Geschenke zur Geburt und Geschenke zur Taufe kaufen – Babydeluxe Shop Germany

Babydeluxe Online-Shop angebotene Geschenke zu Geburt und Taufe bei babydeluxe.

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BabyDeluxe Onlineshop in Deutschland

Ein neuer Erdenbürger erblickt das Licht der Welt – die größte Freude ist es, das gesunde Kind in den Händen zu halten. Der Moment, in dem man die kleinen Händchen fühlt und die Äuglein zu einem hinaufblicken, ist unbeschreiblich und sicher unvergesslich. Die Geburt eines Babys ist ein Ereignis, an dem die ganze Familie teilhat. Vater und Mutter während der Geburt, die Großeltern, Tanten, Onkel und Geschwister nach der Geburt und die engsten Freunde einige Tage nach der wohlbehaltenen Heimkehr von Mutter und Kind. Natürlich machen sich alle gemeinsam Gedanken darüber, was sie zu diesem wundervollen Festtag schenken sollen. Geburtsgeschenke sollen zum Ausdruck bringen, wie sehr sich alle über das Kind freuen und es in seiner Familie und seinem neuen Zuhause willkommen heißen.

Babygeschenke. Geschenke zur Geburt

Es gibt die unterschiedlichsten Babygeschenke, variierend nach dem Geschmack der Eltern und dem Geschlecht des Neugeborenen. Vorher sollte sich der Schenkende darüber im Klaren sein, ob die frischgebackenen Eltern sich eher über etwas Praktisches freuen oder lieber ausgefallene Babygeschenke mögen. Hoch im Kurs stehen Verbrauchsartikel wie Windeln, Cremes, Feuchttücher und neutrale Bade-Öle. Babybekleidung ist auch ein gern gesehenes Geschenk zur Geburt und natürlich diverse Kuscheltiere oder Spiel- und Kuscheldecken. Die Auswahl der Geschenke für Babys ist riesengroß und vielfältig.

Beliebt sind insbesondere Babyerstausstattungen, da diese alle wichtigen und benötigten Produkte in einem kompletten Set enthalten. Natürlich können diese Sets auch selbst zusammengestellt werden. Mit dabei sein sollten auf alle Fälle ein Babylätzchen, Windeln, ein Body, eine Rassel und Greifling und je nach Entscheidung der Eltern ein Fläschchen und eine Schnullerkette. Eingepackt in eine kuschelige Spieldecke, kann das Paket dann ins Haus der Eltern geschneit kommen. Über eine hübsche mobile Wickelunterlage freut sich sicher jede Mama. Wenn diese sogar noch selbstgenäht ist, kann sich die Mutter auch an der Individualität der mit Liebe gemachten Decke erfreuen.

Sind die Schenkenden bereits selbst Eltern, haben sie sicher den einen oder anderen Trick auf Lager. Zum Beispiel ein Erste-Hilfe-Set, in dem Kleinigkeiten für die ersten Zähne wie Globuli, eine Zahndose und ein Beißring untergebracht sind – oder aber gegen das Bauchweh ein Kirschkernkissen und Baby-Tee, der mit Fenchel und Anis von drückenden Bauchschmerzen befreit. Dazu eventuell noch eine Zeichnung des berühmtberüchtigten Fliegergriffs.

Kommt das Geschenk von einer größeren Gruppe, sind Gutscheine für Babyschwimmkurse sehr beliebt. Als Geschenk zur Geburt sind sie eine einzigartige Idee – gestaltet werden kann der Gutschein mit einer winzigen Badehose, Schwimmflügeln und Schwimmwindeln. Und wer sich als Pate nahen Kontakt zum Baby wünscht, kann sich einfach gleich mitschenken – vorausgesetzt der Nachwuchs macht mit.

Geschenke zur Taufe

Hat das Baby die ersten Monate zu Hause verbracht, sich richtig eingewöhnt und den Lebensalltag von Mama und Papa bestimmt, steht bald die Taufe ins Haus. Das Kind zur Taufe zu bringen, bedeutet, ihm besondere göttliche Zuwendung zukommen zu lassen und es in die Lebensgemeinschaft Christi aufzunehmen. Die Taufe ist also auf ihre Art und Weise etwas ganz Besonders. Die ganze Familie und die Taufpaten werden eingeladen, und meist schließt sich an die Taufe ein kleines Fest an. Geschenke zur Taufe muss es natürlich auch geben. In manchen Fällen ist das Kind vielleicht schon groß genug, um sich über schöne Spielsachen zu freuen. Wenn das Kind noch sehr klein ist, freuen sich die Eltern über personalisierte Geschenke zur Taufe.

Dabei sind dem Ideenreichtum keine Grenzen gesetzt. Da gibt es gravierte Armbändchen, Türschilder, Kinderschlafsäcke, Schnullerketten, Kinderbesteck, bedruckte Bodys, Pullover oder Hemden, individualisierte Schühchen und so weiter. Die Paten machen sich beim Taufgeschenk meist mehr Gedanken in Richtung Zukunft, und so wird manches Taufgeschenk ein Sparbuch oder gar ein sogenanntes Führerscheinsparen. Eine schöne Idee ist sicher auch das Baumgeschenk. Hier wird den Eltern ein Apfelbaum für den Garten geschenkt, der dann Jahr für Jahr mit dem Kind mitwächst. Wenn das Kind groß ist, erinnert dieser Baum an das Geburtsjahr des Kindes und ein schönes Fest zur Taufe.

Gerade bei traditionellen Gegenständen überlegen es sich viele Paten heutzutage zweimal, ob sie diese schenken möchten. So manches Geschenk wirkt doch sehr altbacken und nicht wirklich modern. Das Taufkreuz ist aber nach wie vor sehr beliebt und wird gerne geschenkt. Das Kind kann an dem Kreuz-Anhänger auch noch Jahrzehnte später Freude haben. Natürlich gibt es zur Taufe nicht nur Geschenke, sondern auch die entsprechende Babykleidung. Meist sehen es die Eltern gern, wenn die alte Tradition fortgeführt wird und das Kind zu diesem Anlass ein weißes Gewand trägt. Dies ist das Symbol für ewiges Leben und darf von den Taufpaten gespendet werden.

Für die Taufe wird ein besonderer Taufspruch ausgesucht. Er sollte von den Eltern mit Bedacht gewählt werden, da dieser biblische Vers das Kind jahrzehntelang begleiten wird. Der Spruch wird nach der Taufe auch oft in Dankeskarten verwendet und kann zum Beispiel in eine Taufkette oder einen Taufring eingraviert werden. Zu guter Letzt erfreut es sich bei den Eltern großer Beliebtheit, wenn sich der Pate auf der Taufe um das Fotografieren kümmert und nachträglich ein schönes Fotoalbum anfertigt. Aber egal, für welches Taufgeschenk man sich entscheidet, es muss von Herzen kommen und am besten eine kleine persönliche Note haben.

Wie man es auch hält, bei den Babygeschenken zur Geburt oder zur Taufe muss zudem auch immer an die Mutter gedacht werden. Immerhin hat sie dieses wunderbare Wesen auf die Erde geschickt und erzieht es zu einer eigenständigen Persönlichkeit. Gerade nach der schweren Geburt und den Strapazen der ersten schlaflosen Wochen hat Mama es verdient, ordentlich auszuspannen. Ein schöner Wellness-Gutschein mit einer angenehmen Massage und einmal Ausschlafen ist für gestresste Mütter eine schöne Möglichkeit, wieder zu Kräften zu kommen und die volle Energie auf das Baby zu konzentrieren – denn nachts um zwei verlangt dessen Riesenhunger bestimmt wieder ihre Aufmerksamkeit.

Es gibt jede Menge exklusive Geschenke für die Geburt eines Babys oder seine Taufe. Viele dieser Babygeschenke finden sich mittlerweile in Online-Shops speziell für Babygeschenke mit tollen Geschenkideen für Kinder und einer Menge Baby-Accessoires. Der Versand von schönen Geschenkkörben mit ausgefallenen Babysachen ist mittlerweile auch kein Problem mehr und einige Geschenke-Shops bieten diesen Versand sogar kostenlos an. Nun wünschen wir viel Erfolg bei der Suche nach dem schönsten Kindergeschenk.



Baby Shower

Viele amerikanische Traditionen sind mittlerweile auch in Deutschland angekommen. So auch die Baby Shower. Dabei handelt es sich um ein Fest für das ungeborene Baby mit tollen Geschenken für die Mutter und den Nachwuchs. Die Babyparty wird nicht von der Mutter selbst, sondern von einer Gastgeberin ausgerichtet, damit die Mutter keinerlei Arbeit hat und an dem Tag reichlich beschenkt und umsorgt wird. Einladungen zur Baby Shower erhalten die weiblichen Verwandten, Freunde und Bekannten.

Bei der Terminsuche muss genau darauf geachtet werden, wie der Zustand der werdenden Mutter ist. Die Party sollte jedoch eher im letzten Teil der Schwangerschaft stattfinden, ca. ab dem 7. oder 8. Monat – wenn die Mutter noch mal einen aktiven Schub erlebt. Die männlichen Familienmitglieder müssen bei der Party traditionell eigentlich draußen bleiben, je nach Planung dürfen sie aber mittlerweile auch mitfeiern – wenn sie das denn möchten. Geschenke werden vorher abgesprochen. Die Wünsche der werdenden Mutter werden aufgeschnappt, sortiert und dann an die Gäste weitergegeben. Dabei darf man aber nie vergessen, auch für die Mutter selbst ein paar Kleinigkeiten mitzubringen. Bald wird sich nämlich die ganze familiäre Aufmerksamkeit auf das Neugeborene richten.

Die kleinen Geschenke zur Baby Shower sind schier unendlich vielfältig. Es gibt so viele Dinge, die das Baby gebrauchen kann. Schnuller, Cremes, Tücher, Windeln in Form einer Windeltorte, Babykleidung, Babyspielsachen, Kuscheltiere und vieles mehr. Die Dekoration auf einer Baby Shower-Party weist auf das Geschlecht des Babys hin und eventuell wird auch, wenn bekannt, der Name des Babys in die Dekoration einbezogen. Dazu gehören unbedingt Luftballons in Blau oder Rosa mit dem Namen darauf, Girlanden, Kerzen und natürlich Teller und Becher. Die Dekoration für die Babyparty kann aber auch Luftschlangen und Konfetti beinhalten, je nach Ansprüchen und Geschmack der Gastgeberin.

Zur Stärkung wird bei solchen Festen meist ein Mix aus kleinen Häppchen und Kuchen sowie alkoholfreien Getränken gereicht. Für die Gäste darf es ruhig auch ein Glas Sekt sein. Nach dem Essen und dem Auspacken der Geschenke werden die typischen Baby Shower-Spiele gespielt. Dafür werden zum Beispiel Gläschen mit Babynahrung gekauft oder selbst hergestellt, die dann der Mutter und den Gästen zum Probieren gegeben werden. Wer herausfindet, was sich in dem jeweiligen Glas befindet, hat gewonnen.

Weitere typische Spiele für eine Babyparty sind Wäscheaufhängen und Babyfläschchen-auf-Ex. Für das erste Spiel wird eine Wäscheleine aufgehängt und der Spieler muss nun mit einem Telefonhörer am Ohr und einer Babypuppe auf dem Arm Wäsche aufhängen. Wer die Puppe und das Telefon nicht fallen lässt, hat gewonnen. Bei Babyfläschchen-auf-Ex muss eine Babyflasche durch den Sauger leergetrunken werden – gefüllt ist die Flasche mit Saft oder Wasser, je nach Geschmack.

Am Ende einer Babyparty sind wahrscheinlich alle Frauen groggy und haben ausgiebig gefeiert, getrunken und gespielt. Für den Abschied hat die Gastgeberin im Namen der werdenden Mutter eine kleine Aufmerksamkeit vorbereitet. Damit bedankt sich die Mutter für die vielen Geschenke und den schönen Tag. Aber jetzt heißt es nur noch „Warten aufs Baby“.

Wer den ganzen Trubel rund ums Baby und Partys nicht mag, der kann statt der Babyparty eine spirituelle Feier abhalten. Die Geburts-Weihe ist eine Tradition der Navajo-Indianer, bei der die Mutter spirituell auf die Geburt vorbereitet wird. Dabei sind auch Freundinnen anwesend, die die werdende Mutter unterstützen sollen.




Babykleidung

Wer die perfekte Babykleidung für den jungen Nachwuchs sucht, sollte auf einige Kriterien achten. Ein einfacher Gedanke beim Kauf der Babykleidung ist, immer das Beste zu kaufen und dem Neugeborenen damit einen angenehmen und vor allem gesunden Start ins Leben zu bieten. Die Optik sollte hier zwar eine Rolle spielen, aber nicht komplett im Vordergrund stehen. Wichtig ist, dass die Babybekleidung richtig passt und weich ist, dass sie nicht behindert und weder Störkanten noch chemische Stoffe aufweist.

Die Babybekleidung darf nicht zu groß gekauft werden. Der Satz „das Baby wächst da ja noch rein“ ist zwar rein finanziell gesehen ein schöner Gedanke – auf das Baby jedoch wirkt es sich einschränkend aus. Wenn die Ärmel des T-Shirts oder des Babybodys zu lang sind, wird das Kind beim Krabbeln und Erkunden der Umgebung gestört und kann sich nicht auf die schönen Dinge konzentrieren. Auch zu lange Hosenbeine oder schlackernde Stramplerbeinchen sind hinderlich, sie stören den Bewegungs- und Erkundungsdrang des Nachwuchses und lassen ihn verzweifeln. Achten Sie also beim Kauf der Babykleidung immer auf die Passform und die richtige Größe, so vermeiden Sie Frust bei Ihrem Baby.

Der zweite wichtige Punkt ist die Qualität der Ausstattung. Die Stoffe für die Babybekleidung sollten kuschelig weich sein, Nähte dürfen nicht stören und Knöpfe keinesfalls im Rückenbereich angebracht sein, da Babys am Anfang den größten Teil des Tages im Liegen verbringen. Die gute Qualität lässt sich meist schon an der Verarbeitung der Kleidung erahnen; sind die Nähte lose oder der Stoff zu dünn, kann das Teil nach der ersten Wäsche bereits in den Müll wandern. Babykleidung muss oft gewaschen werden und sollte das natürlich auch ohne Qualitätsverlust überstehen. Aufgrund der besonders empfindlichen Haut von Babys sollte man auf schonende Waschmittel oder Waschnüsse zurückgreifen.

Zu guter Letzt ist das Material von großer Bedeutung. Die Materialen sollten natürlich und frei von chemischen Schadstoffen sein. Baumwollstoffe sind zu bevorzugen, Seide und Kaschmir sind aber auch durchaus üblich. Kunstfasern hingegen sind ein absolutes Tabu und sollten keine Verwendung im Alltag mit dem Baby finden. Das Angebot an guter Babykleidung ist heutzutage sehr groß und viele Online-Shops für Babykleidung bieten spezielle Öko-Babybekleidung aus Bio-Baumwolle an. Diese wird umweltfreundlich behandelt und es wird komplett auf chemische Zusätze verzichtet. Damit kann Ihr Baby seine Kleidung ganz ohne Bedenken den ganzen Tag lang tragen.

Sind diese Kriterien erfüllt, kann die Baby-Erstausstattung nach Hause kommen. Dabei sollten unbedingt 6-8 Babybodys dabei sein, außerdem 4-6 Strampler mit Füßchen und 3-5 Schlafanzüge. Die Erstlingsmützchen bekommt die frischgebackene Mama oft im Krankenhaus geschenkt, sollten aber vorsichtshalber auch zu Hause vorrätig sein. Die Ausfahrgarnitur sollte aus einem Jäckchen, dicken Socken und einer Mütze bestehen. Auch im Sommer muss das Baby vorerst warm gehalten werden, da es Temperaturverluste nicht selbst ausgleichen kann. Gerade über den Kopf verliert das Baby Wärme, weswegen draußen eine Kopfbedeckung auf alle Fälle ein Muss ist. Sicher bekommen Sie zu Ihrer Erstausstattung auch nach der Geburt noch einiges an Kinderbekleidung geschenkt, sodass der kleine Schatz in den ersten Monaten voll ausgestattet ist.

Einige Onlineshops haben den Service einer Wunschliste in ihr Programm aufgenommen. Dadurch haben auch werdende Eltern die Möglichkeit, sich eine virtuelle Wunschliste zusammenzustellen. So können potentielle Schenker dann kinderleicht Babykleidung online bestellen und nach der Geburt eine Freude bereiten, die auch wirklich gefällt. Wenn man diese Lösung frühzeitig und möglichst vielen Menschen mitteilt, besteht eine extrem große Chance, dass man nicht 15mal das gleiche Schmusetier vom Kaffeeröster oder geschmacklich leicht verirrte Geschenke bekommt. Ist das alles beisammen, kann das Baby kommen und wird sich in seiner zweiten Haut sicher sehr wohl fühlen.


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Fotoalbum

Um Fotos aus allen Lebensbereichen optimal aufzubewahren, ist ein Fotoalbum wunderbar geeignet. Heutzutage müssen Bilder aber nicht mehr in gekauften, nicht individualisierten Fotoalben verharren und vor sich hin vergilben, sondern können in selbstgestalteten Büchern untergebracht werden. Voraussetzung ist natürlich eine Digitalkamera oder ein sehr guter Scanner.

Wenn das Baby die ersten Lebenstage hinter sich gebracht hat, haben Mama und Papa schon haufenweise Fotos gemacht. Diese sollten natürlich so schnell wie möglich in eine ordentliche Form gebracht werden, damit die Fotos bei Omas und Opas, sowie Freunden und Bekannten die Runde machen können. Idealerweise werden die Digitalfotos einfach in einem Fotobuch zusammengefasst. Dabei sollte vorher ein geeigneter Anbieter ausgesucht werden – vielleicht fällt die Entscheidung leichter, wenn im Briefkasten ein Gutscheincode zu finden ist, der für das Fotobuch eingesetzt werden kann.

Oft wird geraten, sich die entsprechende Foto-Software herunterzuladen, um das Album offline zu gestalten und es später online zu bestellen. Es besteht aber auch die Möglichkeit, das ganze komplett online abzuwickeln. Hierfür ist eine stabile und schnelle Internetverbindung ratsam. Zuerst muss entschieden werden, wie das Album selbst aussehen soll. Dabei hat man beispielsweise die Möglichkeit, auf Vorder- und Rückseite ein gut aufgelöstes Foto als Deckblatt zu nutzen. Damit lässt sich das Fotobuch schon gut kategorisieren. Für das Baby-Fotobuch landet das Foto der ersten Stunde auf dem Cover, für das Kinder-Fotobuch das verschmitzte Grinsen und bei der Hochzeit natürlich ein Foto des Brautpaars. Dann muss die Seitenanzahl bestimmt werden. Dies lässt sich schnell errechnen, indem man entscheidet, wie viele Fotos auf eine Seite kommen und wie viele Bilder insgesamt überhaupt ins Fotobuch aufgenommen werden.

Ein Assistent leitet Sie einfach und schnell durch den Prozess. Sie haben aber auch jederzeit die Möglichkeit, das Fotobuch manuell zu gestalten und ohne den Assistenten fortzufahren. Die Seiten können individuell gestaltet werden. Mit oder ohne Textfeld, mit einem oder fünf Fotos, quer über die Seite, in Pyramidenform oder doch klassisch direkt untereinander angeordnet. Den Ideen sind keine Grenzen gesetzt. Anders als in einem Papierfotoalbum haben Sie hier die Chance, jede Seite anders zu gestalten. Dies bleibt ganz Ihnen und der jeweiligen Situation überlassen. Der Text in den Textfeldern kann jederzeit korrigiert und farblich an die Seite angepasst werden. Zum Schluss müssen nur noch die Fotos in der richtigen Reihenfolge per Drag and Drop in die Fenster der Seiten geschoben werden, und schon kann der Bestellprozess seinen Lauf nehmen. Das Fotobuch wird nun entwickelt und innerhalb einer Woche zu Ihnen geschickt. Sie haben das Buch selbst gestaltet und mit Ihren digitalen Fotos ein Meisterwerk zustande gebracht, das auch jederzeit vervielfältigt und an Omas, Opas, Freunde und Bekannte verschenkt werden kann.

Wer auf klassische Fotoabzüge steht, kann diese für Verwandte ganz einfach online entwickeln lassen. Egal für welches Event, ob Babyfotos, Kinder- oder Hochzeitfotos: Online-Fotobücher oder Online-Fotoalben sind die besten Varianten zur schnellen Verbreitung der tollen Bilder. Ebenfalls eine schöne Geschenkidee ist ein digitales Fotoalbum. Auf den elektronischen Bilderrahmen können viele Fotos geladen werden, die dann nach entsprechenden Einstellungen schnell oder langsam wechselnd die schönsten Fotos vom Baby oder der Hochzeit zeigen. Aber was Sie auch machen, ob Sie selbst ein Fotoalbum online erstellen oder ein Fotobuch entwickeln lassen – die Verwandtschaft wird‘s freuen und Sie müssen sich keine Gedanken um Weihnachts- oder Geburtstagsgeschenke mehr machen.




Kartons, Schachteln, Boxen

Erinnerungen aufzubewahren, ist sicher eines der leichtesten Dinge im Leben. In Zeiten der Digitalfotografie lässt sich auch jeder noch so kurze Moment einfangen und in Szene setzen. Gerade in der Zeit der Schwangerschaft und Geburt fallen viele Erinnerungsstücke an, die man gerne aufheben möchte. Dabei kann eine schöne Baby-Box helfen. Eine solche Box wird vorne mit einem aktuellen Foto vom Nachwuchs versehen. Innen sammeln sich dann Dinge wie Ultraschallbilder, der erste Schnuller, die ersten Laufschuhe und der Mutterpass.

In den ersten Lebensmonaten des eigenen Nachwuchses machen sich Eltern meist recht wenig Gedanken um das Verstauen oder Sortieren von Babykleidung. Es fällt in dieser Zeit allerdings auch recht wenig Kleidung an, die verstaut werden müsste. Aber bereits nach einem Jahr stapelt sich die Babywäsche, aus der das Kind bereits herausgewachsen ist. Wenn nun ein zweites Kind in Planung ist, muss die Babykleidung aufbewahrt werden. Am besten eignen sich dazu alte Windelkartons, von denen sich in den ersten Monaten ja einige ins Heim verirren. Die Kleidung sollte aber vorher eingetütet und nach Größen sortiert werden. Dann kann man sie in den Karton packen, der entweder im Keller oder auf dem Dachboden seinen Platz findet.

Ist die Familie mit dem Baby ständig mobil, lohnt sich die Anschaffung eines Kinderreisebetts beziehungsweise einer Reisematratze. Dafür gibt es vom jeweiligen Hersteller direkt passende Aufbewahrungstaschen, oder aber man wird in den diversen Online-Shops fündig, die Kinderbetttaschen und Laufgittertaschen anbieten. Somit sind die Babysachen immer schnell zur Hand und der Transport ist ein Kinderspiel.

Im Laufe einer Kindheit sammeln sich so einige Spielsachen an. Dadurch, dass in Deutschland immer weniger Kinder geboren werden, verteilen sich die vielen Geschenke auf nur noch ein paar wenige Kinder. Nur wenn die Eltern geeignete Ordnungssysteme einführen, hat das Kind überhaupt eine Chance, Ordnung zu halten. Gut geeignet sind kleine Boxen und Schachteln, die mit einem Foto des Inhalts versehen werden können, damit das Kind sieht, was genau dort drin verstaut ist. Solche kleinen Boxen können überall verteilt in der Wohnung stehen. Im Wohnzimmer eine Schachtel mit Lätzchen, Greifring und Schnuller, in der Küche eine Box mit einer Milch- oder Wasserflasche und Babykeksen.

Kleine Schachteln können auch mit den Kindern zusammen gebastelt werden. Dazu werden lediglich zwei Papierquadrate benötigt, die zu einer stabilen Schachtel gefaltet werden. In dieser können dann kleine Geheimnisse verstaut und vor den großen oder kleinen Geschwistern versteckt werden. Eine kleine Augenweide sind die Kartons und Boxen für das Kinderzimmer allemal. Autos können beispielsweise in einem kleinen Kinderkoffer verstaut werden, Puppenkleidung landet in einer runden, roten Blumen-Kartonbox und größere Spielsachen finden in einem entsprechenden Spielzeugkorb Platz. Für kleine, verschiedenfarbige Bausteine ist es sinnvoll, sie entsprechend sortiert in kleine Kisten einzuordnen. Dabei lernt das Kind noch ganz nebenbei die Farben. Wichtig ist aber generell, dass immer genug Möglichkeiten zum Verstauen vorhanden sind.

Aufbewahrungsboxen sind überall erhältlich. Im Baumarkt, im Onlineshop oder einer Kinderboutique. Schöne Boxen können Sie aber auch selbst mit Geschenkpapier oder alten Tapetenresten anfertigen. Und wenn all diese Körbe, Kisten, Schachteln und Boxen voll sind, helfen nur noch Aufbewahrungstruhen oder Kisten. Diese haben ein deutlich größeres Fassungsvermögen und können schnell aus einer großen Unordnung heraushelfen.



Kindermode

Exklusive Kindermode ist aus dem Bewusstsein von Eltern und Kindern nicht mehr wegzudenken. Wurden Kinder früher einfach nur in kindergerechte Kleidung gesteckt, sind sie heute in der Lage, sich selbst zu entscheiden, wie modisch ihr Outfit denn sein soll. Die kleine Prinzessin kommt damit voll auf ihre Kosten und kann auch im Winter auf das geliebte Kleidchen zurückgreifen. Gerade bei Designer-Kinderkleidung wird darauf geachtet, dass die Kleidung der Kinder praktisch, sehr bequem und dazu noch äußerst schick ist.

In Deutschland erblicken immer weniger Babys das Licht der Welt – ein Graus für den Generationenvertrag, aber ein großes Glück für Kindermodedesigner. Denn die wenigen Babys werden ordentlich verwöhnt und schon in den zarten ersten Monaten mit Designer-Kindermode eingekleidet. Trotz Luxuspreisen scheint sich diese Mode für Babys und Kleinkinder durchzusetzen. Einzelteile gehen für mehr als 300 Euro über den Ladentisch und landen im Luxus-Kleiderschrank des Nachwuchses. Die exklusiven Stücke finden vor allem bei modeverrückten Mamis großen Anklang und es ist keine Seltenheit mehr, dass Mutter und Tochter im Partnerlook über den Laufsteg der Öffentlichkeit stolzieren. Vorbild sind die Reichen und Berühmten, denn was die Kids der Promis tragen, kann für die eigenen ja nicht schlecht sein.

Teurer als Stangenware ist Designer-Kindermode allemal. Aufgrund der Qualität rechtfertigt sich der Preis aber schnell. Die Kleidung ist viel weniger anfällig und hält oft über mehrere Generationen. In Second Hand-Shops besteht die Möglichkeit, Designermode günstig zu erstehen, und wer das nicht möchte, kann die exklusive Kindermode auch online kaufen und dort mit einigen Preisnachlässen rechnen. Die hochwertige Ware kann auch in nahegelegenen Outlets erworben werden. Dort kann man die Designermode mit bis zu 60 Prozent Preisnachlass erwerben. Allerdings sollte man den Zeitraum der Sonderaktionen nicht verpassen.

Kleine Kinder wollen toben und spielen, und das meist in der größten Pfütze, die sie finden können. All das gehört natürlich zum Kindsein dazu, die Anforderungen an Kinderkleidung steigen dadurch enorm. Günstige Kinderbekleidung gibt schnell nach. Schlecht verarbeitete Nähte reißen schnell und schon nach kurzer Zeit wird aus dem neuen Teil aus dem Laden ein ziemlich ärgerliches Abenteuer. Kinder einzukleiden ist definitiv kein leichtes Unterfangen. Sind die Kinder noch klein, achten sie wenig auf Ihre Kleidung und die Oberteile sind schnell mit Essensresten oder Ähnlichem beschmutzt, größere Kinder hingegen sind sehr viel aktiver und möchten sich die Designermode gerne selbst aussuchen.

Anregungen können sich die Eltern mit ihren Kindern auf diversen Messen holen. Die jährlich stattfindenden Events beschäftigen sich ausschließlich mit Produkten für Kinder, Babys und Schwangere. Damit informiert sich die Familie optimal über die aktuellen Trends der Luxus-Kindermode und wenn die Designer-Kindermode dann noch online verfügbar ist, kann sie in Ruhe zu Hause anprobiert und kombiniert werden. Damit entgeht die Familie dem Stress eines Einkaufs in der Stadt und die Kinder müssen nicht innerhalb eines Tages haufenweise Kleidung anprobieren. Solche Shopping-Touren sind Kindern noch schwer schmackhaft zu machen. Zudem kann ein Onlineshop die Kindermode deutlich günstiger anbieten, da keine hohen Kosten für Ladenmiete und Personal anfallen. Die meisten erfahrenen Eltern haben ihre Lieblingsdesigner und wissen genau, welcher Verarbeitung und welcher Qualität sie bei der Luxus-Kindermode vertrauen können.




Kleidungsgrößen

Es beginnt schon vor der Geburt … Wie groß wird das Baby sein? Reicht die Größe 50/56, oder muss es doch schon die Kleidungsgröße 62/68 sein? Die Verkäuferin im Laden kann Ihnen dabei vor der Geburt leider nicht behilflich sein und das Ultraschallbild verrät auch nur ungefähr, welche Körpergröße das kleine Wesen hat.

Für den Anfang ist es ratsam, einige Garnituren in Kleidergröße 50/56 zu kaufen. Diese Größe hat sich mittlerweile etabliert und nur in äußersten Ausnahmen passt das Neugeborene nicht mehr hinein. Die Kleidergrößen entsprechen in den ersten Jahren eigentlich immer der Körpergröße des Kindes. Nach der Geburt lässt sich durch Messen des Babys von Scheitel bis zur Sohle genau feststellen, welche Kleidergröße es benötigt. Liegt es knapp auf einer Größengrenze, empfiehlt es sich, auf die nächstgrößere Kleidungsgröße zurückzugreifen. Die Hersteller haben sich auf ein gemeinsames Maß geeinigt und geben für die verschiedenen Größen auch das Alter des Babys an. So wird die Kleidergröße 50/56 zum Beispiel für ein Baby von null bis zwei Monaten empfohlen. Für die Monate zwei bis sechs ist es 62/68 und für Babys bis zu einem Jahr 74/80. Natürlich kann man sich nicht immer darauf verlassen. Gerade Jungs durchbrechen das Schema oft und sind mit einem Jahr doch größer als 80 Zentimeter.

Wenn das Baby zu früh auf die Welt kommt, wird es ja erst einmal im Krankenhaus ausstaffiert. In dieser Zeit kann der Papa in Ruhe kleine Strampler und Bodys kaufen. Kleidungsgrößen für Babys beginnen bei Frühchen bereits ab Größe 38. Die Größen unterscheiden sich natürlich von Land zu Land. In England, Japan und Italien beispielsweise werden die Kleidungsgrößen in Monaten und Jahren ausgedrückt. Babykleidung fällt leider nicht immer gleich aus. Wenn das Kind eine Größe von 60 Zentimetern hat, kann es trotzdem sein, dass die Hosen in 62/68 überhaupt nicht passen, dafür aber das Hemd in Größe 56. Dabei ist passende Kleidung für das Kind sehr wichtig. Es darf nicht in seinem Bewegungsdrang gestört werden und durch zu große Kleidung können Unfälle passieren, da sich das Kind darin verfangen kann. In zu kleinen Sachen fühlt sich das Baby nicht wohl und kann sich nicht so bewegen, wie es das vielleicht möchte. Die Beinchen müssen immer angehoben und gekreuzt werden können.

Die Kleidungsgrößen für Kinder reichen bis zur Größe 176 für 14- bis 15-jährige Kids, immer in 6er-Schritten. Jedes Kind wächst jedoch unterschiedlich schnell, und so ist es sinnvoll, sich an die geschulte Verkäuferin in der Textilabteilung zu wenden. Diese weiß genau, wie gemessen wird und welche Details beachtet werden müssen. Meistens ist das Einkaufen mit Kind ab einem bestimmten Alter sehr anstrengend, sodass die Eltern darauf verzichten, es mitzunehmen, und alleine Kleidung einkaufen gehen. Leider kann man sich auf die Richtwerte der Tabellen nicht verlassen. Es lohnt sich auf alle Fälle, in einem Onlineshop Ihrer Wahl mehrere Größen zu bestellen und das Kind diese zu Hause anprobieren zu lassen. Natürlich nur in einem guten Moment, wenn es gerade Lust dazu hat.

Bei Mützen ist das ganze etwas einfacher. Hier kann man vor dem Kauf einfach mit einem Maßband kurz den Kopfumfang messen. Es sollte dabei aber die stärkste Stelle des Kopfes gewählt werden.



Moltontücher

Ein Utensil, das definitiv nicht im Babykleiderschrank fehlen darf, sind Moltontücher beziehungsweise Mullwindeln. Mit diesen beiden Tuch-Sorten kann quasi alles rund ums Kind gewischt, gekuschelt, gepuckt und gewickelt werden. Schnell wird klar, dass Moltontücher den einen oder anderen Fleck auf Mamas Pullover verhindern. Es sind wirklich praktische Helfer, die immer in der Wickeltasche vorrätig sein sollten. Im Gegensatz zur einfachen Mullwindel besteht das Moltontuch zu 100 % aus Baumwolle und ist deutlich fester und stabiler. Es wird häufig eingesetzt, um die Matratze im Kinderbett vor Flüssigkeiten zu schützen, die Tücher sind jederzeit austauschbar und lassen das Baby im Trockenen liegen.

Auf einer Wickelunterlage kann das kuschelige Moltontuch für mehr Behaglichkeit sorgen und nebenbei die Unterlage vor Verunreinigungen schützen. Das Moltontuch lässt sich bei 90°C ohne Qualitätsverlust waschen. Gerne wird das Tuch auch zum Pucken verwendet. Dabei wird das quadratische Tuch genutzt, um das Baby eng zu „verpacken“ und ihm so die nötige Sicherheit und Wärme zu geben, die ihm eventuell fehlt. Gerade für unruhige Kinder ist Pucken eine wunderbare Methode, sie in den Schlaf zu führen.

Zwei Moltontücher sind völlig ausreichend. Beim Pucken legt man zuerst das eine Quadrat vor sich hin und faltet die obere Ecke nach innen. Dann legt man das zweite Tuch darüber, und zwar so, dass die nach innen gefaltete Kante fast komplett verdeckt ist. Nun wird das Baby auf das Tuch gelegt und das erste Tuch um den Bauch des Babys geschlungen, der rechte Arm wird dabei unter das Tuch verpackt, der linke Arm muss freibleiben. Dann wird das Ganze auf der anderen Seite wiederholt, achten sie darauf, dass das Kind die Beine problemlos anwinkeln kann, damit die Hüftentwicklung nicht behindert wird. Das andere Tuch wird dann eckenweise um das Baby eingeschlagen. Am Fußende wird das Tuch dann zusammengebunden. Wer dem Frieden nicht traut, der kann mittlerweile auf viele Produkte zurückgreifen, die beim Pucken behilflich sind. Sogenannte Pucksäcke sind überall im Handel erhältlich und pucken das Kind in zwei einfachen Schritten.

Moltontücher werden meistens im Zweierpack verkauft. In der Regel sind sie unifarben gestaltet, es entwickelt sich aber auch ein Designer-Markt, der bunte und mit Einfassbändern benähte Moltontücher präsentiert. Auch bei den Moltontüchern sind preislich und gestalterisch keine Grenzen gesetzt. Einige Eltern verzichten komplett auf den Einsatz von Moltontüchern und schwören auf Mullwindeln. Der Name täuscht heutzutage ein wenig über den Verwendungszweck hinweg, denn nur die wenigstens Eltern nutzen das dünne Stück Stoff noch als Wickelutensil. Seit die Wegwerfwindel erfunden wurde, ist das Wickeln mit Stoff zwar nicht ganz aus den Köpfen verschwunden, doch die Anzahl der Eltern, die tatsächlich noch mit Stoff wickeln, hat sich dezimiert.

Die Mullwindel gibt es heute nicht mehr nur in Weiß, sondern mit den unterschiedlichsten Mustern und Farben. Genutzt wird das Tuch heute eigentlich nur noch als Spucktuch, da es sehr saugfähig und leicht ist. Es wird einfach auf Schulter oder Arm gelegt, aber auch gerne als Wickelunterlage verwendet. Manche Kinder entdecken die Mullwindel auch als neues Kuscheltuch und laufen damit jahrelang herum. Die Mullwindel kann dazu auch im Sommer als Schutz vor Sonnenstrahlen verwendet werden und dazu über den Kinderwagen gespannt werden. Auch am Autofenster sorgt die Windel für ausreichenden Schutz vor der Sonne.




Schutzengel

In den Medien taucht der Begriff „Schutzengel“ meist in Verbindung mit einem schweren Unfall auf. Von Kindern, die Stürze aus hohen Gebäuden oder aber schwere Autounfälle quasi unbeschadet überstehen, sagt man, sie hätten einen Schutzengel, der sie beschützt. Der Glaube an schützende Geister ist so alt wie die Menschheit selbst. Der Schutzengel spendet Trost, beschützt und bewahrt die Glaubenden vor dem Bösen.

Gerade in der katholischen Kirche ist der Schutzengel existent, auch wenn er an sich kein Glaubensinhalt ist. In der Bibel steht „Hütet euch davor, einen von diesen Kleinen zu verachten! Denn ich sage euch: Ihre Engel im Himmel sehen stets das Angesicht meines himmlischen Vaters“ (Mt. 18, 10) und „Denn er hat seinen Engeln befohlen über dir, dass sie dich bewachen auf allen deinen Wegen, dass sie dich auf Händen tragen und du deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest“ (Psalm 91, 11+12). Nicht umsonst zelebriert das Christentum am 2. Oktober das „Schutzengelfest“, das von Papst Clemens X. festgelegt wurde. Wie wichtig der Schutzengel für die Deutschen ist, belegt eine Befragung des Meinungsforschungsinstitutes Forsa, die ergab, dass ca. 75 Prozent aller Deutschen an Schutzengel glauben.

Schutzengel haben auch auf Kinder eine beruhigende und beschützende Wirkung, deshalb werden sie gerne zur Taufe geschenkt. Dabei geht es oft nicht um „Glauben“ oder religiöse Ansichten, sondern um den Schutz vor allem Bösen. Der Schutzengel kann dabei in verschiedenen Formen bei dem Täufling untergebracht werden, oft wird er beispielsweise als Anhänger verschenkt. Dieser ist meist aus Silber und die Flügel bilden zum Beispiel eine Herzform. Manchmal sind die Anhänger auch mit kleinen Steinchen versehen oder aber kreativ aus kleinen Perlen gestaltet. Auch angedeutete Engel werden gerne geschenkt. Dabei sind zum Beispiel die Flügel wie ein Buch dargestellt – erinnern aber in Ihrer Form sofort an einen Engel. Und nicht zu vergessen das Engelskind. Ein kleiner nackter Engel mit süßem, pausbäckigem Gesicht und gelocktem Haar – eben das perfekte süße Babygeschenk.

Neben dem Schutzengel-Schmuck gibt es den Schutzengel aber auch als Kuscheltier. Dabei sind der Kreativität kaum Grenzen gesetzt. Gerne werden dazu Teddybären oder Schafen kleine Flügelchen angenäht. Es gibt aber auch eigens entworfene Schutzengel, oft kleine Mädchenfiguren mit blonden Zöpfen und kleinen Flügeln. Mittlerweile gibt es sogar Kirschkern- oder Dinkelkissen in Schutzengelgestalt. Diese können dann zusätzlich den Bauchschmerz lindern und tun damit direkt etwas Gutes.

Und wenn all das nicht richtig passt, können Sie den kleinen Täufling auch einfach selbst in einen kleinen Engel verwandeln. Mittlerweile gibt es einige Fotostudios, die Babybilder entsprechend präparieren und dem kleinen Schatz süße Engelsflügel verpassen. Für manche vielleicht eine Spur zu kitschig – andere können die ganze Verwandtschaft damit begeistern.

So schön der Gedanke an einen Schutzengel ist, oft wird er auch von Marken und Unternehmen für die eigene Werbung missbraucht. So wirbt beispielsweise eine Versicherung in Österreich mit einem Produkt namens „Keine Sorgen Schutzengel“, der das Auto, die Wohnung, Krankenversicherung und andere Dinge abdeckt. Aber es gibt auch gute Aktionen unter den Namen „Schutzengel“. So läuft in Deutschland ein Programm, in dem sich Jugendliche zwischen 16 und 24 Jahren als Schutzengel registrieren lassen können. Sie sollen Einfluss auf jugendliche Autofahrer nehmen, indem sie sie über Alkohol am Steuer aufklären.



Wickeltaschen

Wickeltaschen wurden jahrelang unterschätzt. Dabei sind diese Raumwunder alles andere als unpraktisch. Die Wickeltasche agiert schon lange nicht mehr als reine Babytasche. Auch die eigenen Utensilien der Eltern wie Geldbeutel, Handy und andere Accessoires müssen darin Platz finden, denn wer läuft schon gerne mit mehreren Taschen gleichzeitig durch die Gegend? Wickeltaschen sind aber nicht nur ein Raumwunder für unterwegs, auch zu Hause helfen sie, den nötigen Überblick zu behalten und Ordnung zu schaffen – zumindest für die wichtigsten Dinge, die schnell griffbereit sein müssen.

Idealerweise sollte die Wickeltasche aus einem abwaschbarem Material bestehen, wie schnell ist ein Gläschen ausgelaufen, der benutzte Löffel herausgefallen oder macht sich die Babycreme selbständig. Damit die Tasche aber so hygienisch sauber wie möglich bleibt, muss sie eine beherzte Runde in der Waschmaschine mit anschließendem Schleudergang problemlos überstehen. Die Inneneinteilung der Tasche ist je nach Babyausstattung enorm wichtig. Praktisch sind ein bis zwei große Innenfächer mit mehreren kleineren Innen- oder Außentaschen, in denen kleine Dinge ihren festen Platz bekommen können. Runde Thermofächer sind für die Getränkeflaschen oder Gläschen gedacht, schmale Taschen mit Klettverschluss für Geldbeutel und Handy. Die verschiedenen Fächer fassen dann Feuchttücher, Windeln, Cremes und vieles mehr. Immerhin muss die Wickeltasche auch den Inhalt eines Tagesausflugs ohne Probleme fassen können. In den meisten Taschen ist mittlerweile auch eine PVC-freie Wickelunterlage enthalten, die beim Wickeln draußen zum Einsatz kommen kann.

Nach der Zweckmäßigkeit kommt die Optik. Die Farbe sollte so gewählt werden, dass die Tasche auch nach dem Babyalter noch als Hand- oder Notebooktasche verwendet werden kann. Allerdings muss die Tasche ja auch zum Kinderwagen passen. Auch die Befestigung der Wickeltasche spielt eine große Rolle. Als Messenger Bag lässt sie sich angenehm auf der Schulter tragen. Die breiten Riemen der Tasche sollten jedoch verstellbar sein und gut auf der Schulter liegen. Eine andere Variante ist der Wickelrucksack, der auf dem Rücken getragen wird. So haben die Eltern immer zwei freie Hände, um sich um den Nachwuchs zu kümmern. Neben diesen Varianten setzt sich eine viel elegantere Tasche durch – die Handtaschenvariante. Beinahe glamourös wird die Tasche an der Hand getragen und steht den großen Brüdern um nichts nach.

Die Marktlücke rund um die Wickeltaschen haben sich Designer zunutze gemacht, und mittlerweile lassen sich die Taschen oft nicht mehr von normalen Taschen unterscheiden. Auch der Markt rund um die individualisierten Wickeltaschen wächst und im Internet sind luxuriöse Designer-Einzelstücke erhältlich.

Die Wickeltasche sollte immer mit Bedacht gepackt werden. Vergessene Windeln sind mitten im Wald eine mittlere Katastrophe. Hat man jedoch alles dabei, was der kleine Engel benötigt, lässt sich der Spaziergang mit dem Baby vollends genießen. Manche Babys brauchen dringend ihren Schnuller, andere ein Kuscheldeckchen oder ein bestimmtes Kuscheltier. Wenn das vergessen wird, bringt leider auch die beste Wickeltasche nichts. Dann heißt es umdrehen und schnell den unersetzlichen Gegenstand holen.

Und wer im ganzen Onlinemarkt keine Wickeltasche für seine Bedürfnisse findet, der hat immer noch die Chance, sich eine eigene Tasche zu entwerfen. Im Internet gibt es sehr schöne Schnittmuster für praktische Wickeltaschen und mit einem schönen Stoff lassen sich bezaubernde Modelle herstellen, quasi Ihr ganz eigenes praktisches Unikat.


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Name : Torsten Pohl

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