Lendenbereich hin etwas schmaler werden, damit Du Dich noch ausreichend gut bewegen kannst. Manch einer wird sich jetzt an die Ninja-Turtles erinnert fühlen. Ganz so dick wie deren Rückenpanzer wird Dein Ski-Protektor für den Rücken zwar nicht sein, aber er bietet Dir enorme Sicherheit. Neben diesen großen Ski-Protektoren gibt es noch einige andere. Hier sind insbesondere die Ski-Protektoren für Hände und Knie zu nennen.

Für viele Leute machen Protektor-Shorts Sinn, die wie Radfahrerhosen aussehen und an den Seiten mit Schützern ausgestattet sind, um die Hüften vor schwerwiegenden Sturzfolgen zu bewahren. Ein “Eierbecher” für das beste Stück des Mannes mag Dich zwar vor Verletzungen in diesem Bereich schützen – wenn Du mit allen Vieren ausgestreckt im Baum hängst, hast Du aber eh noch ganz andere Probleme. Diese Dinger sind eher etwas für Handballtorhüter. Alternativ zum Rückenschutz kannst Du Dir eine Weste zulegen, die Dir einen guten “Rundumschutz” bietet – statt nur bestimmte Körperstellen zu schützen. Praktisch sind Ski-Rucksäcke mit eingebautem Rückenschutz, die Du z. B. in der Skihütte ganz normal abschnallen kannst.

WARUM BRAUCHST DU PROTEKTOREN?

Wenn Du Dir nicht sicher bist, ob Ski-Protektoren “cool” sind, solltest Du Dir klarmachen, dass das Tragen von Protektoren nichts mit mangelndem Können auf der Piste zu tun hat. Im Gegenteil: Es zeugt von Verantwortungsbewusstsein und vorausschauender Fahrweise, ist also höchst professionell. Du musst gar nicht mal selbst Schuld haben an einem Unfall, aber Du teilst die Piste mit vielen anderen Leuten – und wo viele Menschen sportlich unterwegs sind, kann es immer zu Zusammenstößen kommen. Dabei ist nicht nur Dein eigenes Tempo entscheidend, sondern auch das der anderen. Ski-Protektoren schützen Dich auch bei kleinen Stürzen. Oftmals stoßen sich die Leute bei kleineren “Hinfallern” das Knie auf oder hauen sich irgendwo die Hand kaputt – mit den richtigen Protektoren passiert Dir das nicht.

KANNST DU DEINE SKI-PROTEKTOREN NOCH WOANDERS VERWENDEN?

Natürlich ist das möglich. Du wirst sie wohl kaum beim Autofahren in der Großstadt brauchen, wenn Du nicht gerade Tom Cruise oder Bruce Willis heißt. Bei denen ist es allerdings auch andersherum. Sie verletzen sich erst bei Unfällen, die normale Menschen nicht überstehen, und ihr Heilprozess lässt jeden Terminator vor Neid erblassen. Deine Protektoren können Dir bei anderen Sportarten ebenfalls sinnvollen Schutz bieten. Nutze sie beispielsweise, wenn Du mit Inlineskates über den Asphalt rollst oder mit Deinem Skateboard in der Pipe arbeitest.

GEHÖREN HELME ZU DEN SKI-PROTEKTOREN?

Die guten “alten” Skihelme schützen Deinen wertvollsten Körperteil. Du kannst es halten wie ein Dachdecker, ob Du sie begriffsmäßig zu den Ski-Protektoren dazuzählen willst. Eines ist jedoch klar: Sie sind das mit Abstand wichtigste Schutzzubehör beim Skifahren. Das gilt insbesondere dann, wenn Du zu den vielen Verrückten zählst, die auf freien Pisten ihren Spaß suchen und über Felsvorsprünge springen. Vergiss nicht: Du bist nicht James Bond, der aus gefühlten 200 Metern von einer Brücke springen und mit ein paar Kratzern wieder aufstehen kann. Viele Unfälle entstehen in harmlosen Situationen und bei geringen Geschwindigkeiten. Sorge vor und schütze Dich – bei Planet Sports findest Du alles, was Du dafür brauchst!


WATER SPORTS – WASSER IST DEIN (NASSES) ELEMENT

Das Wasser zieht die Menschen reihenweise an. Sie machen Urlaub am Strand, schwimmen, segeln oder surfen durch das Meer. Es gibt unglaublich viele Wasser-Sportarten. Ein paar Punkte haben sie alle gemein, auf die Du unbedingt achten musst.

WARUM SIND WATER-SPORTS SO BELIEBT?

Genau genommen könntest Du alle im Wasser ausgeführten Betätigungen als Water-Sports bezeichnen. Das wäre allerdings etwas übertrieben. Zum Beispiel würdest Du zwei Senioren, die in der Brandung sitzen und Schach spielen, sicherlich nicht als Wassersportler ansehen. Manche Leute halten vielleicht sogar “Water-Boarding” für eine Wassersportart und denken dabei ans Wellenreiten – ein fataler Faux-Pas. Wir klären auf: Mit Water-Sports sind im Prinzip all die Sportarten gemeint, bei denen das nasse Element eine entscheidende und unersetzbare Rolle spielt.

Auf die Menschen übte das Wasser schon immer einen besonderen Reiz aus. Vielleicht gibt es deshalb so viele unterschiedliche Sportarten. Die sieben Weltmeere sowie Flüsse, Kanäle, Seen und Schwimmbäder bieten viele Möglichkeiten für die Ausführung der Water-Sports. Wenn Du Glück hast, kannst Du Deinen Lieblingswassersport ganz in der Nähe Deines Wohnortes ausüben. Die meisten Water-Sports widmen sich der Fortbewegung. Für fast alle brauchst Du eine spezielle Ausrüstung, die je nach Sportart mehr oder weniger kostenintensiv ist.

WAS KANNST DU IM WASSER ALLES ANSTELLEN?

Von Anfang an die wichtigste Disziplin und bis heute eine der beliebtesten Wassersportarten ist das Schwimmen. Seit eh und je beliebt und dank diverser Bootsverleiher schnell zugänglich sind die Klassiker unter den Water-Sports: Segeln, Kanufahren und Rudern. Dazu gesellen sich das Tauchen und das Wasserskifahren. Beide Sportarten werden ebenfalls seit Jahrzehnten von zahlreichen Fans in verschiedenen Varianten betrieben. Ein weiterer Dauerbrenner ist das Surfen.

Glücklicherweise sind die deutschen Städte sehr grün und teilweise mit sehr viel Wasser gesegnet, weshalb Du beispielsweise in Berlin (u. a. Wannsee), Hamburg (u. a. Hohendeicher See) und München (“Eisbachquelle”) mit dem Brett übers Wasser fahren kannst. An den Küsten der Welt sind die Surfer traditionell sehr zahlreich vertreten, um ihre Leidenschaft in den verschiedensten Disziplinen dieses Sports auszuleben. Neben den Klassikern bringen die Water-Sports immer wieder neue Trends (u. a. Kite-Surfen, Stand-Up-Paddling) hervor. Sehr viel Adrenalin verspricht das Wildwasserfahren (“Rafting”), für das Du allerdings spezielle Strecken benötigst.

WAS MUSST DU BEI DER AUSÜBUNG VON WATER-SPORTS BEACHTEN?

Wassersport ist nichts für Sorglose. Besonders die folgenden Punkte solltest Du immer respektieren: Schwimmen: Im Prinzip verlangen alle water-sports die gleiche Grundvoraussetzung. Du musst gut schwimmen können. Das steht über allem anderen. Rücksicht: Rücksicht auf Deine Mitmenschen ist ganz wichtig. Gerade auf Seen und Flüssen kann es schon mal eng werden.

Häufig hast Du es dort mit Anfängern zu tun, die mitunter für adäquate Reaktionen zu unerfahren sind. Regeln: Bei all der Leidenschaft solltest Du nicht übermütig werden. Auf dem Wasser gibt es Regeln wie im Straßenverkehr. Ein Beispiel ist die Hamburger Außenalster mit all ihren Seitenarmen. Hier tummeln sich regelmäßig Segler, Kanuten, Ruderer und andere Wassersportler. In diesen Gewässern haben die Alsterdampfer immer Vorfahrt.

Du musst ihnen ausweichen. Wenn Du nicht aufpasst, kannst Du insbesondere in den schmaleren Fleeten in Bedrängnis kommen. Selbsteinschätzung: Übernimm Dich nicht. Gerade im oder auf dem Wasser können die Kräfte von einem Moment auf den anderen versagen. Eine Überschätzung der eigenen Fähigkeiten hat schon viele Menschen in Gefahr gebracht. Mach Dir immer wieder klar, dass es okay ist, an die eigenen Grenzen zu gehen, aber niemals darüber hinaus. Du bist nicht Tom Cruise, der bei Tempo 200 mit einem Arm am TGV hängt und mit der Hand des freien Arms in seiner Jackentasche wühlt.

Du bist auch nicht James Bond, der aus gefühlten 1000 Metern in einen Fluss springt und dann wohlbehalten an Land geht. Ruhe bewahren: Bei allen Water-Sports kommt es immer wieder zu unvorhergesehenen Schwierigkeiten. Panik könnte hier verheerende Folgen haben. Es ist überlebenswichtig, in stressigen Situationen einen kühlen Kopf zu behalten. Das ist erlernbar.

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Name : Planet Sports GmbH

Contact Details Planet Sports GmbH – planet-sports.de:

Country : Deutschland
Sity : München
postalCode : 81369
Street : Flößergasse 4
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Karlsruhe PLANET SPORTS – Streetwear, Sneaker, Boardsports

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Kempten PLANET SPORTS – Streetwear, Sneaker, Boardsports

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Kerpen PLANET SPORTS – Streetwear, Sneaker, Boardsports

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Koblenz PLANET SPORTS – Streetwear, Sneaker, Boardsports

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Köln PLANET SPORTS – Streetwear, Sneaker, Boardsports

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Moers PLANET SPORTS – Streetwear, Sneaker, Boardsports

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Mönchengladbach PLANET SPORTS – Streetwear, Sneaker, Boardsports

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Mülheim (Ruhr) PLANET SPORTS – Streetwear, Sneaker, Boardsports

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München PLANET SPORTS – Streetwear, Sneaker, Boardsports

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Neubrandenburg PLANET SPORTS – Streetwear, Sneaker, Boardsports

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Neumünster PLANET SPORTS – Streetwear, Sneaker, Boardsports

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Oberhausen PLANET SPORTS – Streetwear, Sneaker, Boardsports

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Paderborn PLANET SPORTS – Streetwear, Sneaker, Boardsports

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Saarbrücken PLANET SPORTS – Streetwear, Sneaker, Boardsports

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Salzgitter PLANET SPORTS – Streetwear, Sneaker, Boardsports

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Wesel PLANET SPORTS – Streetwear, Sneaker, Boardsports

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Wolfsburg PLANET SPORTS – Streetwear, Sneaker, Boardsports

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Worms PLANET SPORTS – Streetwear, Sneaker, Boardsports

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